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Korea: UNESCO Welterbe

 
 
Anapji Gyeongju, Korea
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  • Buddhistische Zeremonie in Bongwonsa Tempel, Korea

2011: UNESCO Weltkulturerbe Korea

Bulguksa Tempel in Korea - 1995 wurde der Tempelkomplex zusammen mit der 4 km bergauf gelegenen Seokguram-Grotte in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen.

Die lange Geschichte und reichen Traditionen Koreas sind zwar mittlerweile bekannt, aber trotzdem sind immer noch viele Besucher erstaunt, wenn sie die tiefe Schönheit der natürlichen, historischen und kulturellen Überreste, die die turbulente Geschichte des Landes überlebt haben, mit eigenen Augen sehen. In Korea gibt es sehr viele UNESCO - Kulturdenkmäler per 2011 (UNESCO 2011 Heritage), die der Reisende in diesem Land bewundern und als Sehenswürdigkeit in Korea besichtigen kann.

Korea ist Heimat von sieben UNESCO Welt-Kulturerben, einem Welt-Naturerbe, sechs Welt-Dokumentenerben und drei Immateriellen Kulturgütern der Welt. Es wird erwartet, dass noch weitere von Koreas kulturellen und historischen Schätzen als wertvoller Nachweis der Errungenschaften der Menschheit von UNESCO per 2010 / 2011 anerkannt werden.

 



UNESCO 2011 Besichtigungen in Korea


Die Schönheit traditioneller Landschaftsarchitektur - Der Changdeokgung Palast

Changdeokgung Palast in Korea - Der Palast wurde 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen (UNESCO 2009)

Der Changdeokgung Palast wurde in der frühen Joseon-Dynastie im Jahre 1405 errichtet und diente hauptsächlich als Unterkunft für die Mitglieder der Königsfamilie.

Englischsprachige Führungen beginnen jeweils um 11:30,13:30 und 15:30 Uhr. Der Changdeokgung Palast in Korea wurde 1997 in die Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

Info: Verwaltungsbüro des Changdeokgung Palastes
Tel. 02-3676-3402-16
Anfahrt: Linie 3, Anguk, Ausgang 3 (Fußweg 5 Min.)
Geschloßen: Montag
Eintritt: W 3000

 


Jongmyo Schrein, Jongmyo Jerye und Jongmyo Jeryeak

Jongmyojere Schrein in Korea

Der Jongmyo Schrein, ein konfuzianischer Schrein, der den Seelen der Könige und Königinnen der Joseon-Dynastie gewidmet ist, hat durch seine architektonische Schönheit und historische Bedeutung im Jahre 2001 einen Platz in der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO errungen. Die historische Bedeutung dieser Zeremonie wird unterstrichen durch Jongmyo Jeryeak, die Ritualmusik für den königlichen Ahnenschrein. Sie wurde von der UNESCO zum Immateriellen Weltkulturerbe bestimmt.

Von März bis Oktober sind von 09:00 bis 18:00 Uhr Besichtigungstouren möglich.
An Wochenenden und an Feiertagen ist von 09:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
In den Wintermonaten wird bereits um 17:30 Uhr geschlossen.

Info: Jongmyo Verwaltungsbüro
Tel. 02-765-0195
Internetauftritt: http://jm.cha.go.kr
Anfahrt: Linien 1, 3 od. 5, Jongno 3 (sam)-ga, 5 Min. Fußweg
Geschloßen: Dienstag
Eintritt: W 1000


Der Traum eines Königs - Die Festung Hwaseong

Hwaseong Festung in Korea

Die Festung Hwaseong - gelegen in Suwon in der Provinz Gyeonggi-do-wurde von Jeongjo, dem 22. König der Joseon-Dynastie (reg. 1776-1800), entworfen, um seinen verstorbenen Vater, Sado Seja, zu ehren. Sado Seja war Erbe des Königsthrones, starb jedoch unter bedauerlichen Umständen, bevor er den Thron besteigen konnte.

Um einer Besichtigung der Festung das gewisse Etwas zu verleihen, hält die Stadt Suwon jeden Sonntag von März bis November um 14:00 Uhr Wachablösungszeremonien der königlichen Garde ab. Die Hwaseong-Festung steht in der Innenstadt der Stadt Suwon. Das Kulturdenkmal wurde 1997 zu der Liste der UNESCO-Weltkulturerbes hinzugefügt.

Info: 031-228-4410
Internetauftritt: http://hs.suwon.ne.kr
Anfahrt: Linie 1, Suwon; nehmen Sie dort Nr. 2. 7, 7-2 od. 77-1 und steigen Sie an der Jongno Kreuzung aus.


1000 Jahre alte Schätze - Historische Stätten in Gyeongju, Seokguram Grotte und Bulguksa Tempel

Ganz Gyeongju, die alte Hauptstadt des Silla-Reiches (57 v. Chr.-935) ist ein Freileichtmuseum, das die Überreste der Silla-Dynastie und Relikte des Buddhismus, der Staatsreligion Sillas, beherbergt. Gyeongju ist in fünf unterschiedliche Gebiete unterteilt: Der Gürtel um den Namsan Berg (Überreste buddhistischer Kunst), der Wolseong-Gürtel (die Silla-Palaststätten), der Hwangnyongsa-Gürtel, der Sanseong-Gürtel und der Tumuli-Park-Gürtel. 52 historische Stätten und Überreste befinden sich innerhalb des von der UNESCO bestimmten Gebietes. Besonders sehenswert sind die Seokguram Grotte und der Bulguksa Tempel (UNESCO 1995).

Die Seokguram Grotte ist von 06:30 bis 18:00 Uhr für Besichtigungen offen, im Winter von 07:00 bis 17:00. (Der letzte Einlass kann je Sonnenuntergangszeit variieren.)
Der Eintritt beträgt W 4.000 für Erwachsene.

Der Bulguksa Tempel ist im Winter von 07:30-17:00 Uhr geöffnet. (Der letzte Einlass kann je nach Sonnenuntergangszeit variieren.)
Der Eintritt beträgt W 4.000 für Erwachsene.

Info: Bulguksa Touristeninformationszentrum
Tel. 054-746-4747
Anfahrt: Nehmen Sie am Bahnhof Seoul einen Saemaeulho-Zug nach Gyeongju (4 Std. 30 Min.) oder am Seoul Express Bus Terminal einen Bus der Gyeongbuseon Linie nach Gyeongju (alle 30 Min; 4 Std. 30 Min.).
Nehmen Sie am Gyeongju Express Bus Terminal Bus Nr. 10 od. 11 zum Bulguksa Tempel.


Hölzerne Druckstöcke der Tripitaka Koreana & Janggyeong Panjeon

Traditionelle Kleidung der Koreaner

Die Tripitaka Koreana ist eine Sammlung buddhistischer Schriften, die die Menschen der Goryeo-Dynastie von überall aus Ostasien zusammentrugen und in über 80.000 hölzerne Druckstöcke eingravierten. Die Menschen der Zeit glaubten, dass das Werk des Schaffens dieser Schriften sie vor Unheil bewahren würde. Die Tripitaka Koreana wird in der Lagerstätte Janggyeong Panjeon aufbewahrt, die sich auf dem Gelände des Haeinsa Tempels befindet. Bei dieser äußerlich bescheiden anmutenden Lagerstätte wurden die natürlichen Vorteile der Umgebung aufs Beste ausgenutzt, so dass bis heute keiner der Druckstöcke vom Zahn der Zeit beschädigt wurde.

Im Jahr 1995 wurde das Janggyeong Panjeon in die prestigereiche Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen und 2007 wurden die hölzernen Druckstöcke der Tripitaka Koreana von der UNESCO als Welt-Dokumentenerbe ausgezeichnet.

Info: Haeinsa Tempel
Tel. 055-934-3000
Internetauftritt: www haeinsa or.kr
Bus: Nehmen Sie am Bahnhof Dongdaegu oder am Dongdaegu  Express Bus Terminal U-Bahn Linie 1 und steigen Sie an der Station Seongdangmot aus. Gehen Sie zum Seobu Bus Terminal und nehmen Sie dort einen Bus nach Haeinsa (alle 40 Min.).


Die Sprache Koreas - Hunminjeongeum

Hunminjeongeum bedeutet „wahre Laute zur Unterrichtung des Volkes". Es bezeichnet das koreanische Alphabet in seiner Originalform, wie es von König Sejong dem Großen (4. König der Joseon-Dynastie; reg. 1418-1450) auf den Weg gebracht wurde.

Das Hunminjeongeum (oder Hangeul) bestand ursprünglich aus 28 Zeichen, von denen heute noch 24 verwendet werden. Das koreanische Alphabet ist insofern einzigartig, als dass es auf wissenschaftlichen Methoden der Konzipierung beruht, wie heute noch aus historischen Quellen zu belegen ist. Dies hat Hangeul einen Platz auf der Liste des Welt-Dokumentenerbe der UNESCO eingebracht.


Lebendige Geschichte - Die Dolmenstätten

Seokguram Grotte - 1962 wurde die Seokguram-Grotte zum südkoreanischen Nationalschatz Nummer 24 erklärt und 1995 zusammen mit dem 4 km bergab gelegenen Bulguksa-Tempel in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen.

Dolmen - riesige Grabmonumente aus uralter Zeit - wurden in ganz Nordostasien entdeckt. Die höchste Konzentration an diesen einzigartigen Bestattungsstätten findet sich jedoch in Korea. Unter den zahlreichen Dolmenstätten wurden die in Gochang, Hwasun und Gangwha als Stätten des UNESCO Weltkulturerbes ausgezeichnet. Die Gochang Dolmen befinden sich im Zentrum der Ortschaft Maesan, im Kreis Gochang in der Provinz Jeollabuk-do. Auf einem 1.764 m umfassenden Areal sind 447 einzelne Dolmen zu sehen.

Die Dolmenstätte in Hwasun, Provinz Jeollanam-do, ist erst vor kurzem entdeckt worden und beherbergt besonders gut erhaltene Dolmen. Etwa anderthalb Stunden von Seoul entfernt liegt am Fuße des Goryeosan Berges in der Nähe von Incheon die Ganghwa Dolmenstätte. Die dortigen Dolmen gehören zu den höchsten, die je entdeckt wurden.

Bus: Nehmen Sie am Ganghwa Bus Terminal  Nr. 1 nach Oepo-ri od. Nr. 2 nach Changhu-ri und steigen Sie an der Ganghwa Dolmenstätte aus.


Die Vulkaninsel Jeju und die Lavaröhren

Haenyeo, Korea

Die Insel Jeju vor der Südküste der koreanischen Halbinsel entstand vor über einer Million Jahren durch Vulkanaktivitäten. Im Herzen der Insel liegt der 1.950 m hohe Vulkanberg Halla-san, in dessen Krater sich der Vulkansee Baeknokdam befindet. Die zahlreichen Höhlen, Steilhänge und Felsformationen an der Küste bildeten sich, als sich heiße Lavaströme zum Meer hin ergossen. Sie machen die Insel zu einem einzigartigen Reiseziel und zum einzigen Ort in ganz Ostasien, an dem sich für den Besucher anhand der geologischen Gegebenheiten der Gesamtentstehungsprozess von Vulkanen nachvollziehen lässt. Die Vulkaninsel Jeju und die Lavaröhren wurden im Juni 2007 zum Welt-Naturerbe der UNESCO erklärt.

Info: Hallasan Berg
Tel.: 064-713-9950-3
Bus: Nehmen Sie am Jeju Intercity Bus Terminal den Bus 5.16-Straße nach Seongpanak (30 Min.) oder den Bus 1100-Straße nach Eorimok (35 Min.) oder Yeongsil (50 Min.).


Info: Seongsan llchulbong (Sonnenaufgangsgipfel)
Tel.:064-710-6656
Bus: Nehmen Sie am Jeju Intercity Bus Terminal einen Bus der Linie lljudoro Donghoeseon nach Seongsan-ri (1Std. 30 Min.); von dort sind es 5 Min. zu Fuß.


Info: Manjanggul Höhle
Tel.: 064-783-4818
Bus: Nehmen Sie am Jeju Intercity Bus Terminal einen Bus der Linie lljudoro Donghoeseon nach Manjanggul (1 Std.); von dort sind es 20 Min. zu Fuß. Oder nehmen Sie ein Taxi zum Eingang der Höhle
Internetauftritt: http://cyher.jeju.go.kr


Joseon Wangjo Sillok (Annalen der Joseon Dynastie) und Seung Jeonwon Ilgi (Aufzeichnungen des Köngllichen Sekretariats)

Hangeul - Koreansiche Schrift

Joseon Wangjo Sillok historische Annalen, die 472 Jahre (1392-1863) der Joseon-Dynastie umfassen. Die 888 Bücher (1.393 Kapitel) wurden posthum nach dem Tod des jeweiligen Königs veröffentlicht. Dazu wurde vorübergehend ein spezielles Büro für königliche Annalen, das sog. Sillokcheong, eingerichtet, das die Aufgabe der Veröffentlichung unter strengster Verpflichtung zur Verschwiegenheit wahrnahm.

Beim Seungjeongwon llgi handelt es sich um die Aufzeichnungen über nationale Angelegenheiten, die vom Seungjeongwon, dem königlichen Sekretariat, zu Vorlage für den König verfasst wurden.


Jikjisimche Yojeol (Anthologie der Lehren von Meistern des Zen Buddhismus)

Diese Anthologie wurde 1377 von dem Mönchen Baegun Hwasang verfasst und enthält die Lehren des Zen-Buddhismus. Nach dem Tode von Baegung Hwasang wurde sie von seinen Schülern mit beweglichen Lettern aus Metall gedruckt. Auf diese Weise wurden die Lehren der alten Mönche über Generationen bis in die Neuzeit tradiert. Es ist bedauernswert, dass das Original des Jikji Simone Yojeol außer Landes gebracht wurde und sich derzeit in der französischen Nationalbibliothek befindet. Das Buch ist das älteste mit beweglichen Lettern aus Metall gedruckte Schriftstück der Welt und wurde wegen seiner Bedeutung für die Entwicklung asiatischer Drucktechniken von der UNECSO ins Welt-Dokumentenerbe der Menschheit aufgenommen.


Joseon-Dynastie Uigwe (Das Zeremonienprotokoll der Joseondynastie)

Während der Joseon-Dynastie wurden wichtige Staatszeremonien nach den strikten, auf den konfuzianischen Prinzipien beruhenden Vorschriften und Formalitäten abgehalten. Diese Zeremonien und Funktionen wurden im Uigwe festgehalten, einer 3.895 Bände umfassenden Sammlung protokollarischer Aufzeichnungen. Königliche Hochzeiten, Beerdigungen, Bankette und Empfänge für ausländische Gesandte, die während der 500 Jahre der Joseon-Dynastie (1392-1910) veranstaltet wurden, wurden im Detail in Wort und mit Gemälden dokumentiert. Der besondere Stil der Dokumentation des Uigwe sucht seinesgleichen auf der Welt.


Der Klang von Korea - Pansori

Pansori, ein epischer Sologesang, wurde 2003 von der UNESCO in die Liste des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Es gehört zu den charakteristischsten Kunstformen in Korea und wird bis heute ausgeübt und geschätzt. Pansoriist ein Gesangsstil, der mit dem Aufstieg der bürgerlichen Kultur in der mittleren Joseon-Dynastie aufkam. Der ausdrucksvolle Vortragsstil, die gefühlvolle Lyrik und die reichen Erzählinhalte - alle Elemente liegen in der Hand des Solisten, wobei Gesang, Interpretation und Körpersprache jeweils eine besondere Rolle spielen. Der Sänger wird von einer Trommel begleitet.

Eine einzige Vorstellung kann drei bis vier Stunden dauern. Ursprünglich gab es insgesamt zwölf Madang, d.h. Pansori-Stücke. Nur fünf davon wurden von ehemaligen Pansori-Meistersängern an ihre Schüler weitergegeben.

Das Staatliche Zentrum für Traditionelle Koreanische Darstellende Künste gibt jeden Samstag um 17:00 Uhr Vorführungen, zu denen neben Pansori auch traditionelle Musik, Tanz und Theater gehören. (Eintritt: W 8000 - W 10000)

Info: Staatliches Zentrum für Koreanische Traditioneile Darstellende Künste
Tel.: 02-580-3300
www.ncktpa.go.kr


Gangneung Danoje Festival

Das Gangneung Danoje Festival hat eine tausendjährige Tradition. Es gehört zu den größten Festivitäten in Korea und wird zu Ehren von Daegwallyeong-sansin abgehalten, dem Schutzgott des Dorfes. Bitten um eine reiche Ernte und um Frieden für Haus und Gemeinde sind Bestandteil der Feierlichkeiten.

Das Festival umfasst alle Aspekte traditioneller koreanischer Feste: traditionelle Spiele und Vorführungen, Veranstaltungen im Jahresreigen, Gedenkzeremonien, Kultur der Berg-, Tal- und Küstendörfer u.a. Das Gangneung Danoje Festival wurde in die Dritte UNESCO-Proklamation der Meisterwerke der mündlichen Überlieferungen und des Immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen (25. Nov. 2005). Menschen aus aller Welt sind zu diesem Festival eingeladen.

Info: Gangneung Danoje Komitee
Tel.: 033-641-1593/1594
www.danojefestival.or.kr

Südkorea: Haeinsa Tempel, Janggyeong Panjeon

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