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Myanmar: Wirtschaft

Wirtschaft in Myanmar

Myanmar verfügt über den größten Bodenschatzanteil von Asien, ist aber eines der ärmsten Länder dieses Kontinentes. Theoretisch wäre es das reichste Land, ist aber mit der ökonomischen Rückständigkeit isoliert. Myanmar war sehr lange Zeit isoliert und hatte damit keine Möglichkeit seine Bodenschätze abzubauen und dementsprechend zu verwenden oder aber auch zu verkaufen.

Das Einkommen pro Kopf ist eines der niedrigsten in ganz Asien. Allein durch den Tourismus, der eigentlich erst wieder seit den 90er Jahren floriert, kann ein gewisser Kapitalanstieg in der Wirtschaft von Myanmar verzeichnet werden. Myanmar hat sich im Laufe der Jahre mehr auf die Landwirtschaft gestützt und daher macht diese auch mehr als 50 Prozent des Bruttoinlandproduktes aus. Die bestehenden Auslandsinvestitionen beziehen sich lediglich auf kleine private Firmen und steuern nicht gerade beachtlich diesem Inlandsprodukt bei.

Reis, Jute und Teakholz sind die meisten produzierten Güter und bringen den größten Teil der lebenswichtigen Einnahmen. Der restliche Ausgleich soll mit dem bestehenden Tourismus aufgefangen werden.

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