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Kambodscha: Wirtschaft

 
 

Kambodschas Wirtschaft

Tonle Sap See, Kambodscha

Kambodscha ist eines der ärmsten Länder auf der Welt, da der Bürgerkrieg, der über zwanzig Jahre dauerte, den größten Teil des Landes fast verhungern ließ. Die Inflationsrate bewegte sich um 1993 auf 340 Prozent. Die Zahl der Arbeitssuchenden schnellte in enorme Höhen und belastete die Städte.

Investoren wollten nicht so recht unter die Arme greifen und die Korruption nahm stetig zu. Ebenfalls entstanden Monopole, die nun einem wirtschaftlichem Wachstum im Wege stehen. Die Inlandsproduktion beschränkt sich auf die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft sowie die Fischerei. Dieser Teil nimmt über fünfzig Prozent ein. Die restlichen bestehen aus Handel und sonstigen Dienstleistungen. Noch nicht einmal vierzehn Prozent macht die Industrie aus.

Im Laufe der Jahre macht sich dennoch ein Rückgang der Inflation bemerkbar und das Bruttoinlandsprodukt wächst stetig an. Die Regierung hat sich zur Aufgabe gemacht, finanzielle und auch administrative Strukturen auszubauen und vor allem aufzubauen. Der Tourismus soll in erster Linie gefördert werden, da sich dadurch sehr hohe Einnahmen versprochen werden.

Kambodscha: Strand & Meer

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