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Kasachstan: Ökotourismus

 
 

Ökologisch und sozial nachhaltige Tourismusziele in Kasachstan

Ökotourismus in Kasachstan

Kasachstan ist mit 2,7 Mio. km² das neuntgrößte Land der Erde und mit lediglich 15 Millionen Menschen extrem dünn besiedelt. Die Natur in Kasachstan ist sehr vielfältig und bietet großräumige Naturlandschaften, die man im bevölkerungsreichen Mitteleuropa nicht findet.

Kasachische Steppen, Wüsten, Halbwüsten, großartige Gebirgslandschaften in Kasachstan mit dichten Wäldern, alpinen Matten und Gletschern, unbegradigte Flüsse, weitgehend unbebaute Küstenlinien am Kaspischen Meer, dazu eine große Bandbreite an Klima und Vegetationszonen, was den Ökotourismus in Kasachstan so einzigartig macht.

Über viele Jahrhunderte haben die Kasachen als Nomaden gelebt, sie sind mit ihren kasachsichen Jurten durch die Steppe gezogen und haben der Nachwelt keine Großstädte hinterlassen. So ist die Natur der eigentliche Reichtum Kasachstans, den es in touristischer Hinsicht behutsam zu nutzen gilt. Die überwiegend schwach entwickelte Infrastruktur in Kasachstan kann hier sogar als Plus gelten, wenn man davon ausgeht, dass in den entwickelten Ländern die Anzahl der Touristen wächst, die sich für naturnahen Aktiv- oder sogar Abenteuerurlaub interessieren.

Zieht man weiter in Betracht, dass es in den Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion durch Armut und Abwesenheit oder nicht konsequente Anwendung von Naturschutzgesetzen zu bedauernswerten Eingriffen in die Natur (Abholzung, Überweidung, Dezimierung der Populationen der großen Säugetiere infolge von unkontrollierter Jagd) gekommen ist, gelangt man unweigerlich zu dem Schluss, dass nachhaltiger Tourismus die einzig adäquate Form der Entwicklung des touristischen Wirtschaftszweiges ist. Er erlaubt es, den Schutz der Natur und die Interessen sowohl der einheimischen Bevölkerung als auch der Touristen unter einen Hut zu bringen. Diesen Überlegungen folgte die Kasachstanische Tourismus-Assoziation (KTA) und gründete mit Hilfe von Sponsorengeldern der Eurasia Foundation, des Global Ecological Fonds, von USAID und Exxon Mobile sowie mit Unterstützung der Internationalen Volontärs-Organisation VSO das Informations- und Ressourcenzentrum Ökotourismus (IRZÖ), eine Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Almaty, die seit vier Jahren ein Netz von ländlichen Gästehäusern auf- und ausbaut.

Erleben Sie das traditionelle Leben in Kasachstan

Die Grundidee ist einfach und wird schon in vielen anderen Ländern erfolgreich angewandt: In strukturschwachen ländlichen Regionen, aus denen wegen des mangelnden Angebotes an legaler, ausreichend bezahlter Arbeit viele vor allem junge Menschen in die Städte abwandern, werden Familien gesucht, die in ihren Häusern Touristen beherbergen wollen. Diese Familien werden geschult und mit Mikrokrediten in die Lage versetzt, in ihren einfachen Unterkünften einen gewissen Basiskomfort für die Gäste zu schaffen (Toiletten, Waschgelegenheiten). Über einen so genannten lokalen Koordinator werden diese Gästehäuser mit dem IRZÖ vernetzt. Die lokalen Koordinatoren und das IRZÖ übernehmen das Marketing für die Gästehäuser, werben auf Messen und in den Medien, stehen den Touristen bei der Planung ihres Aufenthaltes zur Seite, helfen bei der Zusammenstellung von Touren, beim Ticketkauf usw.

Den Reisenden wird die Möglichkeit gegeben, einen naturnahen Urlaub in Kasachstan in den schönsten Regionen zu erleben, am Alltagsleben der Menschen in den Dörfern teilzunehmen und somit viel tiefere, weil authentische Einblicke in das tatsächliche Leben und die Kultur des Landes zu gewinnen. Der Preis für diese Dienstleistungen entspricht dem einfachen Niveau der Unterkünfte und ist relativ niedrig. Das Geld, welches die Gäste für Übernachtung, Vollpension und Dienstleistungen wie geführte Wanderungen, Ausritte, Autotouren bezahlen, bleibt fast ausschließlich in den Dörfern und trägt hier zur Stabilisierung der sozialen Lage bei.

Das IRZÖ betreut im Moment ca. 80 Ferienhäuser in Kasachstan in folgenden Regionen:

Gebiet Almaty:
- Talgar, ca. 30 km von Almaty entfernt, am Fuße des Hochgebirges Tien Schan, unmittelbar am Eingang zum Nationalpark Ile-Alatau.
- Saty, ca. 280 km östlich von Almaty, im Tal des Schelek zwischen zwei Hauptkämmen des Tien Schan, unweit der malerischen Kolsaj-Seen, in waldreicher Umgebung.
- Lepsinsk und Amanbokter, ca. 600 km nordöstlich von Almaty am Fuße des Hochgebirges Dzhungarischer Alatau, die Wälder und Wiesen sind berühmt für ihren Honig.

Südkasachstan:
- Zhabagly, Hauptort des Naturreservats Aksu-Zhabagly im Westlichen Tien Schan, bekannt für seine artenreiche Flora, u.a. Wildtulpen und Wacholderwälder.
- Ugam, mehrere hübsche, typisch kasachische Dörfer am äußersten westlichen Ausläufer des Tien Schan, am Eingang des Nationalparks Ugam, in einer Gegend mit reicher Geschichte und Kultur.

Zentral- und Nordkasachstan:
- Korgalzhyn, 180 km westlich von Astana in der Steppe, im unlängst zum UNESCO-Weltnaturerbe gekürten Gebiet Tengiz und Korgalzhyner Seen, besonders interessant für Ornithologen.
- Kokschetau, mehrere ehemalige Kosakendörfer in wald- und seenreicher Umgebung 250 km nordwestlich von Astana.

Kasachstanischer Altaj:
- Ridder, ca. 160 km nördlich von öskemen in der Bergtaiga, üppige Blumenwiesen im Sommer, schneereiche Winter, einsame Blockhütten und russische Sauna mitten im Wald.
- Katon-Karagaj, ca. 250 km östlich von Öskemen, unweit des legendären Berges Bjelucha und des schönen Gebirgssees Markaköl, im Nationalpark Katon-Karagaj, ideal für Wanderer und Reiter.
Geplant sind weitere Gästehäuser in Dörfern auf der Halbinsel Mangyschlak am Kaspischen Meer und am Balchasch-See in Kasachstan.

All diese Orte sind so ausgewählt, dass man mindestens eine Woche abwechslungsreichen Urlaub in Kasachstan verbringen kann. Die Gastgeber sind von einer aufrichtigen Herzlichkeit; und alle Reisenden betonen, dass sie die Kombination von Natur und einfachem Dorfleben sehr genossen haben. Die Kombination von zwei oder drei Orten in verschiedenen Landschaften ist eine ideale Möglichkeit, das facettenreiche Land Kasachstan ganz intensiv zu erleben.

Ferienhäuser in Kasachstan &
Ökotourismus-Regionen

Kasachen dressieren Adler, um mit ihnen zu jagen.

Zhabagly

Im Süden Kasachstans liegt am Hang der westlichen Ausläufer des Tien Schan, im Talas Alatau, das erste Naturschutzgebiet Mittelasiens und Kasachstans. Es erstreckt sich über 850 km² auf einer Höhe zwischen 1100 und 4200 Metern vom Hauptdorf Zhabagly bis zum Peak Sajram. 1279 Pflanzenarten wachen hier, davon 57 sehr seltene, in der Roten Liste Kasachstans aufgeführte. Die hier beheimaten Wildtulpenarten wie die tulipa greigi sind die . Urform der berühmten holländischen Tul-pen. 51 Säugetierarten kommen hier vor, darunter Schneeleopard, Tienschan-Braunbär, Luchs, Argali-Schneeschaf, Steinbock und Langschwanzmurmeltier. Auf der Roten Liste Kasachstans befinden sich auch hier vorkommende Vögel wie Steinadler, Eurasische Adlereule und Himalaja-Schneegeier. Das Reservat Aksu-Zhabagly wird demnächst Bestandteil eines länderübergreifenden Schutzgebietes, das sich auch auf angrenzende Gebiete Usbekistans und Kirgisistans erstreckt.

Ugam und Kaskasu

Der Höhenzug von Ugam, westlichster Teil des Gebirgsmassivs des Tien Schan, ist ebenfalls reich an Raritäten der kasachischen Flora und Fauna. Hier wachsen 1250 Pflanzenarten, darunter 47 streng geschützte Arten, die in der Roten Liste Kasachstans vermerkt sind. Die Gegend um Ugam ist nicht nur landschaftlich reizvoll, hier gibt es auch zahlreiche kulturhistorische Denkmäler aus der Zeit der Großen Seidenstraße zu besichtigen. Rund um das Dorf Kaskasu findet man alte sakische Grabhügel und heilige Orte, mit denen Legenden und wahre historische Begebenheiten verknüpft sind: Schilter, Schylagan Ata, Ajtas, Burkut Uyja, Silbiii und den See Susyngen. Zahlreiche Handwerksbetriebe setzen mit ihrer Arbeit historische Traditionen fort. Sie können hier schöne Souvenirs zum Andenken an den Besuch dieser Orte erwerben.

Lepsinsk und Sarkand

Das in üppige Bergwiesen und dichte Wälder eingebettete Dorf Lepsinsk liegt malerisch am Nordhang des Hochgebirges Dzhungarischer Alatau in Kasachstan. Die Natur hat diesen Flecken Erde verschwenderisch mit Schönheit ausgestattet. Von den Gletschern kommenden Bäche haben in das Hochplateau von Lepsinsk tiefe Täler geschnitten, kristallklare Seen und blumengeschmückte Matten erfreuen das Auge des Besuchers, der zu Fuß oder hoch zu Ross diese weite, nur von Hirten und ihren Herden besuchte Gebirgsland erkunden will. Der Reichtum an Blütenpflanzen ist die Grundlage für die Herstellung des legendären, preisgekrönten Lepsinsker Honigs. Viele Einwohner von Lepsinsk und der umliegenden kleinen Dörfer und Weiler verdienen sich ihren Lebensunterhalt mit Imkerei, dies ist ein weitere Einzigartigkeit des Ökotourismus in Kasachstan. Sie werden ohne Mühe allerbesten, schonend hergestellten Honig, Propolis, Honigwein und andere Imkereiprodukte erwerben können.

Kasachstan bietet zahlreiche, unberührte naturelle Sehenswürdigkeiten

Kokschetau

Im Norden des überwiegend von Steppe geprägten Gebietes Akmolinsk in Kasachstan liegt das wald- und seenreiche Bergland Kokschetau. Die Seen Zerenda, Imantau und Saumalkol sind mit ihrem klaren Süßwasser bestens zum Baden geeignet, der große Salzsee Schalkar ist bekannt für die heilende Wirkung seines Wassers. Die an Beeren und Pilzen reichen Wälder gehören zum Nationalpark Kokschetau und genießen staatlichen Schutz; deswegen sind die Pflanzen- und Tierwelt in Kasachstan äußerst mannigfaltig und der Ökotourismus in dieser Gegend sehr beliebt. Elche, Hirsche, Wildschweine und Wölfe sind häufig anzutreffen, die Seen sind bekannt für ihren Reichtum an Edelfischen.

 


Korgalzhyn

Nur zweieinhalb Autostunden von Astana entfernt, hat das Gebiet um das Dorf Korgalzhyn vor allem Anziehungskraft für Ornithologen. Das an Süß- und Salzwasserseen, Schilf- und Sumpfgebieten reiche Naturreservat in Kasachstan am Kreuzungspunkt bedeutender Vogelzugrouten ist als einzigartiger Rastplatz für Wasser- und andere Vögel in der sonst überwiegend trockenen Steppe für das Weltnaturerbe der UNESCO nominiert. Die weltweit nördlichste Kolonie von Rosaflamingos und über 300 Arten von hier heimischen Vögeln und Durchzüglern ziehen alljährlich zahlreiche Naturfreunde & Ökotouristen an. Zentrum des Schutzgebietes Tengiz und Korgalzhyner Seen ist das große Dorf Korgalzhyn, wo Sie Ihre Bekanntschaft mit der Tier- und Pflanzenwelt des Gebietes im Museum des Schutzgebietes beginnen können. Auch ist das Eisangeln in Kasachstan im Winter hier möglich.

Karkaraly

Das 224 km östlich von Karaganda in einer bergigen und waldreichen Steppenoase gelegene Karkaraly wird in der letzten Zeit zum Kurort in Kasachstan ausgebaut. Das Städtchen ist mit seinen kleinen Holzhäusern und engen Gassen prädestiniert dafür. Der Name Karkaraly leitet sich von einer traditionellen, spitzen- und perlenverzierten Kopfbedeckung ab, welche die Frauen dieser Region früher trugen. Genauso prachtvoll ist die Natur hier: Die in den Wäldern versteckten klaren Seen gleichen verstreuten Perlen, das Blumenmeer der Wiesen fasst die Wälder und bizarren felsigen Berge wie ein Schmucktuch ein. Unweit der auf 814 m Höhe gelegenen Stadt Karkaralinsk gibt es ein schönes kasachisches Naturkundemuseum zu besichtigen, welches dem Besucher die einheimische Flora und Fauna nahe bringt.

Saty

300 km östlich von Almaty entfernt liegen im zum Tien Schan gehörigen Kungej Alatau die drei kristallklaren Kolsaj-Seen in Kasachstan, auf 1700, 2252 und 2650 m Höhe, jeder von ihnen einzigartig schön, in beeren- und pilzreiche Wälder und Blumenwiesen eingebettet. Der mittlere See ist für seinen Forellenreichtum bekannt, somit kann man einen entspannten Angelurlaub in Kasachstan erleben. Am unweit gelegenen Kajindy-See kann man in einem Jurtencamp übernachten, Kumys trinken und reiten und so den Traditionen des Nomadenvolkes der Kasachen nahe kommen. Tiefe Täler, hohe, gletscherbedeckte Berggipfel, klare kasachische Bergflüsschen und prächtige Tannenwälder umgeben den Hauptort des Staatlichen Naturparks Kolsaj-Seen in Kasachstan.


Amanbokter

Das Dorf Amanbokter liegt in den Vorbergen des Dzhungarischen Alatau an der Grenze zu China. Der Aufenthalt in einem der sieben gemütlichen Ferienhäuser dieses Dorfes unweit des Nationalparks in Kasachstan bietet eine phantastische Möglichkeit, unberührte Natur zu genießen. Sie können auf den Wiesen und in den Wäldern Walderdbeeren, wilde Himbeeren und Johannisbeeren und ca. 60 verschiedene Heilkräuter sammeln.


Talgar

Nationalpark Katon Karagai in Kasachstan

Talgar ist eine kleine Stadt, 20 km östlich von Almaty am Nordrand des Tien Schan gelegen. Von hier aus erreicht man bequem die erhabenen Landschaften des Nationalparkes Trans-Ile-Alatau mit ihren einzigartigen Wäldern die nur am Nordhang des Tien Schan vorkommenden, schlank und kerzengerade aufragenden Tienschan-Fichte und einer auch sonst überaus reichen Flora und Fauna Kasachstans. In den Hochtälern des Gebirges, unweit der Gletscher des Bergmassivs des Peak Talgar, gibt es noch einige Exemplare des vom Aussterben bedrohten, streng geschützten kasachischen Schneeleoparden.

Ridder

Der Altaj ist eines der schönsten Gebirge der Erde. Seine weitgehend unberührte Landschaft mit ihren Gipfeln, Wasserfällen, üppigen Taigawäldern und herrliche Blumenwiesen zieht von Jahr zu Jahr mehr Naturliebhaber & den Ökotourismus in Kasachstan an. Vor allem der Reichtum an seltenen Pflanzen ist legendär. 128 Pflanzenarten sind streng geschützt, viele der Altajpflanzen werden in der Medizin als Heilkräuter eingesetzt. Das niederschlagsreiche Klima bietet im Winter phantastische Skisportmöglichkeiten. In den Ferienhäusern im Städtchen Ridder im Westaltaj werden Sie mit herzlicher Wärme empfangen. Von hier können Sie zahlreiche Ausflüge zu Imkern und Einsiedlern, klaren Bergflüssen, Zedernwäldern und schneebedeckten Gipfeln unternehmen.


Medeo

Bedeutender Wintersportkomplex südlich von Almaty mit Hochgebirgseisbahn auf 1700 m Höhe, hier trainieren die Olympiakader. Medeo ist vom Almaty aus in knapp einer Stunde zu erreichen. Das milde Klima, viele Sonnentage, Windstille und das gute Eis aus Quellwasser sowie eine malerische Umgebung machen Medeo zu einem beliebten Erholungsort in Kasachstan. Vom Wall, der zum Schutz vor Schlammlawinen errichtet wurde, hat man einen schönen Ausblick auf die umgebenden Berge des Trans-Ile-Alatau. Hotels und Restaurants machen den Ort auch für längere Aufenthalte geeignet.


Schymbulak

Oberhalb von Medeo auf 2200 m Höhe liegt, 25 km südlich von Almaty, der beliebte Wintersportort in Kasachstan "Schymbulak" mit seinen Skipisten, die anlässlich der Winterasienspiele in Kasachstan 2011 ausgebaut werden, um dem internationalen Standard zu genügen. Hier können Sie einen abenteuerlichen Skiurlaub in Kasachstan genießen. In mildem Klima bei auch im Winter reichlicher Sonneneinstrahlung kann man hier in der Umgebung der majestätischen Berge des Trans-Ile-Alatau von November bis Mai die Skihänge unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade befahren. Sessel- und Schlepplifts bringen die Skifahrer bis auf fast 3000 m Höhe. Die Aussicht von hier ist überwältigend. Anfänger können Skiunterricht nehmen. Auch im Sommer lohnt sich ein Aufenthalt an der frischen Bergluft auf herrlichen blumenreichen Matten.

Die singenden Dünen im Nationalpark Altyn Emel

Singende Düne in Kasachstan

Im Nationalpark Altyn Emel, ca. 180 km nordöstlich von Almaty entfernt, liegt am rechten Ufer des Flusses lle eine große Sanddüne, die bei bestimmten Windverhältnissen einen orgelgleichen Ton von sich gibt. Trotz der ständigen heftigen Winde wandert die Düne nicht, sondern bleibt nun schon einige tausend Jahre an ihrem Platz. Auch die sakischen Hügelgräber (Kurgane) und die bizarren bunten Lehmberge Aktau und Katutau sowie eine große Population von asiatischen Wildeseln (Kulanen) und persischen Kropfgazellen (Dzhejranen) lohnen einen mindestens zweitägigen Besuch des Nationalparks. Zahlreiche Gästehäuser im Hauptort Basschi und an landschaftlich reizvollen Plätzen des Schutzgebiets laden zu längeren Aufenthalten ein.

Kasachstan: Sehenswürdigkeiten & Natur

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