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Kasachstan: Reiseziele

Astana

Astana

Städte entstehen nicht über Nacht. Sie entwickeln sich über Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende. Sie verändern ihr Antlitz, wachsen und entwickeln sich entsprechend den Erfordernissen der jeweiligen Zeit. Jede Generation fügt ihrer Chronik ihre eigene Zeile hinzu und bestimmt damit auch über ihre Zukunft, ihren Aufschwung oder Niedergang, ihren Aufstieg oder Fall...

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Medeu

Medeu

Das Eisstadion Medeu, 1.691,2 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist weltbekannt. Es wurde im Jahr 1972 errichtet. Die Eisflache ist 10.500 Quadratmeter groß, wodurch es möglich ist, Wettkämpfe im Eislauf Eishockey und Eiskunstlauf zu veranstalten.

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Schymbulak

Schymbulak

Schymbulak liegt auf 2.200-2.500 Meter Höhe. Seine Gipfel sind der Schkolnik (3.800 Meter), Schymbulak (3.500 Meter) und der Talgar-Gebirgspass auf einer Höhe von 3.200 Meter. Die günstigen Naturgegebenheiten ziehen Bergsteiger, Touristen und alpine Skifahrer in dieses gut zugängliche Gebiet und ermöglichen es, Skipisten, die einen Höhenunterschied von 900-1.000 Meter überbrücken, einzurichten. Deshalb wurde hier 1954 das alpine Skisportzentrum Schymbulak in Betrieb genommen. Die Piste, die vom Talgar-Gebirgspass herabführt, ist 3.500 Meter lang, die große Slalompiste 1.500 Meter lang, die durchschnittliche Breite Deträgt 25 Meter bei einem Neigungswinkel von 11-29 Grad. Diese Voraussetzungen ermöglichen es den Sportlern über die ganze Distanz maximale Geschwindigkeiten zu fahren.

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Kok-Tobe

Kok-Tobe

Der Name Кок-Tobe ist mit vielen Legenden verknüpft. Die bekannteste lautet: „Die Welt ruht auf dem Kok-Tobe. Auf seinem Gipfel wächst der gewaltige Baum Bajterek, der Ursprung aller Kräfte des Lebens. In seine Krone legt der heilige Vogel Samruk ein goldenes Ei, die Sonne, das immer wieder aufs neue von einem Drachen verschlungen wird. Daher rührt der Wechsel von Tag und Nacht, Sommer und Winter..."

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Borowoje

Borowoje

Im Norden Kasachstans zwischen den Städten Astana und Kokschetau liegt ein bemerkenswertes Gebiet: Borowoje. Geographisch wird diese Gegend als das Hochland von Kokschetau bezeichnet, in den lokalen Reiseführern findet sich die Bezeichnung „Perle Kasachstans".

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Naturschutzgeb. Korgalschyn

Naturschutzgeb. Korgalschyn

Im Gebiet Akmolinsk existiert ein einzigartiger Ort, der sich für den Ökotourismus eignet: das schwach besiedelte Steppengebiet Korgalschyn, 130 Kilometer von der Hauptstadt Astana, im Zentrum Kasachstans, gelegen. Die Perle des Gebietes ist das Naturschutzgebiet von Korgalschyn, ein besonders geschütztes Territorium in Kasachstan mit einer Fläche von 2.600 Quadratkilometer. Es ist das weitläufigste Wasserbecken im ganzen Steppengebiet und einer der einzigartigsten Orte auf dem gesamten Eurasischen Kontinent.

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Jeset Batyr Kokiuly

Jeset Batyr Kokiuly

Unter dem Einfluss komplexer historischer Umstände entwickelte das kasachische Volk eine spezifische Mentalität, die besonders in der Ahnenverehrung ihren Niederschlag findet, der Verehrung begnadeter Staatsmänner, tapferer Stammesführer („Batyr') und Verteidiger der Heimat.

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Alakol See

Alakol See

Der Alakol ist ein Salzsee ohne Abfluss, der in der Niederung von Balchaschsk-Alakol liegt. Diese befindet sich an der Grenze zwischen Alamaty und dem östlichen Gebiet Kasachstans, im östlichen Teil der Alakol-Senke. Zwischen dem 12. und 19. Jahrhundert trug er unterschiedliche Namen: Turge-Nor (mong.: "Brückensee"), Alaktagol, Alatenis, Alakta. Der See hat mehr als fünfzehn Zuflüsse. Die wichtigsten sind die Flüsse Urschar, Katynsu, Jemelkujsa, Yrgajty, Schamanty, Schamanotkol und Tasty.

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Nationalpark Altyn Emel

Nationalpark Altyn Emel

Im Herzen Zentralasiens, 150 Kilometer von Almaty entfernt, südlich des Gebirgskamms des Dschungarer Alatau, liegt der größte Nationalpark Kasachstans, Altyn Emel. Die Fläche dieses ersten Nationalparks in Kasachstan beträgt 520.000 Hektar. Der Staatliche Nationalpark Altyn-Emel wurde im April 1996 durch den Beschluss der Regierung der Republik Kasachstan geschaffen, um dieses einzigartige Naturensemble am rechten Ufer des Flusses Ili und seine seltenen Tier- und Pflanzenarten zu erhalten.

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Khan Tengri

Khan Tengri

Im mittleren Gebirgskamm des zentralen Tien-Shan, zwischen dem schneebedeckten Gebirgsmassiv Schater (6.637 Meter) und dem breiten, trapezförmigen Gipfel des Tschapajew (6.371 Meter) liegt die beindruckend schöne, eis- und schneebedeckte Pyramide des Khan-Tengri.

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Tscharyn Canyon

Tscharyn Canyon

An der großen Seidenstraße, dem Abschnitt von internationaler Bedeutung zwischen Almaty und Chorgos an Kilometer 210, noch vor dem Ort Tschundscha, dem Bezirkszentrum des Ujgurischen Bezirks, nach einem Stück Wüstengebiet, am Abstieg ins Tal, eröffnet sich dem Reisenden ein wundervolles Panorama: eine Oase in der Wüste, die sich über 26 Kilometer erstreckt. Ein dichter Tugaj Wald bedeckt die Auen des Flusses Tscharyn, der Hauptwasserarterie des Parks.

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Petroglyphen von Tamgaly

Petroglyphen von Tamgaly

Die Galerie der Felsbilder von Tamgaly wurde am 19. September 1957 von der Semiretscher Abteilung der Südkasachischen archäologischen Expedition im Auftrag des Instituts für Geschichte und Archäologie der Akademie der Wissenschaften der Kasachischen SSR unter der Leitung der ersten Berufsarchäologin Kasachstans, Anna Georgjewna Maximowa, entdeckt. Die Petroglyphen in Kasachstan wurden ganz zufällig gefunden, doch die Bedeutung dieses Fundes war von solcher Art, dass einer der ersten Aufenthaltsorte von Menschen auf dem Gebiet Kasachstans in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO Eingang fand.

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Grabung in Sarajtschik

Grabung in Sarajtschik

Die archäologische Grabung der Siedlung Sarajtschik befindet sich 50 Kilometer nördlich der Stadt Atyrau auf dem rechten Ufer des Flusses Ural (Schaik). Dort befindet sich eine ebene Steppenlandschaft mit niedrigen flachen Hügeln von etwa 300-400 Meter Ausmaß.

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Kurgane in Berel

Kurgane in Berel

Die Ausgrabungen der Kurgane von Berel wurden von den kasachstanischen Archäologen vor zehn Jahren in Angriff genommen. Was die Wissenschaftler im Inneren der alten Hügelgräber fanden, versetzte nicht nur die kasachstanische Fachwelt in Erstaunen, sondern war von Weltrang.

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Rachmanow Quellen

Rachmanow Quellen

Der Rachmanow-See liegt im tiefen Tal des Flusses Arasanka, des linken Zuflusses des Flusses Belaja (Becken des Flusses Buchtarma). Der See liegt 1.725 Meter über dem Meeresspiegel in einem kleinen, muldenförmigen Talkessel und erstreckt sich von Nordwesten in Richtung Südosten. Er ist 2,6 Kilometer lang und 0,6 Kilometer breit.

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Grabung d. Stadt Schajyk

Grabung d. Stadt Schajyk

Im Rahmen der Erforschung des Territoriums in der Aue des Flusses Ural in den Jahren 2001 -2002 wurden zwei mittelalterliche Siedlungen gefunden, die an den Flussufern einander gegenüber lagen. Die Archäologen konzentrierten sich auf die Ausgrabung der Siedlung auf dem rechten Ufer des Ural, die am Fuß des Swistun-Berges, acht Kilometer südlich der Stadt Uralsk lag, und nannten die Siedlung vorläufig Schajyk.

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Mausoleum Ajscha Bibi

Mausoleum Ajscha Bibi

Das Ajscha Bibi-Mausoleum ist ein einzigartiges Denkmal mittelalterlicher Architektur des 11./12. Jahrhunderts. Es liegt im Bezirk Schambyl des Schambyler Gebiets, am Rand des Ortes Ajscha Bibi, zwanzig Kilometer westlich der Stadt Taras. Das Ajscha Bibi-Mausoleum ist das einzige Architekturdenkmal in Kasachstan und ganz Mittelasien, das vollkommen mit Relieffliesen aus Terrakotta verkleidet ist.

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Kyryk Oba

Kyryk Oba

Der Kurgan Kyryk-Oba befindet sich im Bezirk Burlin in Westkasachstan. Die Hügelgräber an diesem Ort bezeichnet man als Königsgräber, da sowohl die Höhe des Kurgans, wie auch die dort gefundenen goldenen und silbernen Schmuckgegenstände, das Geschirr und übrige Gerät davon zeugen, dass sich hier die Gräber einer königlichen Dynastie befinden.

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Ulytau Berge

Ulytau Berge

Der Atem der Jahrhunderte. Zeit, die stillsteht. Das sind die Ulytau-Berge, das historische Zentrum des kasachischen Volkes und das Epizentrum nomadischer Kultur der Steppenzivilisation. Die „Großen Berge", so nannte man sie im Volk wegen ihrer historischen und politischen Bedeutung für die nationale Geschichte. Das Ulytaugebirge ist das Zentrum nomadischer Kultur und der Steppenzivilisation. Hier sind zahlreiche Aufenthaltsorte von Urzeitmenschen und ihre Arbeitsgeräte gefunden worden.

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Naturpark Karkaralinsk

Naturpark Karkaralinsk

Karkaralinsk ist die älteste und doch ewig junge Stadt im Gebiet Karaganda. Ihre Geschichte beginnt mit einer kleinen Siedlung in der Steppe, im Tal eines Bergflusses gelegen. Hier hindurch führten die Karawanenstrassen aus Zentralasien nach Sibirien. Hier, auf einem weißen Felsteppich, wurde der große Abylaj zum Khan proklamiert.

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Natuschutzgebiet Naursum

Natuschutzgebiet Naursum

Das staatliche Naturschutzgebiet Naursum gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten in Kasachstan. Es wurde 1931 geschaffen, um die asiatischen Steppen und das einzigartige Ökosystem des zentralen Teils der Turgaj-Niederung mit ihren Fichtenwäldern und Seen zu erhalten. Heute beträgt die Fläche des Naturschutzgebiets 191.400 Hektar. Das Reservat zeichnet sich durch eine für ein Steppengebiet einmalige landschaftliche Vielfalt aus. Vor mehr als 30.000 Jahren wusch das Schmelzwasser eines sich zurückziehenden Gletschers ein breites Tal aus, das man als Turgaj-Niederung bezeichnet und in deren Zentrum der Grossteil des Naturschutzgebiets gelegen ist.

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Baikonur

Baikonur

Baikonur bedeutet im Kasachischen „fruchtbare Erde." Das Kosmodrom „Baikonur" ist der erste und größte Weltraumbahnhof der Welt und liegt auf dem Staatsgebiet Kasachstans, nicht weit von Tjuratam. Seine Fläche beträgt 6.717 Quadratkilometer.

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Halbinsel Mangyschlak

Halbinsel Mangyschlak

Dem zufälligen Vorbeireisenden mag Mangistau auf den ersten Blick farblos und verdorrt, sonnenverbrannt und windgegerbt erscheinen. Für die Menschen, die mit dieser Erde verwachsen sind, ist es ein gesegnetes Land. Jeder Stein birgt in sich die Geschichte der Völker, die einst Mangistau besiedelten. Die Gegend ist nicht grau. Man muss genau hinsehen: grüne Oasen, Mohnfelder, Petunien und Wermut, das Kraut der Legenden.

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Ustjurt Plateau

Ustjurt Plateau

Es scheint, als habe in den Tagen der Schöpfung der Schöpfer beabsichtigt, diese Gegend mit Bergen zu beschenken, es sich dann aber wieder anders überlegt und letztlich nur die Steppe um 300 Meter angehoben und das Ustjurt-Plateau mit seinen Steilhängen, Kreidefelsausläufern und Kreidehängen geschaffen. Eine wahrhaft phantastische Landschaft!

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Berg Scherkala

Berg Scherkala

Der Philosoph des Altertums Saadi sagte einmal: „Das Leben, das wir glückselig nennen, liegt auf einem Gipfel und dorthin führt ein steiler Weg." Ob er dabei an den Berg Scherkala oder an einen anderen dachte, ist ungewiss. Doch wenn man alle Schwierigkeiten überwindet und es bis auf seinen Gipfel schafft, empfindet man wahre Befriedigung, die man Glück nennen kann. Die Historiker glauben, dass sich auf seinem Gipfel einst eine Festungsstadt befand.

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Karagie Tiefebene

Karagie Tiefebene

Im östlichen Teil des Plateaus von Mangyschlak, etwas 50 Kilometer von Aktau entfernt, erstreckt sich von Nordwesten nach Südosten eine der am tiefsten gelegenen Tiefebenen der Welt, die 132 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. „Karagie" ist ein turksprachiges Wort und bedeutet übersetzt: „Schwarzer Rachen". Die Hänge der Tiefebene sind recht flach, sodass man mühelos hinabsteigen kann. Im Frühling sammelt man hier Pilze, Champignons, andere wachsen hier nicht. Hier leben erstaunlich schöne Schlangen, Hasen, Füchse und Steppenfüchse, schweben, auf der Suche nach Beute, Greifvögel in den Lüften und beobachten Mufflons aufmerksam die Umgebung.

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Beket Ata Mosche

Beket Ata Mosche

Die unterirdisch gelegene Moschee Beket Ata nimmt in der muslimischen Welt eine Sonderstellung ein. Es ist eine heilige Stätte, die der Bedeutung nach in einer Reihe steht mit den Grabstätten Mohammeds und Hodscha Achmed Jassawis. Das ganze Jahr über kommen hier Pilger zusammen, um ihre Herzen zu öffnen. Man sagt, dass allein die Erwähnung des Namens Beket-Atas im Gespräch Übel abwenden und ein Gebet in der Moschee Wunder bewirken könne.

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Botaj

Botaj

Die archäologische Karte der Republik Kasachstan weist mehr als 27.000 archäologische Siedlungen auf, davon liegen zweitausend im Norden Kasachstans, die meisten davon entfallen auf die prähistorische Epoche. Ein einzigartiges Objekt, das in das 4.-3. Jahrtausend v.Chr. datiert, ist Botaj.

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Naturpark Bajanaul

Naturpark Bajanaul

Der Staatliche Nationalnaturpark Bajanaul liegt im Südosten des Gebiets Pawlodar, etwa 100 Kilometer von der Industriestadt Ekibastus entfernt, am Rand des zentralkasachstanischen Flachhügellands. Er zählt zu den besonders geschützten Gebieten Kasachstans. Die Gesamtfläche des Nationalparks belauft sich auf 68452,8 Hektar. Der Park wurde 1985 gegründet und ist damit der erste Nationalpark Kasachstans. Der Grund für die Einrichtung des Parks lag in der Notwendigkeit, die natürliche Flora und Fauna des Bergmassivs von Bajanaul zu erhalten und wiederherzustellen.

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Achm. Jassawi Mausoleum

Achm. Jassawi Mausoleum

Geboren in Ispidschab (heute Sajram) erhielt Hodscha Achmed Jassawi zunächst eine Ausbildung bei seinem Vater, dem Sheikh Ibrahim. Die weitere Ausbildung erhielt er von Bacha'Ad-Din Ispidschabi, dem bekannten Gelehrten der Hanafi-Rechtsschule. Danach begab er sich zu dem berühmten Arystan Bab nach Otrar. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts taucht im Werk „Raschachat ajn alchajat" des Autors Kaschifi aus der Nakschbandi-Bruderschaft die Überlieferung auf, dass sich Achmed Jassawi nach dem Tod seines Lehrers nach Buchara begab, das von den Muslimen der ganzen Welt die „Kuppel des Islam" genannt wurde. Hier studierte er bei Abu Jussuf Hamdani.

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Arystan Bab Mausoleum

Arystan Bab Mausoleum

150 Kilometer von Schymkent entfernt, unweit der Stadt Otrar, befindet sich das Mausoleum des Islampredigers und religiösen Mystikers Arystan Bab, der im 12. Jahrhundert lebte und Lehrer und geistiger Vater des Hodscha Achmed Jassawi war (Architekturdenkmal des 14. Jahrhunderts).

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Grabung Otrar

Grabung Otrar

Die Siedlung des antiken Otrar liegt im heutigen Bezirk Otrar im Süd-Kasachstanischen Gebiet der Republik Kasachstan. Sein Territorium zieht sich an den Ufern des mittleren Laufs des Flusses Syrdari entlang. Das historische Alter der Siedlung Otrar reicht von den ersten Jahrhunderten nach Christus bis in das 18. Jahrhundert. Bei der Grabung handelt es sich um die Reste der bekannten mittelalterlichen Stadt Otrar, die in fast allen geographischen und historischen Schriften mittelalterlicher Städte des Semiretsche und im Stadtregister von Ispidschab aufgeführt ist.

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Kasachstan: Land & Leute

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