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Damaskus
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Damaskus: Übersicht

Überblick Damaskus


Lage

Auf dem 36.18 Längengrad östlich von Greenwich und dem 33.21 nördlichen Breitengrad liegt Damaskus 690 m über dem Meeresspiegel in einer, Oase, wie ein grüner Smaragd in goldener Wüste. Mit der zeit ungefähr 2 Millionen Einwohnern  hat Damaskus die Tendenz, sich noch weiter auszudehnen.

Ursprungs seines Namens

Damaskus liegt an der Kreuzung internationaler grösser Straßen. Daher erlebte es die internationalen Konflikte im Gang der Jahrhunderte. Sein Name steht somit in den heiligen Büchern sowie in den historischen Schriften der alten und modernen Sprachen.

Die Geschichte von  Damaskus

Damaskus wurde in der ersten Morgenstunde der Geschichte, geboren. Seine strategische Lage begünstigte die Entstehung einer Raststation und die eines Kleinen Ortes mit seinem Tempel. Gegen Ende des 2. Jtsd. v.Ch. gründete dort der aramäische Araber-Herrscher Rezon sein Königreich, und sicherte damit, nach der Zeit von Bar Hadat und Hazael, die Verteidigung dieser Region. Unter seiner Herrschaft, gruppierten sich um Damaskus die anderen aramäischen Königreiche. 732 v Ch. wurden die Aramäer durch die Assyrer unterworfen.

Ab 605 bis 538 v. Ch. wurde Damaskus durch die Chaldäer regiert und geriet danach ab 538 bis 333 v. Ch. unter die Herrschaft der Archemeniden. Der Geograph Strabon qualifizierte sie damals als die "wichtigste" Stadt im abendländischen Asien". Später, zur Zeit Hareh III (87-62 v.Ch.) machten die arabischen Nabatäer daraus ihre Hauptstadt. 105 nach Ch. schlössen die Römer, die Besieger der Nabatäer, sie in ihre Provinz, mit Bosra als Hauptstadt, ein. Zur Zeit der Spaltung des Römischen Reiches, nach dem Modell des "ChamLandes" (Syrien, Jordanien, Palästina, Libanon) geriet Damaskus unter die Herrschaft des byzantinischen Reiches und erlebte das wachsende Ansehen der Ghassanitischen Araber. Im Jahre 635 n. Ch. verjagten die moslemischen Araber die Byzantiner aus Damaskus, das zur Zeit der Omayaden (661749) die Hauptstadt der arabisch islamischen Welt zu werden begann und erreichte damals sein goldenes Zeitalter. In späteren Zeiten geriet Damaskus nach und nach in die Hände der Abassiden, Tuluniden, Akschiden, Fatimiden, Ayyoubiden, der Mameluken, und Osmaniden. 1946, nach dem Abzug der fremden Truppen, erfuhr das Land einen neuen Aufschwung.

Durch die Bewegung der Wiederaufrichtung wurden Damaskus und die anderen Mouhafazats von einem wirklichen Aufbau-Fieber ergriffen und so entstanden: Schulen Universitäten, Brücken, Krankenhäuser, Stadions, Parkanlagen, Ausstellungsgelände, Luxushotels und ein moderner Flugplatz zur Zufriedenheit der Touristen. Alle Jahre werden in Damaskus große künstlerische Darbietungen und Ausstellungen verschiedener Art gezeigt. Eine davon ist die Internationale September-Messe und die Blumen-Ausstellung im Mai.

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