Geschichte der Stadt Almaty
Mittelalterliche Siedlung
Nach den Zeugnissen der Archäologen, entstanden die ersten Siedlungen der frühen Ackerbauern und der Viehzüchter auf dem Territorium der modernen Stadt Almaty noch im X-IX Jahrhunderte v.u.Z. In Villi Jahrhunderte v.u.Z. wohnten hier saksische und später usunische Stämme. Bestimmt zu diesem Zeitabschnitt gehören die Grabhügel von Saken, die auf dem Territorium der Stadt Almaty und zu ihr angrenzenden Bezirke endeckt wurden. Die allerhöchste von ihnen, bis zu zwanzig Meter hoch und im Durchmesser beim Grund über hundert Meter, befanden sich an Küsten der Flüsse Boljschaja und Malaja Almatinka, Vesnovka, Aksay.
Die späteren Zeugnisse sind mit VUI-X Jahrhunderten unserer Zeitrechnung datiert. Nach Aussagen der genuesischen Kaufmänner, befanden sich in den Umgebungen der Almaty einige städtische Siedlungen. Eine von ihnen hieß Almatu (nach den Legenden der Münzen, die in dieser Stadt geprägt wurden) und befand sich auf dem Handelsweg aus Europa nach China - auf dem Großen Seidenen Weg.
Der Anfang des XIII Jahrhunderts und die mongolische Eroberung haben den Städten des Ilijsky Tales Schweres durchgemacht, zu deren Zahl auch Almatu gehörte. Negativ wurde auf der Entwicklung der Stadt auch das Erlöschen des Großen Seidenen Weges beeinflusst. Am Ende des XVI. Jahrhunderts blieb von Almatu nur ein kleiner Teil, als grosser Aul.
Geschichte der Stadt
Verniy
Der Anfang der modernen Stadt wurde im Jahre 1854 gemacht, als beschlossen wurde, auf der linken Küste des Flusses Malaja Almatinka die Militärfestigung aufzubauen. Im Frühling 1854, nicht weit von Ruinen der altertümlichen Almatu, begann der Bau der Militärfestigung Zailiyskiy, die später „Verniy" genannt wurde.
In 1859 war die Festigung Verniy auf die Weltkarte eingezeichnet, eben war sie zum Ausgangspunkt der ersten wissenschaftlichen-praktischen Expeditionen geworden. Schokan Walikhanov erforschte hier Leben, Sitten und Bräuche, Stammbeziehungen der Völker des Tienschans.
In 1867 wurde die Stadt Verniy zum Zentrum des Semirechensky Gebietes im Bestände vom Turkestansky Generalgouvernement. Industrie, Handwerk und Handel fingen an sich aktiv zu entwickeln, entstanden Fabriken und Geschäfte- die Stadt breitete sich aktiv aus.
Sowjetperiode
1918 herrschte in Verniy Sowjetische Macht. Die Stadt und das Stadtsgebiet wurden in Bestand von RSFSR aufgenommen. 1921 wurde Verniy zu Alma-Ata umbenannt. Am 3. April 1927 wurde von Kysylorda nach Alma-Ata die Hauptstadt der Kasachischen ASSR verlegt. Das förderte zusätzlich die Intensität der Bebauung. Seit 1936 (seit Gründung der Kasachischen SSR) war Alma-Ata die Hauptstadt zuerst von der KasSSR und später von dem unabhängigen Kasachstan.

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