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Gyeongju: Innenstadt

 
 
Anapji Gyeongju, Korea
  • Anapji Gyeongju, Korea
  • Gangreung Hibiskus, Korea
  • Geumgangsan Gebirge, Korea
  • Hofküche, Korea
  • Teezeremonie, Korea
  • Faechermalerei, Korea
  • Teabeksan, Korea
  • Stausee Chungjuho, Korea
  • Seoul, Korea
  • Buddhistische Zeremonie in Bongwonsa Tempel, Korea

Sehenswürdigkeiten in Gyeongju: Die Innenstadt


In Gyeongju sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten mit dem Bus oder zu Fuß erreichbar. Die Königsgräber, alte Paläste und königliche Gärten, Tempel, der Imhaejeonji-Feld des Kampfes, die Sternwarte und das Nationalmuseum machen Gyeongju zu einem einzigen Freilichtmuseum.


Der Daereungwon-Grabpark in Gyeongju

23 riesige Königsgräber bilden den Silla- Gräberpark. Hier ist der Geist der Silla-Dynastie spürbar. Das Innere der Cheonmachong (Pegasus- Grab) ist begehbar und eröffnet einen Blick auf die reichhaltigen Grabbeigaben der damaligen Zeit.


Alte Gräber in Nodong-dong und Noseo-dong

Die Grabanlagen in Nodong-dong und Noseo-dong sind wegen ihrer schönen Silhouette, besonders bei Sonnenaufgang bzw. -Untergang eine weitere Touristenattraktion in Gyeongju.


Cheomseongdae-Sternwarte

In Gyerim wohnt Geburtsmythologie von Kim, Alji, der der Urvorfahr von dem Familienname 'Kim' ist. Und Cheomseongdae, die vor Keril steht, ist die älteste Sternwarte im Morgenland.


Die Stelle des Hwangryongsa-Tempels

Der Hwangryongsa-Tempel, einer der drei Silla-Schätze, war berühmt für seinen neunstöckigen Holzturm und das Kiefern-Gemälde von Solgeo. Jetzt sind nur noch die Grundsteine des Tempels erhalten. In der Ausgrabung im Jahre 1976 kann man erkennen, daß hier einst der größte Tempel in Ostasien stand. Ausgrabungsfunde werden im Gyeongju-Nationalmuseum ausgestellt.


Der Bunhwangsa-Tempel in Gyeongju

Der Bunhwangsa-Tempel, der an den Hwangryongsa-Tempel angrenzt, war das Zuhause vieler berühmter Silla-Mönche wie z.B. Wonhyo und Jajang. Im Inneren des alten Tempels gibt es einen alten Brunnen, der sogenannten den steinernen Brunnen, der auch heute noch intakt und in Gebrauch ist.


Imhaejeonji-Stelle (Der Anapji - Teich)

Der königliche Garten Anapji, neben dem Silla-Hauptpalast Burg Banwol wurde vom König Munmu im vierzehnten Jahr einer Herrschaft erbaut(im Jahre 674). Der König vereinigte die drei Königreiche, und der Glanz dieser Vereinigung spiegelt sich in diesem Garten wider. Ein künstlicher Teich wurde angelegt, Pavillons gebaut und Blumen und Vögel gezüchtet.


Das Gyeongju Nationalmuseum

Das Gyeongju Nationalmuseum, ein Schatzhaus der Silla-Dynastie, besitzt über 100,000 Überreste, von denen etwa 3,000 Stücke immer zur Schau stehen.

Die Göttliche Glocke vom Seongdeok der Große heisst die Glocke wird als die beste kupfrige Glocke für Glockenläuten und form in der Welt anerkannt. „Es gab nur die Glocke Emilrae. Solche war nicht da und auch in der Zukunft nicht“.


Der Baengnyulsa-Tempel in Gyeongju

Der Geumgangsan-Berg (Berg der kleinen Diamanten) ist durch das Märtyrertum des Mönchs Lee, Cha-don als heiliger buddhistischer Ort bekannt. Der Gulbulsa-Tempel wurde vom König Gyeongdeok errichtet. Der Sage nach folgte er einer Mönchsstimme, grub in der Erde und fand dort die in Stein gehauene Buddhafigur. In der Nähe davon gibt es Seoktalhaewangreung (Königliche Gräbstatte von Seoktalhae) und Sungsinjeon (Gott verehrender Saal)

Korea: Bulguksa Tempel & Seokguram Grotte

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