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Kasachstan: Touristeninformationen

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

Aber auch an bedeutsamen Sehenswürdigkeiten in Kasachstan gibt es eine reichhaltige Auswahl. So seien im Lande selbst hier nur der Weltraumbahnhof Baikonur, die Petroglyphen der archäologischen Grabungsstätte von Tamgaly oder das Mausoleum von Khoja Ahmed Yasawi genannt. Eine ganz besondere Ausnahme an Sehenswürdigkeiten in Kasachstan ist die Hauptstadt des Landes Astana selbst. Sie wird auch das Dubai ohne Meer genannt. Seit 1997 ist diese einst unbedeutende Stadt die Hauptstadt des Landes Kasachstan.

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Reiseziele

Reiseziele

Das staatliche Naturschutzgebiet Naursum gehört zu den ältesten Naturschutzgebieten in Kasachstan. Es wurde 1931 geschaffen, um die asiatischen Steppen und das einzigartige Ökosystem des zentralen Teils der Turgaj-Niederung mit ihren Fichtenwäldern und Seen zu erhalten.

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Kasachische Küche

Kasachische Küche

Die Kasachen waren im Laufe ihrer Geschichte ein Nomadenvolk, was die Küche in Kasachstan stark prägte. Die Naturalwirtschaft umfasste Viehzucht, vor allem Schaf- und Pferdezucht sowie die Kamelzucht, so ernäherte sich das kasachische Volk überwiegend von Fleisch und Milch. Die kasachische Kochkunst entwickelte sich in Richtung der vorgekochten Fleisch- und Milchprodukte, die eine lange Aufbewahrungsfrist bei einer nomadischen Lebensweise gewährleisten, aber dabei wohlschmeckend und bei häufigem Verbrauch nicht überdrüssig blieben.

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Kultur & Traditionen

Kultur & Traditionen

Eine der bemerkenswerten Traditionen der Vergangenheit, die auch heute noch lebendig ist, ist die traditionelle Gastfreundschaft. Die Kasachen hielten es für eine heilige Pflicht Gäste überaus freundlich aufzunehmen! Diese Tradition hatte jedoch nicht nur eine soziale Natur, da das Leben in der dürren und sehr weitreichenden Steppe äußerst mühsam war und oft Hilfe von anderen Nomadenfamilien in Bezug auf Austausch von Kleidung, Tieren, Nahrung oder gar Trinkwasser benötigt wurde.

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Theater

Theater

Theater und Choreographie entwickelten sich in Kasachstan im Rahmen staatlicher Einrichtungen. Die kasachische Theaterkunst wird heute in den republikanischen, regionalen und städtischen Theatern geboten. Es gibt Puppen-, Musik-, Dramen- sowie Musikdramentheater in Kasachstan. Zu nennen sind unter anderem das Staatliche Kasachische Akademische Abai-Opern- und Ballettheater, das Nationale Baisseitowa-Opern- und Balletttheater, das Kasachische Staatliche Auesow-Dramentheater, das Russische Akademische Lermontow-Dramentheater, das Kasachische Akademische Musrepow-Theater für Kinder und Jugendliche, das Russische Akademische Zaz-Theater für Kinder und Jugendliche sowie die nationalen Theater der Uiguren, Koreaner und Deutschen.

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Ökotourismus

Ökotourismus

Kasachische Steppen, Wüsten, Halbwüsten, großartige Gebirgslandschaften in Kasachstan mit dichten Wäldern, alpinen Matten und Gletschern, unbegradigte Flüsse, weitgehend unbebaute Küstenlinien am Kaspischen Meer, dazu eine große Bandbreite an Klima und Vegetationszonen, was den Ökotourismus in Kasachstan so einzigartig macht.

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Museen

Museen

Das Zentrale Staatliche Museum Kasachstans ist eines der größten Museen für Geschichte in Zentralasien. Die Sammlung wurde in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts in Orenburg begründet, wo an der Militärschule das „Museum des Orenburger Gebiets" existierte. Infolge der relativ späten Urbanisierung des Landes ab Mitte des 19. Jahrhunderts blicken die Museen in Kasachstan auf keine lange Geschichte zurück. Viele Museen in Kasachstan sind Heimatkundemuseen.

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Wintersport

Wintersport

Die Eisbahn, die in einer Höhe ca. tausend siebenhundert Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist der Lieblingserholungsort der Bewohner von Almaty und auch für Touristen ist dieser Ort eine Sehenswürdigkeit. Die Hochgebirgseisbahn ist schön beim jedem Wetter. Das milde Klima in der Schlucht, optimaler Stand der Sonnenstrahlung, nicht hoher atmosphärischer Druck, schwacher Wind und reines Gletscherwasser verdanken ihm die allgemeine Beliebtheit; und das künstliche Erfrierungssystem des Eises hat keinen Analog in der ganzen Welt, es erlaubt, dass die Eisoberfläche von Schlittschuhfreunden acht Monate benutzt werden kann.

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Urlaub am See

Urlaub am See

Der Aralsee ist ein ablaufloses salziges See-Meer in Zentralasien, an der Grenze von Kasachstan und Usbekistan. Bis Mitte des XX Jh. war es das viertgrößte Meer (nach der Fläche) auf der Welt und besetzte etwa 68 tausend Km.; jedoch wurde es wegen der Bewässerung aus den Hauptflüssen Amudarja und Syrdarja seit den 1960er Jahren mit rasantem Tempo kleiner. 1989 teilte sich das Meer in zwei isolierte Wasserbecken - den Nord- (klein) und Süd- (groß) Aralsee. Das Klima in der Gegend des Aralsees wurde kontinentaler und dürrer, die Winter wurden kälter (um 1-3 Grad). Nun ist der Aralsee in Kasachstan zum größten Teil eine Sand- und Salzwüste, in der es aufgrund des unfruchtbaren Bodens so gut wie keine Lebewesen gibt.

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Architektur

Architektur

Die Jurten in Kasachstan der Bais (Würdenträger) wurden mit weißen, mit eingenähten oder aufgesetzten Mustern verzierten Filzmatten bedeckt. Die weiße Farbe hatte sakrale Bedeutung und war Symbol des Klanoberhaupts oder des Dorfältesten. Die Struktur der Ornamente folgte wie die gesamte Zeltkomposition einem bestimmten System: der Kreis des Rauchabzuges steht für die Sonne, die Uuken (gebogene Stangen) stehen für die Sonnenstrahlen, hängende Shel-Bau oder Bakanen (Stützen) für den Lebensbaum. Eine Blüte erlebte die Architektur in Kasachstan im 11. und 12. Jahrhundert. Die dreiteilige Stadtstruktur mit Zitadelle, Schachristan und Rabat setzte sich allgemein durch.

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Goldene Mann Jesik

Goldene Mann Jesik

Im Jahr 1969 begannen kasachische Archäologen unter der Leitung К. A. Akischews mit den Ausgrabungen eines gewaltigen Hügelgrabes, das 50 Kilometer östlich von Almaty lag. Die Archäologen gaben dem Kurgan den Namen Jesik, da er in den Völksüberlieferungen keine Erwähnung gefunden hatte. Dies war auch nicht erstaunlich, denn neben dem Jesik-erhoben sich noch andere Hügelgräber, die zusammen einen grandiosen Gesamtkomplex bildeten: 45 Erdpyramiden erstreckten sich über eine Länge von drei Kilometer.

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Mausoleen

Mausoleen

Das Mausoleum von Babdsha-chatum liegt im Shanbyl Gebiet, in der Nähe vom Aischa-Bibi Mausoleum in Kasachstan. Das Badsha-Chatun ist ein einzigartiges Architekturdenkmal des XI - XII Jahrhundert. Seine Berühmtheit erlangte das Mausoleum aufgrund der wunderschönen Kuppel mit einer doppelten Krümmung. Wie auch das Aischa-Bibi Mausoleum in Kasachstan ist das Babdsha-Chatun Mausoleum nicht nur ein Architekturdenkmal, sondern auch auch eine Wallfahrtsstätte der Moslems.

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Seidenstraße

Seidenstraße

Die große Seidenstraße ist ein System von Karavanenwegen, die aus China in die Länder des nahen Ostens und Europa führen. Ein großer Teil der Seidenstraße liegt auf dem Territorium von Mittelasien und Kasachstan. Die Seidenstraße entstand als Handelsweg im III. Jh. vor u. Z. und existierte bis zum XVI.Jh. u. Z. Viele verwüstende Kriege, Zerstörungen, Hunger sahen alte Handelsstädte, die der Seidenstrasse entlang lagen.

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Kasachstan: Reisevideo

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