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Gyeongju: Bulguksa & Umgebung

 
 
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Sehenswürdigkeiten in Gyeongju: Bulguksa-Tempel und Umgebung


Der Tohamsan-Berg, berühmt wegen des Bulguksa-Tempels und der Seokgulam-Grotte, war einst ein geheiligter buddhistischer Ort für das Silla-Volk und Schauplatz der Taten des Königs Seok, Tal-Hae. Als der höchste Berg in Gyeongju bot er strategische Vorteile für die Errichtung einer Festung. Bulguksa-Tempel und Seokgulam-Grotte wurden am 9. Dezember 1995 in die UNESCO- Liste der Welt-Kulturdenkmäler aufgenommen.


Der Bulguksa-Tempel in Gyeongju

Der Bulguksa-Tempel, Geist der 1000 jährigen Silla- Kultur, stellt die raffinierte Silla-Kunst und harmonische traditionelle Schönheit der Silla Nation dar. Dieser Tempel wurde von Kim, Dae-seong in 751 für seine lebende Eltern erbaut und in jetzige Form wieder aufgebaut. Alle einzelne Hallen, Buddhabild und -statue sowie Pagoden enthalten das Symbol und die Bedeutung des Reichs von Buddha.

Auf dem Gelände des Bulguksa-Tempels wird die künstlerische Vormachtstellung der Silla-Kultur sichtbar. Hier finden sich die Dabotap-Pagode, und die Seokgatap-Pagode, Cheongungyo und Baekungyo (Blaue und Weiße Wolkenbrücke), die zum Jahamun-Tor führen, sowie die Yeon-hwagyo (Lotosbrücke) und Chilbogyo (Sieben-Schätze- Brücke). Sie alle sind als nationale Kunstdenkmäler eingestuft.


Die Seokgatap-Pagode und die Dabotap-Pagode

Auf dem Vorderhof der Hauptanbetungshalle stehen beide harmonische Pagoden gegenüber. Die heißen Dabotap (nationaler Schatz Nr. 20) und Seokgatap (nationaler Schatz Nr. 21). Jede ist prächtig und präzis, und repräsentiert die Schönheit der Materialwelt, die sichtbar ist. Diese ist stabil und elegant, und verkörpert die Schönheit der Geisteswelt.


Die Seokguram-Grotte in Gyeongju

Die Seokguram-Grotte spiegelt das Wesen der kulturellen und wissenschaftlichen Größe der Silla- Dynastie wider, ihren Glauben und ihre religiösen Bestrebungen. In dieser Grotte verkörpert sich internationale koreanische künstlerische Größe.


Der Yeongji-Teich

Es gibt eine traurige Legende über den Yeongji-Teich, worüber man den Bulguksa-Tempel sehen kann: Asanyeo war in Seorabeol, Hauptstadt Sillas, gekommen, um den Steinmetz von Baikje Asadal, der den Seokgatap gebaut hatte, zu finden und musste sich in diesen Teich werfen, ohne ihr Mann treffen zu können.


Gwaereung in Gyeongju

Der Königliche Grabhügel, den man Wonseongwangreung (Grab vom König Wonseong) vermutet, hat 12 Gestalten, und die haben perfekte Harmonie mit der Umgebung.


Das Gyeongju Folklore Gewerbedorf

Das Dorf des Silla-Kunsthandwerks wurde 1986 errichtet, um die traditionelle Kunstfertigkeit der Silla- Kunsthandwerker zu erhalten und weiterzuentwickeln. Traditionelles Kunsthandwerk wie zum Beispiel Metallgegenstände, Holzschnitzereien und Keramik werden in diesem Dorf reproduziert.


Die Silla Halle der Wissenschaft und Geschichte in Gyeongju

Dieses Museum, auf Bestreben U, il Seoks gebaut, zählt zu einer den besten Bildungsstätten in Gyeongju. Hier wird die alte Pracht der kulturellen Werte und des Naturwissensaftsgeistes, wie zum Beispiel in Seokgulam-Grotte und Cheomseongdae (Sternwarte) wiederbelebt.

Korea: Bulguksa Tempel & Seokguram Grotte

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