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Yangon
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MMK / Kyat

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Myanmar: Praktische Infos

Praktische Infos Myanmar

Für die Einreise nach Myanmar wird ein Visum benötigt, welches in der Botschaft ausgestellt wird. Benötigt werden für die Beantragung ein Visaantrag, drei Passbilder und ein natürlich gültiger Reisepass. Die Höhe der Gebühren ist sehr unterschiedlich und müsste aktuell erfragt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass ein Visum bei der Einreise direkt nicht vergeben werden kann. Das Visum berechtigt auch nur für eine Einreise und für einen Gesamtaufenthalt von maximal 28 Tagen. Bei den Botschaften in Berlin-Mitte, Thielallee oder aber auch in Genf, 24 Avenue Blanc kann der Antrag eingereicht werden.

Für die Einreise wird ein Visum benötigt, egal ob auf dem Landweg oder aber auch dem Luftweg. Innerhalb des Landes müssen die verschiedenen Konditionen vor Ort abgeklärt werden. Am besten wendet man sich dann an den Reiseveranstalter.


Währung in Myanmar

Die Währungseinheit in Myanmar nennt sich Kyat. Wer sein Geld hier umtauschen will, muss sich sehr strengen Richtlinien unterziehen und jeder einzelne Kyat wird akribisch kontrolliert. Der Geldwechsel sollte zudem nicht in den Hotels oder aber in direkter Nähe ausgeführt werden. In den Städten selbst bieten sich verschiedene Möglichkeiten, hierbei ist aber auf die Aktualität der Umrechnung zu achten. Sehr wichtig ist die Tatsache, dass in Myanmar weder Schecks noch Kreditkarten akzeptiert werden. Reisende können nur mit Kyat oder dem US-Dollar zahlen. Andere Währungen werden ebenfalls nicht angenommen.

Essen und Trinken

China und Indien beeinflussten sehr stark die hier verwendetet Küche. Stark gewürzte Gerichte werden sehr gern angerichtet und gehören zur täglichen Nahrungsaufnahme dazu. Landestypisch kann man hier die berühmte Nudelsuppe mit Fischeinlage, klare Gemüsesuppen oder Hühnchen mit in Kokosnuss liegenden Nudeln nennen. Als Getränk wird meist Wasser oder aber auch Tee gereicht. Nach und nach haben sich aber auch das Bier und andere Getränke durchgesetzt. Als kostenlose Getränke erhält man immer grünen Tee, der bestens geeignet ist, um den Wasserhaushalt bei dem herrschenden Klima als Nichteinheimischer wieder aufzufüllen.

Zeitverschiebung und Strom

Der Zeitunterschied beträgt während der europäischen Sommerzeit 5 ½ Stunden und während der Winterzeit 4 ½ Stunden. Die Stromversorgung ist ausreichend, jedoch nicht sehr konstant. 220 und 230 Volt werden aber schon angeboten. Außerhalb der Großstädte könnte es dahingehend einige Schwierigkeiten geben.

  • Flughafen Flughafen
  • Reiseziel Reiseziel
  • Sehenswürdigkeiten Sehenswürdigkeiten
  • Hotel Hotel

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