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Damaskus
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Syrien: Touristeninformationen

Museen

Museen

Die Museen in Syrien bewahren enorme Schätze an Altertümern. Der Besucher fühlt sich in ihnen wie auf einer langen Reise durch Geschichte unterdessen er von einem Raum zum anderen wandert und Schneidewerkzeug Flintstein, sakrale Gefäße, Haushaltgegenstände aus Stein und alten trachten, den Frauen vergangener Zeiten getragen haben.

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Souqs (Basare)

Souqs (Basare)

Ein besonderes Vergnügen für Touristen ist ein Bummel durch die berühmten historischen Damaszener Basare, wie den Souq al Hamidiyeh, Souq Midhat Basha in der langen Straße, Souq al-Harir (Stoffe), Al-Khayatin (Schneidernd Al-Bzurieh (Gewürzmark), wo der Duft der syrischen Gewürze die Luft schwängert. Hinzu kommt der Goldschmiede-Basar, in dessen Nähe sich auch das Museum arabischer Medizin und Wissenschaft, das Marestan al-Nuri befindet.

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Syriens Wüste

Syriens Wüste

Das Erlebnis Syrien ist die Begegnung mit einer legendären Welt. Zum Beispiel Palmyra, der Diamant im Herzen der Wüste. Aus dem Sand aufgetaucht, ist Palmyra eine der schönsten und eindrucksvollsten Stätten des Morgenlandes - von prunkvoller Kraft und vollkommener Schönheit - auch heute noch, fast zweitausend Jahre nachdem die Fürstenwitwe Zenobia sie zu einer der hochberühmtesten Metropolen der damals bekannten Welt bauen ließ.

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Maalula

Maalula

Eingebettet zwischen steil aufragenden Felsen des Qalamungebirges liegt der kleine Ort Maalula. Wie eine gezackte Krone erheben sich die baumlosen Gipfel über dem Dorf. Von Damaskus aus beträgt die Entfernung 56 km. Man erreicht den Ort auch über die Autobahn in Richtung Horns, 6 km entfernt ab der Ausfahrt.

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Palmyra

Palmyra

Wie eine Fata Morgana taucht Palmyra aus dem Sand der Wüstensteppe auf. Der Besucher wird von diesem einzigartigen Anblick vollkommener Schönheit seiner Naturerscheinungen fasziniert sein. Die Ruinen von Palmyra (Tempel, Kolonadenstraße, Triumphbogen, Theater, Bäder und Agora, etc.) sind Zeugen genialer menschlicher Schöpfungskraft, unglaublich aber wahr, was Menschengeist und Hände vor undenkbarer Zeit hervorgebracht haben. In den ersten drei Jahrhunderten n. Chr. war Palmyra ein blühendes Königreich, wobei man sich vor allem an seine legendäre Königin Zenobia erinnern mag. Palmyra war zentraler Schnittpunkt der Handelskarawanen, die von Asien über die Seidenstraße bis zum Mittelmeer zogen und galt außerdem als wichtiges Handelszentrum. Über Palmyra wurden große Mengen an Duftstoffen, Elfenbein, Seidenstoffen, Glaswaren und Kleinkunst transportiert.

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Küsten Region

Küsten Region

Der fruchtbare Küstenstreifen erstreckt sich mit einer Reihe von Landzungen und Buchten bis Ras al-Basit im Norden nahe der Grenze des Bezirks Iskanderun und bis Tartus im Süden. Auf dem westlichen Gefälle des Küstengebirges liegen viele kleine Dörfer verstreut zwischen Orangen-und Olivenhainen, dazwischen die verwitterten Gemäuer alter Festungen und anderer historischer Stätten. Zu den bekanntesten Erholungsorten zählen Slanfeh und Kassab.

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Süd Region

Süd Region

Südlich von Damaskus zwischen dem Hermon im Westen und der syrischen Wüste im Osten liegt der Hauran. Die Landschaft ist geprägt von dunklen Basalthügeln, natürlichen Terrassen und weiten Tälern. Bewohnt wurde das Gebiet bereits seit dem Neolithikum. Hier siedelten nacheinander Amoriter, Nabatäer, Griechen, Römer, Byzantiner und Ghassaniden. Im Alten Testament wird das Gebiet an mehreren Stellen erwähnt. Nabatäer, Römer, Byzantiner und Araber haben dort zahlreiche archäologische Stätten hinterlassen.

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Zentral Region

Zentral Region

Sie ist ein Knotenpunkt für alle syrischen Bezirke und gilt als wichtiges landwirtschaftliches und industrielles Zentrum. Dieses Gebiet ist stolz auf seine alte Geschichte und auf die hohe kulturelle Bedeutung, den es zur Zeit des römischen Imperiums einnahm. Zu erklären ist dies auch durch den gleichzeitigen kulturellen Aufschwung von Palmyra und den Aufstieg einer syrischen Familie, aus der mehrere römische Kaiser und Persönlichkeiten hervorgingen; sagte doch der bedeutende römische Dichter Juvenal "Der Orontes mündet in den Tiber ein".

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Nord Region

Nord Region

In der römisch-byzantinischen Zeit exportierte dieses Gebiet Wein und Olivenöl. Später wurde es der Wallfahrtsort zum Säulenheiligen Simeon, zu dem Pilger aus allen Teilen Europas wallfahrteten. Seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zog dieses Gebiet Bewunderer und Archäologen zu den dortigen Altertümern. Diese "Toten Städte" umfassen über 600 historische Stätten, darunter Anlagen landwirtschaftlicher Kultur, die sich zwischen dem 2. und 6. Jh. entwickelten und prosperierten, sowie prunkvolle Gräber, Kirchen und Klöster, Silos und schöne Landhäuser. Verstreut an Berghängen liegen die Dörfer mit ihren Steinhäusern wie verzaubert im silbernen Schimmer des Mondlichts. Die bedeutendsten dieser Stätten sind Al-Bara, Serjila, Qalb al-Lozeh, Aqraba, Nubol und Deir Qita.

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Ost Region

Ost Region

Die Flüsse Euphrat, Khabur, Jaghjagh und Balikh haben ausgedörrte Wüsten in grüne Gärten verwandelt. Dieses Gebiet war über einen Zeitraum von 6000 Jahren Schauplatz von Leben und Kultur. An den Ufern dieser Flussläufe entstanden Königreiche, wurden Städte und Dörfer errichtet: Mari, Dura Europos, Raqqa, Deir El-Zor und Hassake. Die zahlreichen Teils dieser Gegend verbergen in ihrem Inneren noch Hunderte von Geschichten und antiken Schätzen, ein Hinweis auf die große geschichtliche Bedeutung des Gebiets.

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