Gatschina
Vororte in Sankt Petersburg, Gatschina: Im Jahre 1756 hatte Katharina II. die Gatschinskaja mysa südöstlich von Sankt-Petersburg ihrem Favoriten Grafen G.Orlow geschenkt. In den Jahren 1766-1781 wurde hier der Große Palast erbaut. Vom Großen Palast in Gatschina zum See wurde ein unterirdischer Gang ausgegraben. Im Jahre 1783 hat Katharina II. das Anwesen Gatschina bei Orlows abgekauft und ihrem Sohn Paul geschenkt. 1792 begann die Erweiterung und Umbau des Schlosses, der Parks und der Parkanlagen. Es wurden der Jekaterinwerderskaja-Turm, die Waldorangerie, das Ensemble der monumentalen Tore, die Terrassenanlegestelle errichtet.
Oranienbaum
Vororte in Sankt Petersburg, Oranienbaum: Das Ensemble von Parken und Palästen der Stadt Lomonossow (Oranienbaum) befindet sich 40 km westlich von Sankt-Petersburg. Hier an der Südküste des Finnischen Meerbusens, der Stadtfestung Kronstadt gegenüber haben die Architekten G.Fontana und G.Schedel für den engsten Freund und Vertrauten des Zaren Peter I. – Alexander Menschikow - den Großen Palast erbaut
Pawlowsk
Vororte in Sankt Petersburg, Pawlowsk: Im Jahre 1777 hat die Zarin Katharina II. Ihrem Sohn und Erben Paul ein weitläufiges Gebiet für den Bau der Landresidenz geschenkt. Vom Jahr 1780 ab begann man mit der Gestaltung des Ensembles von Pawlowsk - des Parks, des Palastes und der Pavillons.
Peterhof
Vororte in Sankt Petersburg, Peterhof: Die weltbekannte offizielle Zarenresidenz - eine ganze Stadt von Parks, Schlössern und Fontänen - wurde als solche von Peter dem Großen am Anfang des 18. Jahrhunderts gedacht. Es ist ein einmaliges Erlebnis, im Sommer eine Dampffahrt vom Schlosskai aus nach Peterhof zu unternehmen. Es handelt sich um eines der bekanntesten Denkmäler der russischen Kunst und Kultur des XVIII.-XIX. Jahrhunderts. Der Park breitet sich am Ufer des Finnischen Meerbusens 30 km von Sankt Petersburg entfernt aus. Die Park- und Schlossanlage (7 Parks und mehr als 20 Schlösser und Pavillons, 140 Springbrunnen) nehmen etwa 1 Tausend ha ein.
Kronstadt
Vororte in Sankt Petersburg, Kronstadt: 30 Kilometer vom Zentrum Sankt-Petersburgs entfernt, im östlichen Teil des finnischen Meerbusens, liegt die Insel Kotlin. Sie ist nicht allzu groß - ihre Fläche beträgt nur etwa 15 Quadratkilometer. Mehr als 280 Jahre sind seit dem Zeitpunkt vergangen, als 1703 Soldaten und Handwerker auf die ursprünglich russische Insel nach dem Erlass des Zaren Peter I. gekommen sind, um hier eine unbezwingbare Festung zum Schutz der nordwestlichen Grenzen Russlands und einen Kriegs- und Handelshafen auf der Ostsee, im östlichen Teil des Finnischen Meerbusens zu bauen.
Zarskoje Selo
Vororte in Sankt Petersburg, Zarskoje Selo: Im Jahre 1708 wurde die finnische Siedlung Saarskaja mysa zur Residenz der Frau Peters I. Katharina. Die russische Aussprache verwandelte den Namen "Saarskaja mysa" in Zarskaja mysa. 1718 wurde in Zarskoje Selo ein zweistöckiger steinerner Palast gegründet und ein Terrassenpark angelegt.

Bestpreisgarantie

