Übersicht
In alten russischen Dokumenten und Karten wurde das Gebiet rund um den oberen Teil des Flusses Ob nach dem größten Altaier Stammesfürstentum, dem Reich der Teleuten, benannt und hieß „Teleuten-Land". Erste Versuche, in dieses Reich einzudringen, wurden von einem Kriegstrupp im Jahre 1625 unternommen. Um in diesen Gebieten einem feindlichen Angriff Widerstand leisten zu können, musste an einem strategisch wichtigen Ort ein russischer Stützpunkt errichtet werden. Und dieser Stützpunkt befand sich genau am Zusammenfluss des Bija und des Katun.
Touristeninformationen
„Wir reisen wie durch ein russisches Märchen: zauberhafte Blumenwiesen, hie und da ein einsam stehender Baum, nicht weit entfernt liegen die Berge und der Wald. Die Menschen /sehen in die Welt hinaus Plötzlich huscht ein grauer Wolf vorbei; Prinz Corwin von Amber könnte hier vorbeireiten. Der Morgen war nebelig. Wir mussten unsere Armee-Regenmantel überziehen. So nähern wir uns im Gänsemarsch dem Gebirgspass. Die Kiefer löste die Lärche ab; bei der sibirischen Kiefer wachsen 5 Nadeln aus einer Zelle. Darum sind sie so buschig!"
Reiseinformationen
Die Entfährnung von Belrin bis Barnaul (Hauptstadt der Region Altai) beträgt über 6 300 km. Man fliegt hierher direkt oder macht Zwischenlandung in Moskau. Die Fügzeit ist 4 Stunden. Dann fährt man mit dem Bus oder Zug etwa 250-400 km. Und nun sind Sie im Gebiet von touristischen Zonen und Zentren der Region Altai

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