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Usbekistan: Übersicht

 
 

Übersicht - Republik Usbekistan

Gerb Republik Usbekistan

Die Fläche - 447400 qu. km.
Die Bevölkerung - 25 Millionen Menschen
Ethnische Gruppen: 80 % Usbeken, 5 % Tadschiken, 5 % Russen, 7% andere Nationalitäten
Die Sprache: Die Amtsprache ist Usbekisch. Weit verbreitet sind: Russisch, Tadshikisch, Karakalpakisch, und auch Englisch, die unter den jungen Menschen eine große Popularität genießt.
Die Religion: Islam 88 %, Christentum 9%
Die Zeitunterschied: + 5 Stunden nach Greenwich
Das Klima / das Wetter: Das Klima des Landes ist scharf kontinental. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Tages - und Nachtstemperatur, der Sommer - und Wintertemperatur. Trockenes Wetter ist typisch für das Land. Januar ist der kalte Monat, die Temperatur kann im Norden des Landes bis zu -8 sinken. Juli ist der heißeste Monat im Sommer, in den Bergen sind Juli und August die heißesten Monate. Die Durchschnittstemperatur im Sommer ist +25 - +30.

Die Hauptstadt der Republik Usbekistan ist Taschkent. Die Republik belegt einen großen Raum im Zentrum von Zentralasien, hauptsächlich zwischen zwei Strömen von Amudarja und Syrdarja. Sie grenzt an fünf Nachbarstaaten: an Kirgisien im Nordosten, an Kasachstan im Nordwesten, an Tadschikistan im Südosten, an Turkmenistan im Südwestern. Im Süden hat sie eine minderwertige Grenze mit Afghanistan.

Usbekistan liegt sehr weit von den Ozeanen und anderen natürlichen Gewässer. Deshalb ist das Klima hier sehr trocken. Es ist sehr heiß, ist scharf kontinental, was in starken Kontrasten der Tages und Nachtstemperatur, der Sommer und Wintertemperatur zum Ausdruck kommt.

Usbekistan ist das Land der alten Kultur und Architektur. Die Baumeister des Ostens setzten mit ihrem Schaffen die Reisenden und Händler in Erstaunen, die durch die Großen Seidenstraße gingen. Die Städte Samarkand, Buchara und Chiwa werden mit Recht die Perlen des Ostens genannt. Auf dem Territorium der Republik gibt es mehr als 4 Tausend historische Denkmäler.

Usbekistan hat eine lange und reiche Geschichte, deren Wurzel tief in die Jahrtausendegeht. Nur im Laufender letzten fünfzig Jahren haben die Wissenschaftler auf dem Territorium Usbekistan einige Wohnstätte der Menschen der Steinzeit aufgefunden. Darunter sind die alten Kulbulak und Obi Rahmon, wie auch Teschiktasch und Amankutan sehr berühmt.

Usbekistan, Baumwolle


Seit dem 8. Jahrhundert vor Christi hat das Zentralasien vielmals den Aufstieg und den Untergang erlebt. Hier existierten die Reiche des Altertums, wie zum Beispiel Baktrien, Sogdiana, Choresm, das Reich der Achämeniden, das Reich des Alexander von Mazedonien. 150 vor Christus bis 300 nach Christus existierte hier das Kuschanreich. Danach kommen Sassaniden und Hephtaliten, es herschten hier Samaniden und Karachaniden. Deshalb ist einen Abriss der Geschichte des heutigen Usbekistan zu schreiben ein recht kompliziertes Unterfangen.

Im 6. Jahrhundert vor Christus wurde das Territorium des heutigen Usbekistans vom Herrscher Kyros dem 2., also dem Begründer des Achämenidenreiches erobert. Im Jahre 330 vor Christus wurden die Perser vom Alexander dem Großen zerschlagen. Es entstand das Grieches-Baktrische Reich, das den großen Teil des Territoriums des heutigen Usbekistans in sich einschloss. Das Kuschanreich existierte in den 1-3 Jahrhunderten unserer Zeitrechnung.

Am Ende des 7. Jahrhunderts, Anfang des 8. Jahrhunderts haben die arabischen Eroberer Choresm (Chiwa) und Sogdiana (Samarkand) eingenommen. Im Jahre 999 kam die den Islam angenommene Dynastie von Karachaniden an Stelle der Samaniden in Samarkand und Buchara. Am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde das Zentralasien von Tschingis Chan erobert.

Usbekistan, Samarkand, Mausoleum Guri Amir


Im Jahre 1370 wurde der hervorragende Heerführer Amir Temur zum Herrscher von Maworaunnahr. Die Herrschzeit von Amir Remur und seiner Erben Schachruch und Ulugbek wird durch die Entwicklung des Irritationssystems, der Kunst, des Handwerks, des Handels, durch die Blütezeit der Literatur und Wissenschaft im alten Samarkand und Maworaunnahr gekennzeichnet. Die Perioden des wirtschaftlichen Aufschwungs wechselten sich mit den Perioden des großen Niedergangs und Verlustes. Das alles war mit der unendlichen Kriege und Eroberungen verbunden, infolge deren viele Städte und Dörfer vernichtet wurden.

In Usbekistan sind viele Kulturdenkmäler jener Zeit erhaltengeblieben, als Zentralasien Zentrum des Reiches von Amir Temur war. Jene Zeit wird durch die Entwicklung der Wissenschaft und des Handels gekennzeichnet. Die Städte des heutigen Usbekistans, darunter Samarkand, Buchara, Chiwa, Schahrisabs und Taschkent sind Symbole der orientalischen Schönheit und des Geheimnisvolles.

Usbekistan: Sehenswürdigkeiten & Kultur

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