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Beirut
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Libanon: Touristeninformationen

Stadt Beirut

Stadt Beirut

Die Stadt Beirut in Libanon lässt keinen Besucher gleichgültig: seine Gegensätze sind zu überwältigend. Luxuriöse Geschäfte kontrastieren mit den malerischen Händlern, die ihre Verkaufswagen auch in der glühenden Sonne durch die Straßen schieben. Alte Villen, neu gestrichen, spiegeln sich in den Glasfronten der modernen Hochhäuser und manifestieren so das Miteinander von Vergangenheit und Gegenwart. In anderen Vierteln dominieren noch die letzten Spuren des Krieges: Ruinen und verlassene Gebäude. Aber gleich dort um die Ecke gibt es belebte Nebenstraßen voller, meist sehr gut besuchte Restaurants, Cafes und Geschäfte.

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Stadt Byblos

Stadt Byblos

Byblos zu sehen, ist ein unverzichtbares muss für jeden Libanonbesucher. Diese bedeutende archäologische Stätte, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, blickt auf eine 7000 jährige Geschichte zurück und gehört damit zu den ältesten, ununterbrochen bewohnten Siedlungen der Welt. Hier finden sich Spuren all der Kulturen, die einmal diesen Ort und den Libanon überflutet haben.

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Stadt Tripoli

Stadt Tripoli

Die Hauptstadt Nordlibanons und nach Beirut die zweitgrößte Stadt des Landes ist eine Stadt, die immer von lebhaftem Treiben und dem Duft des Orients erfüllt ist und die ihre Vergangenheit schöner bewahrt als jede andere Stadt im Libanon. In den Basaren und Chans der Schneider, Weber, Goldschmiede, Seifenhändler, die ihre wohlduftenden Olivenölseifen verkaufen, und der diversen anderen Handwerker kann man sich leicht verlieren.

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Stadt Anjar

Stadt Anjar

Im Herzen der Beka'a gelegen, ist Aanjar die einzige Stadtgründung der Omayyaden, der ersten islamischen Dynastie, zwischen dem Anti-Libanon-und dem Libanongebirge.

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Stadt Tyrus

Stadt Tyrus

Die oft in der Bibel erwähnte Stadt dürfte zu Beginn des 3.vorchristlichen Jahrtausends entstanden sein und umfasste die Küstensiedlung mit einigen kleinen vorgelagerten Inseln. Berühmt wurde sie durch ihren Handel mit Glas, Purpurfarbe und Zedernholz und durch ihre Handelsflotte, die das Mittelmeer mit diesen kostbaren Waren versorgte. Ihre Blütezeit erlebte Tyrus im 10. Jahrhundert v. Chr. unter König Ahiram, der die Siedlung vergrößerte, indem er sie mit den Inseln verband.

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Stadt Baalbek

Stadt Baalbek

In der Bekaa Ebene findet sich eines der archäologischen Juwelen, das zum Weltkulturerbe erhobene Baalbek. Seit frühestem Altertum war es ein Kultort des Gottes Baal. Alexander d.Gr. erhob den Ort zur Sonnenstadt, Heliopolis, und der jedoch erst durch die Römer größte Bedeutung erlangte, indem sie hier einen Tempelbezirk von eindrucksvoller Monumentalität und Schönheit schufen. Die gigantischen Ausmaße zeugen vom Machtanspruch Roms und von seinen Fähigkeiten.

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Stadt Saida

Stadt Saida

Die Hafenstadt, deren Anfänge in der Kupferzeit liegen, hat in ihrer langen Geschichte viele Umwälzungen erlebt. Wie die anderen phönizischen Städte erlebte sie die Besetzung durch die Griechen, Römer, Araber, Kreuzfahrer und Mameluken.

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Qadischa Tal

Qadischa Tal

Das von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestufte Tal ist überreich an Klöstern, die wie in die Felswände eingelegt und fast unzugänglich als Teil der Schönheit der Natur erscheinen. Bäume treiben ihre Wurzeln tief in den Kalkstein, und die Felswände sind gezeichnet durch die vielen Höhlen und durch die vom Wasser verursachten Aushöhlungen. In der Tat scheint das Wasser allgegenwärtig zu sein, Wasserfälle rauschen die Talwände hinab, am Wegesrand sprudeln Quellen!

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Nationalmuseum

Nationalmuseum

Das 1942 eröffnete Nationalmuseum beherbergt eine außergewöhnliche archäologische Sammlung. Nach intensiver Restaurierung wurde es kürzlich wiedereröffnet und stellt im Erdgeschoss 70 große Gegenstände aus. Der "Star" der Sammlung im Nationalmuseum in Libanon ist der Sarkophag des Königs Hiram von Byblos, mit der ältesten bekannten Inschrift des linearen phönizischen Alphabets.

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Jeita Höhle

Jeita Höhle

Die Jeita-Höhle bietet ein einzigartiges Schauspiel von Felsenskulpturen phantasievollster und elegantester Formen, die durch die viele Jahrtausende andauernde Erosion entstanden sind und hier durch ein meisterhaftes Spiel von Licht und Schatten zur Geltung gebracht werden. Die Höhle wurde 1836 entdeckt und zwischen 1870 und 1940 von englischen, amerikanischen und französischen Speleologen bis zu 1750 Metern erforscht, was seit 1946 durch libanesische Höhlenforscher auf über 9000 m ausgedehnt wurde.

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Zedern

Zedern

In einer Höhe von mehr als 1800m faszinieren die Zedern des Libanon durch ihre majestätische Erscheinung und ihr hohes Alter. Schon im Altertum wurden sie wegen ihres dauerhaften Holzes geschätzt, das den Temperaturen, der Feuchtigkeit und der Verwitterung trotzt. Deshalb wurden sie im Laufe der Jahrhunderte in großer Zahl gefällt, verarbeitet und exportiert: König Salomo benützte das Holz für seinen Tempelbau in Jerusalem, die Pharaonen für ihre Sarkophage und für den Schiffsbau, und das Zedernholzöl fand Verwendung bei der Mumifizierung.

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