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Oman: Sur & Hajar Gebirge

 
 

Omans Sur

Der Hafen von Sur, Blick auf ein Fort & ein traditionelles Dhau Boot © Ministry of Tourism, Sultanate of Oman

Im nördlichen Sharquyah liegt Sur als das Zentrum. Der Hafen ist einer der ältesten der Stadt und spielt eine wichtige Rolle bei den Handelsbeziehungen, die zwischen dem Oman, Indien und Ostafrika bestehen. Sur wird auch als die Hochburg des Dhau-Baus bezeichnet. Von der Zeit als Seehandelsstadt berichten heute noch die Dhau-Werft und auch das beeindruckende Dhau-Museum.

Vor dem Museum ist Fatah-al-Khair zu bestaunen.  Mehr als 300 Tonnen wiegt sie. In Sur sind darüber hinaus mehr als 670 Moscheen vorhanden. Das liegt an der Einwohnerzahl von etwa 60000 Menschen.


Omans Hajar-Gebirge

Hajar Gebirge im Oman © Ministry of Tourism, Sultanate of Oman

Steilhänge mit Terrassenfelder, Canyons und Schluchten sowie viele verträumte Bergdörfer und beeindruckende Paläste und Festungen zeigen das Bild des Hajar-Gebirges. Das westliche Gebirge galt viele Jahrhunderte als des Oman-Herz. Angriffe konnten auf die Menschen nicht stattfinden, denn das Gebirge ist eine natürlich 3000 Meter hohe „Burgmauer“, die nicht eingenommen werden konnte.

Für friedliche Besucher sind Trekkingpfade angelegt worden, damit die Aussichtspunkte ohne Kampf erreicht werden können. Auch der Ausflug mit einem Geländewagen ist durchaus vorstellbar. Das Hajar-Gebirge bietet eine unglaubliche Landschaft und jede Menge zu entdecken. Die Hoti Höhlen wurden für die interessierten Besucher ausgebaut und sollten nahe von Al Hamra besichtigt werden. Die Unterwelt ist einfach nur atemberaubend. Mehr als 2000 Wasserkanäle durchziehen die Bergwelt und haben Paradiese entstehen lassen, die dem Garten Eden gleich sind. 1500 Jahren ist das Alter des ursprünglichen Kanals. Viele Kilometer werden hier unter der Erde zurückgelegt und zeigen sich in Tälern mit verschiedenen Aquädukten oder wurden technisch mit Syphons wieder nach unten geleitet.

Ein altes Bergdorf im Hajar Gebirge © Ministry of Tourism, Sultanate of Oman

Das östliche Gebirge ist kaum zugänglich und so gut wie nicht besiedelt. Hier sind Grabtürme vorhanden, die viele Geheimnisse beherbergen. Sie sind älter als die ägyptischen Pyramiden und bis zu acht Meter in der Höhe. So befindet sich an diesem magischen Ort auch die Versammlungshalle der Geister. Majilis al Jinn ist einer der Höhlenkammern. Hier ist auch das Gut Wasser in schieren Unmengen vorhanden. Es zieht sich durch Täler und Schluchten, die teilweise sehr tiefe Pools gebildet haben. Datteln und Bananenstauden fühlen sich hier am besten aufgehoben. Dieser Teil des Gebirges trifft sich mit dem Indischen Ozean und zeigt goldene Strände und beherbergt das Reservat Ras al Jinz – die Ablagestelle der Meeresschildkröten-Eier.

Oman: Urlaub & Meer

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