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Kirgistan: Grosse Seidenstrasse
 
 

Die Grosse Seidenstrasse


Die Grosse Seidenstrasse ist eine der grössten Leistungen in der Geschichte der Zivilisation. Das weite Netz von Karawanenstrassen durchquerte Europa und Asien vom Mittelmeer bis nach China, und im Altertum und im Mittelalter war sie von grösster Bedeutung für die Geschäftsbeziehungen und den kulturellen Austausch zwischen Ost und West. Der längste Teil der Seidenstrasse verlief durch Zentralasien, insbesondere durch Kasachstan.

Der positive Einfluss der Seidenstrasse auf die kulturelle Entwicklung in Zentralasien und Kasachstan ist noch jetzt sichtbar. Als Verbindung zwischen grossen Zivilisationen in Asien und Europa war die Seidenstrasse für den Kulturaustausch im Mittelalter wichtig. Die Zusammenarbeit zwischen nomadischen und sesshaften Völkern brachte wunderbare Kultur hervor. Die Grosse Seidenstrasse spielte auch eine grosse Rolle in der Entwicklung der Weltzivilisation. Sie beförderte nicht nur Seide und Exotisches, sondern auch alte Kunst, wissenschaftliche und technologische Neuerungen, Weltanschauungen und Ideen, auf ihrem Weg zwischen Asien und Europa den Fortschritt fördernd.

Die Geschichte der Grossen Seidenstrasse ist faszinierend. Sie ist zugleich die Welt der militärischen Eroberungen, furchtloser Eroberer, religiöser Pilger und grosser Denker wie auch die Welt der bescheidenen Kaufleute, die sich mit Karawanen durch gefährliche Wüsten, über Berge und durch Steppen wagten und dabei Leib und Leben für Profite riskierten.

Historischen Figuren wie Alexander dem Grossen, Marco Polo, Tschingis Khan und Timurlan war die Seidenstrasse gut bekannt. Die Seidenstrasse wurde zur wichtigen Verkehrachse um die 100 v. Chr. Sie war bis ins 15. Jh. sehr wichtig, dann wurden gute Seerouten nach Asien entdeckt - die Landwege verloren an Bedeutung…


Die gegenwärtig bedeutendsten Orte entlang der Grossen Seidenstrasse in Zentralasien:


Kirgistan

Eine Strecke der Grossen Seidenstrasse verläuft durch Kirgistan. Das alte China hatte nicht erwartet, dass Länder wie Sogd, Iran und Griechenland existierten. Der Tien-Schan, der Himalaja, die Pamir Berge und die wasserlosen Wüsten teilten die Region in zwei kulturelle Regionen. Erst im zweiten Jahrhundert vor Christus schaffte es der chinesische Reisende Tschin Czan, diese Hindernisse zu überwinden. Er überquerte die Alai Kette, wagte sich das Ferganatal herunter und bereiste Sogd, Nordafghanistan und Parfia. Nach seiner Rückkehr erzählte Tschin Czan von den Wundern und vom Reichtum, den er in den westlichen Ländern gesehen hatte. Schon bald folgten Kaufleute mit Warenkarawanen seinen Spuren. So wurde Kirgistan zur wichtigen Brücke und zu einem der hauptsächlichen Verkehrsknotenpunkte zwischen Ost und West.

Bischkek
Bischkek, die Hauptstadt der kirgisischen Republik, befindet sich dort, wo die kasachische Steppe auf die majestätischen Schneegipfel des Tien Schan (in China die Himmelsberge genannt) trifft. Bischkek wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet, die Kokand-Eroberer errichteten eine Festung, welche die Karawanenrouten zwischen Taschkent und Kashgar in China beschützen sollte. Diese Route führte durch das Chu Tal und entlang des Issyk-Kul Sees. Nach den Schlachten zwischen den russischen Truppen des Zaren und Kokand wurde die Festung zerstört und diente als russischer Aussenposten (1864-1878). Nach der Revolution von 1917 und der Grenzsetzungen in Zentralasien im Jahre 1924 wurde Pischpek zum administrativen Zentrum der autonomen kirgisischen Region. Am 3. April 1926 wurde die Stadt nach dem Namen eines Helden der Revolution, Mikhail Frunze, der in Bischkek geboren worden war, umbenannt. 1991 bekam die Stadt den Namen Bischkek.

Bischkek ist das ganze Jahr über einen Besuch wert, am schönsten aber ist es im Frühling, wenn die Plätze und Parks mit Tulpen und Narzissen übersät sind. Es wird gesagt, dass es auf der Welt wohl wenig Städte gibt, die noch grüner als Bischkek sind. Bischkek hat um die 20 Parks auf seinem Stadtgebiet. Einer der grössten ist der Eichenpark.

Der Burana - Turm (Minarett)
Der Burana - Turm befindet sich an der Stelle, wo früher die Stadt Balasagun stand, die Mitte des 10 Jh. gebaut worden war. Balasagun war als eine der zwei Hauptstädte des Khanats zu seiner Zeit von gleicher administrativer Wichtigkeit wie Kashgar.

Burana entging der Schlachterei der Mongolen, welche die Stadt in Gobalyk umtauften. Trotzdem verlor die Stadt mehr und mehr an Bedeutung und wurde schliesslich im 15 Jh. ganz aufgegeben. Alles, was vom ursprünglich glorreichen Burana übrigblieb, ist das 24 m hohe Minarett und Gegenstände, die man im Museum bestaunen kann.

Die Ruinen des Minaretts entdeckte ein russischer Archäologe Ende des 19. Jh. Die Restaurierung des Turms wurde von den Sowjets im Jahre 1974 fertig gestellt.

Besucher können über eine sehr steile Innentreppe auf den Turm steigen. Die wunderbare Sicht auf die Berge und das weite Tal verleitet wohl manchen Besucher dazu, über den geschichtsträchtigen Ort nachzudenken.

In der Nähe sind auch Petroglyphen (Bilder und Schriftzeichen auf Stein) zu bestaunen, die zum Teil aus dem 2. Jh. v. Chr. stammen. Auch Steinwerkzeuge und arabische Schriftzeichen aus dem 14. Jh. gibt es zu sehen.

Der Issyk-Kul See
Der Tien-Schan sieht aus wie ein schlafendes Kamel, und unter den Höckern, in der Mitte eines Kreises von Bergen, befindet sich der Issyk-Kul See, einem Gesichtsmal gleich. Der See nimmt den grössten Teil des Tales, das von den Terksey-Bergen und der Ala-Too- Bergkette flankiert wird, ein. Der See hat grossen Einfluss auf das Klima der Region. Er friert im Winter nicht zu, darum hat die Gegend am See ein milderes Klima als Gebiete auf gleicher Meereshöhe sonstwo in Kirgistan. Die Sonneneinstrahlung ist hier besonders stark, auch dies hat Einfluss auf das Klima. Der Issyk-Kul See (6236 km2) ist der grösste im Tien-Schan. Er ist bis zu 668 m tief und liegt auf 1609 m.ü.M. Neben dem Titicaca See in Südamerika ist er flächenmässig der zweitgrösste Bergsee der Welt. Eigenartig ist am Issyk-Kul See, dass er Dutzende von Zuflüssen hat, aber keinen einzigen Abfluss! An den bewaldeten Bergflanken rund um den Issyk-Kul See leben Wölfe, Hirsche und andere Wildtiere.

In der letzten Zeit entdeckten Wissenschafter auf dem Grund des Sees Spuren und Überreste von Monumenten, Siedlungen und Gräbern. Sie stammen vermutlich aus der Zeit zwischen dem 1. Jahrtausend v. Chr. und Mitte des 2. Jahrtausends n.Ch.

Tasch-Rabat
Die Steinfestung Tasch-Rabat aus dem 10. Jh. liegt auf 3000m.ü.M. und ist 80km vom Torugartpass (3725 m.ü.M.) entfernt. Sie fügt sich gut ins Landschaftsbild ein. Die Grundfläche misst etwa 35.7 m auf 33.7 m. Das Gebäude besteht aus einer grossen Eingangshalle, in der gebrannte Lehmziegel und Bemalung erhalten geblieben sind. 31 Räume sind darum herum verteilt, umringt von 20 Domen mit 11 Gewölben.

Uzgen
Die Stadt Uzgen befindet sich 55 km im Nordosten von Osch. Die Geschichte der Stadt ist um die 2000 Jahre alt. Es wird sogar behauptet, dass Uzgen der Ort war, am dem Alexander der Grosse seine Truppen stationierte. Die Stadt war ein wichtiges Zentrum auf den Handelswegen zwischen Fergana und Semirechye. Uzgen wurde eine hochentwickelte Stadt in der Karakhanid- Epoche und beherbergte Handels- und Handwerkszentren.

Die alte Stadt Uzgen befand sich oberhalb des Flusses Kara-Darya und bestand aus drei Schahristanen, von denen aber nur die Hügel und die Ruinen übriggeblieben sind. Trotzdem, ein Minarett und drei Mausoleen aus dem 11. Jh. sind erhalten geblieben. Sie sind zweifellos einzigartige architektonische Überbleibsel aus dem mittelalterlichen Zentralasien.

Osch
Die Stadt Osch ist die südliche Hauptstadt von Kirgistan, eine der ältesten Städte in Zentralasien, 3000 Jahre alt, etwa so alt wie Rom. Der Beweis dafür ist der "vierköpfige heilige Suleiman-Berg" in der Stadtmitte. Es hat Schriftzeichen und Siedlungsüberbleibsel aus der Eisenzeit auf der Südseite der Hügelflanke. Im 10. Jahrhundert war Osch die dritte Stadt im Ferganatal und ein wichtiger Ort an der Grossen Seidenstrasse, welche nach China, Indien und Afghanistan führte. Im 13. Jh., während der Invasion der Mongolen, wurde die Stadt zerstört, später aber wieder aufgebaut. Bis ins 14. Jh. wurde der Suleiman-Berg Bara-Kukh genannt (schöner Berg). "Taakht-I-Suleiman" (der Thron von Suleiman oder Salomon) ist der Name, der dem Berg gegeben worden ist, als man dort den muslimischen Propheten Suleiman (Salomon) begrub. Über mehrere Jahrhunderte hinweg war der Berg bekannt als Mekka für Muslime, er zog Tausende von Pilgern an. Khan Babur errichtete im 14. Jh. ein kleines Haus auf einer der Bergspitzen und genoss von dort aus das schöne Panorama mit Osch und den Bergen. In den Kellergewölben des Berges besuchen Touristen oft das historische Museum. Der Basar in Osch ist einer der grössten in Zentralasien. Ein solcher Überfluss an Früchten, Gemüse, und orientalischen Farben ist selten zu sehen!


Usbekistan

Taschkent
Taschkent ist die Hauptstadt von Usbekistan und zugleich die grösste, modernste und internationalste Stadt Zentralasiens. Seit 1500 Jahren leben die Menschen in der Region, wo der Tien-Schan langsam in den Kizil-Kum übergeht. Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1991 hat die Stadt wirtschaftlich und industriell grosse Fortschritte gemacht. Doch die Zeugen der Geschichte, die Traditionen und die Kultur blieben bestehen.

Bei der Taschkent-Oase am Fluss Chirchik gab es schon seit dem 1. Jh. n. Chr. eine Siedlung, sie wurde aber bis ins 8. Jh. Chach oder Schasch genannt. Später wurde die Siedlung Binkent genannt (8. und 9. Jh.), ab dem 11. Jh. dann Taschkent, was "Steinstadt" bedeutet.

Samarkand
,Alles, was ich über die Schönheit von Samarkand gehört habe, ist wahr...
Ausser, dass sie noch schöner ist als ich mir hätte vorstellen können" (Alexander der Grosse). Samarkand war schon eine weltoffene Hauptstadt des Sogd-Imperiums, als sie Alexander im Jahre 329 v. Chr. eroberte. Das älteste Zeugnis dieser städtischen Siedlung ist eine Juwelensammlung von einem Begräbnis in der Bronzezeit (1500 v.Chr.)

Buchara
Eine der ältesten Städte Zentralasiens, Buchara, ist fast 2500 Jahre alt. Der Name kommt aus dem Sanskritwort Vikhara (Kloster). Die Blütezeit der Stadt war während des 9. und 10. Jahrhunderts. Sie ist bekannt als eine wichtige Stütze des Islam. Nach zwei Jahrhunderten wurde sie von Tschingis Khan im Jahre 1220 erobert und stand dann im Schatten von Timurs Samarkand ab 1370. Buchara bekam ein zweites Leben im 16. Jh., als die Stadt während der Shaybanidzeit zur Hauptstadt des Khanats wurde. Dutzende von Basaren und Karawansereien, über 100 Medressen und mehr als 300 Moscheen zählte die Stadt. Viele Studenten und Wissenschaftler waren in der Stadt, unter ihnen Ibne- Sina, Firdausi und Rudaki. Das heutige Buchara ist eine Stadt mit 250'000 Einwohnern, historische Monumente illustrieren die 1000 vergangenen Jahre der Geschichte der Stadt.

Chiva
Vor langer Zeit irrte Shem, ein Sohn von Noah, mit seinem Stamm in der Wüste umher. Seine Leute waren durstig. Da sie sich einen Tagesmarsch vom nächsten Fluss entfernt befanden, gruben sie ein Loch und fanden Süsswasser. "Khei-vakh!" riefen sie, also "Was für eine Genugtuung!". „Khet'vakh" wurde zu "Chiva". Die Stadt galt als „Perle" von Khorezm. Als Kunya Urganch im 14. Jh. zerstört wurde, wurde Chiva die Hauptstadt von Khorezm bis zur russischen Invasion im 19. Jh.

Kokand
Kokand ist die bekannteste Stadt entlang der alten Seidenstrasse. Kokand war vor der Revolution nach Buchara das zweitwichtigste religiöse Zentrum in Zentralasien. Wie der lokale Imam berichtet, waren hier 56 Medressen und 500 Moscheen. Besuchen Sie das monumentale Gebäude "Khudayar Khan" (geschlossen an Montagen). Es ist das letzte in diesem Stil gebaute Monument Zentralasiens. Es wurde von 1863 bis 1871 erbaut, 1876 und 1918 von den Russen schwer beschädigt, ist aber jetzt in Restauration.

Ferganatal
Das Ferganatal ist bekannt für seine landschaftliche Schönheit, die breiten Ströme und die saftigen grünen Täler. Es gilt als der Stall der Mongolen, und die Pferde aus dem Ferganatal wurden als „himmlisch" bezeichnet. Die Grosse Seidenstrasse zog ihre Spur durch die Dörfer, in welchen Seide von hoher Qualität, die noch heute berühmt ist, hergestellt wird.


Kasachstan

Almaty
Almaty liegt an der Stelle, wo sich früher eine Oase an der Seidenstrasse befand, die Oase hiess auch "Almaty". 1854 befand sich hier ein Grenzposten der Russen. Zwei Mal zerstörten Erdbeben die Stadt völlig, nämlich 1887 und 1911. Die Stadt wurde dann „Vater der Äpfel", also Alma-Ata genannt und 1928 zur Hauptstadt Kasachstans ernannt. Heutzutage ist Almaty (600-900 m.ü.M) zu jeder Jahreszeit eine schöne Stadt, die imposanten Berge im Süden tragen ebenfalls dazu bei. Der Panfilovpark, das Museum für kasachische Musikinstrumente, das staatliche Kunstmuseum, die St. Nikolaus-Kathedrale, Medeo mit seiner riesigen Eisbahn und Shymbulak sind einen Besuch wert.

Turkistan
165 km im Nordwesten von Schimkent liegt ein wichtiger muslimischer Pilgerort. Das Mausoleum von Khodzha Achmed Yassawi, dem ersten türkischen Heiligen des Islam, der 1166 starb und mit grossen Ehren in einem kleinen Mausoleum begraben wurde. Der grosse Timur (Tamerlan) wollte Ende des 14. Jh. ein grösseres Mausoleum, er hat sich selber auch daran beteiligt. Der herrliche Komplex ist architektonisch sehr interessant. Die türkische Regierung finanziert die Restaurierung, die wohl noch einige Jahre dauern wird.

Taraz
Taraz - von Hunna gegründet - entstand vor mehr als 2000 Jahren. Die Stadt wuchs schnell zu einer grossen und wichtigen Siedlung an der Seidenstrasse heran. Bis zum 11. Jh., als sie Hauptort des Karakhan-Staates war. Tschingis Khan erweckte die Stadt 600 Jahre später wieder zum Leben, als sie an der Nordgrenze des Kokan-Kanats lag. Die Russen eroberten das Gebiet im Jahre 1864 und bauten die Stadt wieder auf. Das Grab des Babazhi Khatun, ursprünglich aus dem 11. Jh., aber nachgebaut, und das Mausoleum aus dem 12. Jh. von Aysha-Bibi 2 km im Westen von Taraz sind einen Abstecher wert..

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