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Kasachstan: Mausoleen

 
 

Mausoleen & Petroglyphen in Kasachstan

Arystan Bab Mausoleum

Babdsha-Chatun Mausoleum im Kasachstan

Das Mausoleum von Babdsha-chatum liegt im Shanbyl Gebiet, in der Nähe vom Aischa-Bibi Mausoleum in Kasachstan. Das Badsha-Chatun ist ein einzigartiges Architekturdenkmal des XI - XII Jahrhundert. Seine Berühmtheit erlangte das Mausoleum aufgrund der wunderschönen Kuppel mit einer doppelten Krümmung. Wie auch das Aischa-Bibi Mausoleum in Kasachstan ist das Babdsha-Chatun Mausoleum nicht nur ein Architekturdenkmal, sondern auch auch eine Wallfahrtsstätte der Moslems.


Arystan Bab Grab-Mausoleum in Kasachstan

Einer Legende zufolge war Arystan-Bab ein Begleiter des Propheten Mohammed und der Lehrer vom Heiligen Achmed Jassawi, über seinem Grab wurde das Mausoleum errichtet. Das Arystan Bab Grab-Mausoleum befindet sich im Otrar Bezirk in Kasachstan. Dieses einzigartige Denkmal ist das zweitgrößte, bedeutsamste Denkmal der Geschichte und Architektur in Südkasachstan, nach dem Mausoleum von Jassaui. Nach dem Volksglauben muss der Weg nach Turkestan obligatorisch durch dieses Mausoleum führen.

Jassawi Mausoleum

Karachan Mausoleum

Das Mausoleum von Karachan aus dem XI Jh., liegt im Zentralteil der Stadt Taras. Das Mausoleum in Karachan ist ein Teil des Kulturgedenkkomplexes, das auf dem Territorium vom mittelalterlichen Taras gebildet wurde. Der ursprüngliche Bau wurde im XI. Jh. erbaut. In den Jahren 1905-1906 wurde das Mausoleum komplett restauriert. Bei der Restaurierung wurde die urspüngliche Architektur beibehalten. Für die Restaurierung wurden Ziegel von einem mittelalterlichen Mausoleum verwendet, um die Ursprünglichkeit bei zu behalten. Das Mausoleum von Karachan vertritt Monumental-, Portal- und Kuppelbauelemente aus den typischen Muster der mittelasiatischen Kulturarchitektur des späten Mittelalters.

Die beerdigte Person wird in der Geschichtswissenschaft mit dem Chan der Dynastie von Karachaniden verbunden, die in der Region im X-XII. Jh. geherrscht haben. In der moslemischen Welt zählt man sie zu den Heiligen. Deshalb ist das Mausoleum von Karachan auch als "Aulie-Ata Mausoleum" bekannt.

Petroglyphen in Kasachstan

In Semitetschje befinden sich etwa 50 Denkmäler der Felskunst. Die Petroglyphen befinden sich im Tal des Flußes Koksu, auf den Bergen Scholak, Kindyktas, Anrachai u.a. Die Mehrheit der Petroglyphen gehören zur Bronzezeit. Neben den uralten Zeichnungen sind auch archeologische Denkmäler: Siedlungen, Hünengräber, Kulturbauten und Opferstätten zu finden. Ende der 50er Jahre wurde in der Tamgaly Schlucht (170 Km Nordwestlich von Almaty) das einmalige Heiligtum von  Felszeichnungen entdeckt. Es ist eine echte "traditionelle" Kunstgalerie unter freiem Himmel. Die Zeichnungen zeigen Abbildungen der Tiere, welche dort lebten über einen Zeitraum von ca. 200 Jahren. Es wurden über 4000 Zeichnungen gefunden, die zur Bronzezeit, zur Nomadenzeit und zur türkischen Periode gehören.

In der Nähe der Schlucht befinden sich Gräber der Bronzezeit (Xl-X Jh.) von kasachsichen Nomaden und auch ihre Siedlungen. Die Felszeichnungen von Tamgala sind Weltkulturerbe und stehen unter dem Schutz der UNESKO-Fonds.

Kasachstan: Reisevideo

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