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Russland: Nordwestliche Region

 
 

Nordwestliche Region Russlands

Blick auf das wunderschöne Wyborg. Die Stadt zählt zu den Sehenswürdigkeiten in Russland und ist auch ein besonderer Urlaubsort in Russland


Stadt Wyborg, Russland

Wyborg gehört zu den größten und schönsten Städten des Gebietes Sankt Petersburg. Es befindet sich im Nordwesten der karelischen Landenge, am Ufer des Finnischen Meerbusens 130 km von Sankt Petersburg entfernt. Die Stadt liegt größtenteils auf einer Halbinsel, die durch tiefe Buchten eingeschnitten ist, und auf den nahe gelegenen Inseln. Die Stadt zeigt ein ausgeprägtes Relief mit einem hoch gelegenen Punkt (33 m über dem Meeresspiegel) auf dem Batterieberg. Wyborg wirkt durch seine malerische Umgebung und die unvergleichlichen Baudenkmäler wie ein Magnet. Das Wyborger Schloss ist eine Ritterburg und heute das letzte mittelalterliche Schloss auf dem Territorium Russlands. Dazu ein runder Turm, der Rathausturm, der Uhrenturm, die Hyazinthenburg, das Denkmal für Peter I., der herrliche Landschaftspark „Mon Repos" mit einem Landsitz des 19. Jahrhunderts, das sind alles zahlreiche Sehenswüridgkeiten in Russlands Stadt Wyborg, die ein Reisender unbedingt besichtigen sollte. In der Umgebung von Wyborg liegen zwischen Fichtenwäldern, malerischen Granitfelsen und Schären der Wyborger Bucht Sanatorien und Erholungsheime. Hier gibt es einen warmen Sommer und milde Winter, so dass die Stadt durch ihre Klimatherapie bekannt geworden ist.


Das sog. "Land der Seen" - Karelien

Sehenswürdigkeiten in Karelien, Russland: Walaam Kloster

Dieser nördliche Landstrich wird oft als Land der Seen bezeichnet. Denn hier befinden sich mit dem Ladogasee und dem Onegasee die größten Seen Europas. Insgesamt gibt es in Karelien über 60.000 Seen und 27.000 Flüsse. Die Flüsse und Seen sind überaus fischreich, unter anderem sind hier auch Edelfische wie der Lachs anzutreffen. An ihren Ufern gibt es Unmengen von Pilzen und Beeren. Die tief eingeschnittenen Buchten mit den felsigen Schäreninseln bringen viel Abwechslung in die Wasserlandschaft Russlands und werden zu einem Paradies für Paddelbootfahrer und Angler. Das größte Landschaftsschutzgebiet Europas befindet sich in Karelien und ist unter der Bezeichnung Wodloserski Nationalpark Russlands bekannt.

Der Kiwatsch Wasserfall wird vom Fluss Suna in Karelien in der Nähe von Petrosawodsk angestaut. Es handelt sich nach dem Rheinfall um den zweitgrößten Wasserfall im Flachland von Europa. Früher war das Rauschen des 11 Meter tief hinabstürzenden Wassers vier bis fünf Kilometer weit zu hören. Jetzt sind die Wasserfluten infolge eines Staudamms etwas zurückgegangen, aber der Anblick ist immer noch beeindruckend. Über den Wasserfall gingen früher sogar Flöße. Um den Wasserfall herum wurde ein gleichlautendes Landschaftsschutzgebiet, ein Naturmuseum und ein Dendrarium, wo praktisch alle in Karelien wachsenden Bäume angepflanzt sind, angelegt, darunter auch die berühmte karelische Birke.


Die Insel Kischi & die Insel Walaam in Russland

Insel Kischi in der Nordwestlichen Region Russlands

Alle Touristen, die die Sehenswürdigkeiten im Nordwesten Russlands bereisen, statten unbedingt der Insel Kischi einen Besuch ab. Die Insel Kischi beeindruckt vor allem durch die 22-kupplige fünfgeschossige Christi-Verklärungs-Kirche. Sie wurde 1714 aus Fichtenholzbalken ohne einen einzigen Nagel lediglich mit Axt und Meißel gebaut. Der Überlieferung zufolge soll Peter der Große die Kirche eigenhändig entworfen haben. Heute beherbergt die Insel Kischi Bauwerke der Holzbaukunst aus ganz Karelien.

Die Insel Walaam ist der malerischste Ort im Norden des Ladogasees, bekannt durch ihr Kloster, das im 14. Jahrhundert gegründet wurde. Die Mönche haben dieses rauhe nördliche Eiland durch ihre Arbeit in einen blühenden Garten verwandelt. Erst legten sie Sümpfe trocken und schufen ein System von Entwässerungskanälen. Sie brachten sogar Schwarzerde aus südlicheren Landesteilen über Hunderte Kilometer auf Karren herbei. Heute gedeihen auf Walaam ungeachtet des unwirtlichen Klimas sogar Obstbäume. Die Insel wird von 50.000 Touristen pro Jahr besucht.


Das Solowezki Kloster & die Bernsteinregion

Solowezki Kloster auf der Solowezki Insel im Weißen Meer, Russland

Das Solowezki-Kloster befindet sich auf der Solowezki-Insel im Weißen Meer. Es wurde im 15. Jahrhundert von den Mönchen Sosima und Sawwati gegründet. Auf dem Gelände des Klosters, das durch mächtige Steinmauern mit Toren und Türmen umgeben ist, sind das Refektorium mit der Maria-Entschlafens-Kirche und die dreigeschossige Verklärung-Christi-Kirche sowie die Maria-Verkündigungs-Kirche (16. Jahrhundert) und ein Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert erhalten geblieben.

Als Bernsteinregion wird Russlands westlichstes Verwaltungsgebiet Kaliningrad bezeichnet. Jahrmillionen hat die Natur gebraucht, um Harz von Nadelbäumen in leuchtend gelbe Steine zu verwandeln, die von den Ostseewellen am Strand angespült werden. In der Siedlung Jantarny befinden sich die größten Bernsteinvorräte mit 90 % des Weltvorkommens an „Sonnenstein", wo jährlich von 600 bis 800 Tonnen abgebaut werden. Im Bernsteinkombinat Kaliningrad werden über 350 unterschiedliche Juweliererzeugnisse aus diesem Stein hergestellt, die als Schmuck, Bildtafeln, Vasen, Statuetten und Souvenirs ins Angebot gelangen. In der Stadt gibt es ein Museum, wo man einzigartige Bernsteinarbeiten als Schmuck und Gebrauchsgegenstände aus ferner Vergangenheit und unserer Gegenwart zusammengetragen hat.



Die Kurische Nehrung, Russland

Kurische Nehrung Strand, Russland

Die Kurische Nehrung ist eine Halbinsel aus durchgehenden Dünen mit einer Länge von 98 km und einer Breite von 400 Metern bis 4 Kilometer. Das salzige Ostseewasser ist hier ebenso wie das Süßwasser des Kurischen Haffs anzutreffen. Die Höhe der Dünen erreicht 68 Meter und so findet man hier einzig in Europa eine Stelle, wo Wüste und Wiesen zusammentreffen, nasse Erlenwälder und trockene Fichtenwälder, Fichten mit hohem und einem niedrigen Wuchs wie Bergfichten, Laubwälder und südliche Taiga, Sanddünen und flache Felder vorkommen, es gibt Wanderdünen und befestigte Dünen, Hochmoore und Sümpfe sowie Dutzende Kilometer Sandstrände. Die klimatischen Bedingungen der Kurischen Nehrung, die örtlichen Mineralwasser und Torfschlamm haben einen hervorragenden Heileffekt bei unterschiedlichen Erkrankungen gezeigt. Das mannigfaltige Relief der Dünen im Verein mit dem Grün der Wälder, dem leuchtenden Weiß der Sandstrände und dem Blau der endlosen Ostsee zieht Tausende Touristen an.


Pskow, die Hauptstadt der Oblast Pskow

Kreml von Pskow - Sehenswürdigkeiten in Russland

Auf ein ruhmreiches Schicksal und eine bewegte Geschichte kann Pskow zurückblicken. Diese Stadt liegt an Russlands westlicher Grenze, am Zusammenfluss der Welikaja und der Pskowa. Erstmals wird Pskow im Jahr 903 in der Chronik erwähnt, das wahre Entstehungsdatum ist aber unbekannt und wird womöglich in grauer Vorzeit liegen. Im Laufe von Jahrhunderten war Pskow ein Vorposten, der die russischen Lande vor den westlichen Nachbarn schützte. In Pskow wurde die erste der heiligen Dreifaltigkeit geweihte christliche Kirche Russlands errichtet. „Wo die heilige Dreifaltigkeit ist, dort ist auch Pskow", lautet eine russische Redensart. Die Pskower Altstadt liegt auf einem relativ hohen Hügel, der sich aus einem Kalksteinfelsen gebildet hat. Hier ist der Pskower Kreml entstanden, auch Krom oder Detinez genannt. An klaren Tagen ist die goldene Kuppel in einer Umgebung von 30 bis 40 Kilometer zusehen. Das wichtigste archäologische Denkmal von Pskow ist eine Kulturschicht, die an einigen Stellen eine Tiefe von sieben Metern erreicht und innerhalb der Kremlmauern konzentriert ist. Von den insgesamt 215 Hektar sind bisher nur sieben erforscht worden, so dass den Archäologen die größte Arbeit noch bevorsteht.

Das Pskow-Petschoryer Maria-Himmelfahrts-Männerkloster liegt 70 km westlich von Pskow, gleich an der Grenze zu Estland. Dieses Kloster ist wegen seiner uralten, im Felsgestein liegenden Mönchszellen bekannt. Sechs Höhlenstraßen mit einer Gesamtlänge von 200 Metern in mit Ziegelsteinen ausgekleideten Sandsteinplatten beherbergen über 300 Grabplatten, so dass hier die sterblichen Überreste von mehr als 10.000 Mönchen und zahlreicher bekannter russischer Adelsgeschlechter vermutet werden. In den Höhlen ist ein natürlicher Luftzug vorhanden, der die Temperatur konstant auf +5 Grad hält.

Der Museumskomplex Puschkinberge zur Literaturgeschichte wurde im Verwaltungsgebiet Pskow für „die Sonne russischer Poesie" Alexander Puschkin aufgebaut. Hierzu gehören die Museen in den Landsitzen von Michailowskoje, Trigorskoje und Petrowskoje. Im Dorf Michailowskoje wurde der unbequeme Poet in der Verbannung festgehalten, wo dann die mit zu den größten Werken der Weltliteratur gehörende Tragödie „Boris Godunow" und das berühmte Gedicht „ Ich erinnere mich an den herrlichen Augenblick ..." entstanden. Viele Russen kennen es auswendig. Im Swjatogorsker Kloster befindet sich das Grab von Puschkin, das Wallfahrten von Tausenden Verehrern des Poeten sieht. Isborsk ist eine altrussische Stadt im Verwaltungsgebiet Pskow. Nicht weit von diesem altertümlichen Städtchen steht ein Steinkreuz. Nach der Oberlieferung wurde hier Truvor begraben, einer der Warägerfürsten, der im 9. Jahrhundert zur Führung der Russen ausgewählt wurde.


Stadt Weliki Nowgorod in Russland

Sehenswrdigkeiten in Weliki Nowgorod: 1000 Jahre Russland Denkmal

Nowgorod gehört zu den ältesten russischen Städten. Bekannt seit 859. Im Kreml von Nowgorod befindet sich die älteste Steinkirche von Russland - die Sophien-Kathedrale. 1862 wurde im Zentrum des Kremls ein Denkmal für das 1000-jährige Russland errichtet, das aus 129 Figuren besteht, die alle wichtigen Ereignisse in der russischen Geschichte widerspiegeln. Am anderen Ufer des Flusses Wolchow, gegenüber dem Kreml, befindet sich der Jaroslaw-Hof, bestehend aus einem Komplex alter Gebäude mit unterschiedlicher Zweckbestimmung (Kirchen, Türme, Gasthäuser). Nach überlieferten Berichten hatte der Fürst Jaroslaw der Weise hier ein Schloss gebaut, besser und glanzvoller als irgendwo in Europa. Es ist bekannt, dass der abgedankte norwegische König Olaf im Schloss von Jaroslaw Unterschlupf fand und dass hier die Söhne des englischen Königs Edmund lebten - Edwin und Edward, die vom dänischen König verbannt wurden.

Die Sophien-Kathedrale (oder auch Kathedrale der Heiligen Sophia) wurde auf dem Gebiet des Kreml von 1045 bis 1050 nach dem Muster der Sophien-Kathedrale in Kiew gebaut. Sie zeichnet sich durch herbe Größe und einfache Formen aus und die Ausgestaltung ist sehr zurückhaltend. Die Kathedrale verfügt über fünf Kuppeln und fünf Schiffe, die von zweietagigen Galerien umgeben sind. Es sind Fresken aus der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erhalten geblieben, das Korsun-Tor aus Bronze aus dem 12. Jahrhundert sowie Ikonen aus dem 14. und 1 5. Jahrhundert. Nach den Verwüstungen des Großen Vaterländischen Krieges von 1941 bis 1945 wurde die Kathedrale restauriert.


Stadt Wolodga, Russland

Sophienkathedrale in Wolodga, Russland

Die Region um Wologda ist ein Pilz- und Beerenfreunden sowie Anglern und Jägern bekanntes Ausflugsziel. Hier werden manchen Sommer bis zu 52.000 Tonnen Moos- und Preiselbeeren und über 30.000 Tonnen Pilze gesammelt. In den hiesigen Wäldern sind Elche, Braunbären und Wildschweine sowie Pelztiere heimisch wie Eichhörnchen, Rot- und Polarfüchse sowie Auerhähne, Birkhühner und Haselhühner. Enorm ist auch der Fischreichtum dieser Gegend. Wologda ist das Zentrum der Region und ist ebenso alt wie Moskau, nämlich 1147 gegründet worden. Erhalten geblieben ist die unter Iwan dem Schrecklichen gebaute Sophien-Kathedrale, die wichtigtse Sehenswürdigkeit der Stadt. Die Einwohner Wologdas zeichnen sich seit jeher durch Köpfchen und Unternehmungsgeist aus, wenn es darum geht, der unwirtlichen Natur zu trotzen, um die riesigen Territorien zu erschließen. Viele Russen, die Sibirien und Alaska zuerst bewohnbar machten, kamen aus der Gegend um Wologda.


Stadt Weliki Ustjug in Russland

Weliki Ustjug, Russland

Die Stadt Weliki Ustjug im Verwaltungsgebiet Wologda gilt als die Heimat von Großväterchen Frost, dem russischen Weihnachtsmann. Die Stadt ist acht Jahrhunderte alt. Geschickte Volkskünstler fertigen herrliche Gegenstände aus Holz und Birkenrinde sowie originellen Silberschmuck an. Vor einiger Zeit wurde 15 Kilometer von Weliki Ustjug mitten im Wald ein hölzerner Palast für ein „Großväterchen-Frost-Haus" gebaut. Ganz in der Nähe befinden sich als Hotels dienende komfortable Häuschen mit Plätzen für Wintersport. In Weliki Ustjug selbst hat man eine städtische Residenz für Großväterchen Frost eingerichtet. Im „Thronsaal" kann sich jeder, der es wünscht, nicht nur mit Großväterchen Frost fotografieren lassen, sondern auch Meistern des Volkskunstgewerbes zuschauen. In der Residenz gibt es ein spezielles Großväterchen-Frost-Postamt, denn alljährlich erhöh der russische Weihnachtsmann mehr als 300.000 Briefe aus allen Teilen Russlands und auch aus dem Ausland.


Das Therapontos-Kloster & Das Kirillo-Beloserski-Männerkloster

Kirillo Beloserski Männerkloster in Verwaltungsgebiet Wologda, Russland

Das Therapontos-Kloster befindet sich im Dorf Ferapontowo im Verwahungsgebiet Wologda, etwa 20 Kilometer vom Kirillo-Beloserski-Kloster entfernt. Es wurde 1398 vom Moskauer Mönch Therapontos gegründet. 1490 wurde hier die Mariä-Geburts-Katedrale errichtet, die nicht nur zum ersten Steingebäude im Therapontos-Kloster, sondern in der ganzen Gegend um Belosersk wurde. Berühmt wurde sie durch die erhalten gebliebenen Fresken des Dionysios, dessen Ikonen neben den Kunstwerken von Andrej Rubljow zum Erbe der russischen Kultur wurden. Im Therapontos-Kloster existierte lange Zeit eine Filiale des Schutzgebietsmuseums Kirillow und heute befindet sich hier das Museum der Fresken des Dionysios.
Das Kirillo-Beloserski-Männerkloster liegt am Ufer des Siver-Sees (innerhalb der modernen Stadt Kirillow im Verwaltungsgebiet Wologda). Der 1397 gegründete Architekturkomplex besteht aus der Mariä-Himmelfahrts-Kirche (1497-1498), den Samariterräumen (Ende des 16. und Beginn des 17. Jahrhunderts), den Festungsanlagen der Altstadt (16. Jahrhundert) und der Neustadt (1653-1682) sowie einer Reihe von Kirchen und Bauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Seit 1924 existiert hier ein Schutzgebietsmuseum.


Stadt Smolensk - der Schlüssel zum Mauskauer Staat

Blick auf Smolensk, Russland

Smolensk liegt an der Grenze zu Weißrussland im westlichen Russland. Die Stadt wurde als „Schlüssel zum Moskauer Staat" und die an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert vom Baumeister Fjodor Kon errichtete berühmte Festungsmauer als „steinernes Kollier der russischen Lande" bezeichnet. Die zahlreichen Schlachten an den Mauern von Smolensk sind Zeugen für die Kriegskunst und den Ruhm dieser Stadt. Kremlmauern, Erdbefestigungen und Straßen zeugen oft auch vom tragischen Ausgang.

Smolensk ist wesentlich älter als Moskau. Erstmal in der Chronik 863 erwähnt, ist Smolensk so alt wie Kiew oder Nowgorod. Die ältesten Bauten in Smolensk sind die Peter-Pauls-Kirche-na-Gorodjanke (1146), die Johannes-Kirche-na-Warjaschkach (1173-1176) und die Erzengel-Michael-Kirche (1180-1197). Das wichtigste Heiligtum der Stadt ist die Smolensker Ikone der Gottesmutter - von allen Gläubigen hoch verehrt.

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