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Tokyo: Sehenswürdigkeiten

 
 
Shizuoka,Mount Fuji, Japan
  • Shizuoka,Mount Fuji, Japan
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  • Okinawa, Garten, Japan

Sehenswürdigkeiten in Tokyo

Geisha Aufführung in Tokyo, Japan

Es ist sicher keine Überraschung, dass eine Stadt wie Tokyo einiges an Attraktionen zu bieten hat. Aber entgegen der landläufigen Meinung besteht Tokyo nicht nur aus Hochhäusern und den Sitzen internationaler Firmen. In der Stadt gibt es durchaus noch beschauliche Viertel, in denen ganz normale Menschen wohnen und kleine Läden, in denen man die alltäglichen Dinge des Lebens kaufen kann.

Wer nicht auf eigene Faust durch Tokyo gehen möchte, der kann sich einer der vielen Stadtrundfahrten anschließen. Es werden Tages-, Morgen-, Nachmittagsund Nachttouren angeboten.


Traditionelles Tokyo

Meiji-Schrein
Der Schrein, dem Kaiser Meiji (1853-1912) gewidmet, liegt in einem wunderschönen Garten (Yoyogi Park) mit alten Bäumen. Ein Teil beherbergt den berühmten Iris Garten, der viele alte und neue Malerinspirierte.

Kaiserpalast in Tokyo, Japan


Kaiserpalast
Er ist das alte Schloss von Edo und damals wie heute von einem Wassergraben umgeben. Da hier immer noch die Kaiserfamilie residiert, kann man ihn nicht besichtigen. Nur zu bestimmten Festtagen darf man über die Niju-Brücke, so z.B. bei Kaisers Geburtstag.

Asakusa-Kannon (Sensoji) Tempel
Berühmt ist der Tempel für seine zwei großen Tore mit den riesigen Laternen. Die Läden auf seinem Gelände verkaufen traditionelle Souvenirs. Gegründet im 7. Jh. beherbergt der Tempel eine kleine goldene Statue der Göttin der Barmherzigkeit, gefangen in einem Fischernetz.

Sengaku-ji Tempel
Dieser Tempel ist Lord Asano geweiht, dem Unrecht widerfuhr und der daraufhin 1702 rituelle Selbstmord beging. Die Geschichte seiner 47 Gefolgsleute, die ihn rächten und auch aus dem Leben schieden, kennt in Japan jedes Schulkind. Sie sind das Symbol für grenzenlose Loyalität.

Zöjö-ji  
Er wurde von den Tokugawa erbaut, um Edo (Tokyo) vor dem ungünstigen Einfluss aus südlicher Richtung zu schützen. Hier steht die seltene Statue eines schwarzen Buddhas. Sein imposantes Eingangstor stammt von 1605 und gehört zu den Nationalschätzen.

Yasukuni-Schrein  
Auch wenn er relativ neu ist (1869), gilt dieser Schrein als exzellentes Beispiel für die klassische Shinto-Architektur.


Modernes Tokyo

Regenbogenbrücke in Tokio, Japan

Japan ist ein hochtechnisiertes Land und in der Forschung eines der ersten Länder der Welt. Und Tokyo ist seine Hauptstadt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass hier modernste Hochhäuser stehen, die nach den neuesten Erkenntnissen der Erdbebenforschung gebaut wurden und ganz nebenbei von den obersten Stockwerken einen atemberaubenden Ausblick auf die Stadt bieten. Die Auto- und Computer-Branche zeigt in ihren Showrooms die aktuellsten Entwicklungen und Pläne für die Zukunft. Einige Beispiele:

Toyota Auto Salon AMLUX Tokyo, nahe Ikebukuro Bahnhof gelegen, zeigt nicht nur den Ablauf der Autohersteilung, sondern auch Ausblicke in zukünftige Entwicklung und interaktive Unterhaltung.

Geöffnet von 11:00-19:30 Uhr, Mo geschlossen.

NEC Showroom C&C Plaza, nahe Uchisaiwai-chö Bahnhof gelegen, ist mehr als ein Showroom. Hier kann man fast alle Aspekte unserer technisierten Welt betrachten.

Geöffnet Mo-Fr von 9:00-17:00 Uhr

Sony Showroom, nahe Yüraku-chö Bahnhof gelegen, gibt Einblick in die letzten Entwicklungen des Konzerns und hat einen hochauflösenden 135-inch Bildschirm für Demonstrationen.

Geöffnet von 11:00- 19:00 Uhr.

Auch für denjenigen, der Tokyo schon einmal besucht hat, gibt es in der Stadt immer wieder Neues zu sehen. Baulücken sind zu füllen und wenn nicht, werden künstliche Inseln in der Bucht von Tokyo aufgeschüttet und dort Neues gebaut.

Rinkai Fukutoshin (Rainbow Town), auf Odaiba, eine der Inseln in der Bucht von Tokyo, ist im Moment der begehrteste Platz der Stadt. Man kann entlang des Flusses am künstlich angelegten Strand seinen Vergnügungen nachgehen und die Aussicht auf die Regenbogen-Brücke bewundern.

Tokyo International Exhibition Center, allgemein auch „Tokyo Big Sight" genannt, liegt ebenfalls hier. Vor allem die Besucher von Kongressen und Messen werden es kennen.

Tokyo Joypolis ist ein Vergnügungspark mit allerlei technischen Spielereien der neuesten Generation.

Das Museum of Maritime Science gibt einen wissenschaftlichen Einblick in die Unterwasserwelt und bietet einen computergesteuerten River Rafting Simulator.

Palette Town wurde 1999 eingeweiht und ist ein Vergnügungspark auf der künstlichen Insel Aomi. Hier gibt es MEGA WEB, einen Showroom, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Autos zeigt und das Venus Fort, ein Nachbau mittelalterlicher italienischer Straßen mit Läden, Kirche, Brunnen und Skulpturen. In der Neo Geo World steht das weltweit größte Riesenrad mit 115 m Durchmesser.

Öedo-Onsen-Monogatari wurde im März 2003 auf Odaiba eröffnet. Thema dieser Anlage sind die berühmten heißen Quellen Japans. Gleichzeitig kann man das traditionelle Leben und die Kultur der Edo-Zeit (1600-1868) kennen lernen.

Roppongi Hills, in Roppongi, ist ein 11,6 ha großer Gebäudekomplex, der kulturelle sowie kommerzielle Einrichtungen, mehrere Kinos, ein Hotel, eine Rundfunkstation, Büroflächen, Wohnungen und Grünanlagen beherbergt. Vom Mori Tower hat man eine schöne Aussicht auf das Panorama von Tokyo.


Museen in Tokyo

Traditionelles Schiff Gozabune in Japan

In Tokyo gibt es viele Museen. Dies ist nur eine kleine Auswahl.

Bridgestone Museum of Art
Französische Impressionisten
Di-Sa 10:00-20:00 Uhr, So + Feiertag 10:00-18:00 Uhr, Mo geschlossen,
Eintritt 800 Yen

Edo-Tokyo Museum
Stadtgeschichte und Alltagsleben (17.-20.Jh)
Tägl. 9:30-17:30 Uhr, Mo + während der Sumo-Tournee geschl.
Eintritt: 600 Yen

Ghibli Museum    
Mitaka (Vorort von Tokyo)
Die Eintrittskarte muss im Voraus bestellt werden:
http://www.ghibli-museum.jp/en/ticket_information/

Japan Folk Crafts Museum
Trad. Kunsthandwerk aus dem tägl. Gebrauch
Tägl. 10:00-17:00 Uhr, Mo geschlossen
Eintritt: 1.000 Yen

Japanese Sword Museum
Schwerter japanischer Schmiedemeister
Tägl.10:00-16:30 Uhr, Mo geschlossen
Eintritt: 525 Yen

Museum of Contemporary Art
Ständige u. wechselnde Ausstellungen mod. Kunst, 15 Min. vom Bahnhof Kikugawa (Toei Shinjuku Linie) oder Bahnhof Kiba (Tozai Linie).
Tägl. 10:00-18:00 Uhr, Mo geschl.
Eintritt: 500 Yen ( Dauerausstellung)

National Science Museum
Flora und Fauna Japans
Tägl. 9:00-17:00, Mo geschlossen
Eintritt: 600 Yen

Tanzaufführung in Japan

Ome Kimono Museum
Alte und Kaiserliche Kleidung. 15 Min. vom Bahnhof Hinata-Wada, JR Ome Linie.
Fr-So 10:00-16:00 Uhr
Eintritt: 800 Yen

Paper Museum
Eins der besten Papiermuseen weltweit. 5 Min. vom Bahnhof Oji, JR Keihin Tohoku Linie.
Tägl. 10:00-17:00 Uhr, Mo geschlossen
Eintritt: 300 Yen

Science Museum
Neueste technologische Entwicklungen. 7 Min. vom Bahnhof Takebashi oder Kudanshita (Tozai-Linie).
Tägl. 9:30-16:50 Uhr
Eintritt: 600 Yen

Seikado Bunko Art Museum
Alte Kunstobjekte aus China und Japan. Bus von Bahnhof Futago-Tamagwa (Tokyu Den-en-toshi Linie).
Tägl. 10:00-16:30 Uhr, Mo geschlossen
Eintritt: 800 Yen

Tokyo National Museum
Größtes Museum in Japan mit japanischer und asiatischer Kunst sowie archäologischer Funde. 10 Min. vom JR-Ueno-Bf.
Tägl. 9:30-17:00 Uhr, Mo geschlossen

Wenn ein nationaler Feiertag am Montag fällt, sind die meisten Museen geöffnet und am darauf folgenden Dienstag geschlossen.


Streifzüge durch Tokyo

Asakusa Viertel in Tokyo, Japan

Ginza, Kaiserpalast
In dieser berühmten Straße findet man exklusive Läden und Filialen fast aller großen Kaufhäuser. Nach dem Einkaufsbummel kann man sich bei einem Gang um den Kaiserpalast oderim östlichen Garten entspannen.

Ueno
Seine Hauptattraktion ist der Ueno Park, der für jeden Geschmack etwas bietet, ob man nun im Park spazieren geht, den Zoo oder den Toshögü-Schrein besucht. Die kleinen Straßen um den Park haben immer noch etwas vom Flair der alten Stadt bewahrt.

Asakusa
Dieses Viertel mit dem Kannon Tempel und seinen kleinen Läden vermittelt noch ein wenig den Eindruck vom alten Tokyo.

Shinjuku
Shinjuku, eins der Zentren von Tokyo, ist wohl der spannendste und lebhafteste Bezirk der Stadt. Hier findet man interessante und exklusive Läden, Restaurants, Kaufhäuser, Kinos und einige der First-Class- Hotels.

Shibuya, Aoyama, Harajuku
Obwohl diese drei Viertel in einander übergehen, sind sie doch unterschiedlich. Shibuya ist das Einkaufszentrum schlechthin für Geschäftsleute und Mode- bewusste. Aoyama ist eher für Gutbetuchte und Harajuku mehr für junge Leute, die den neuesten Schrei suchen, aber nicht so viel Geld haben.

Ikebukuro
Ein neueres Zentrum in Tokyo mit lebendiger Atmosphäre. Es gibt zahlreiche Kaufhäuser und kleine Läden und im Sunshine City Komplex ein Theater, ein Aquarium und das Orient Museum.


Parks und Gärten

Sensoji Tempel in Tokyo, Japan

Hama Rikyü Garden:
 Dies war ursprünglich der Garten einer kaiserlichen Villa. Er ist bekannt für seinen Meerwasserteich, der auch Ebbe und Flut hat mit seinen glyzinienbewachsenen Brücken.
Geöffnet von 9:00-17:00 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr.

Hibiya Park:
 Er liegt vor dem Imperial Hotel und ist eine Kombination aus westlichem und japanischem Stil. Eintritt frei.

Imperial Palace East Garden:
 Er wurde vor etwa 300 Jahren angelegt und hat einen kleinen Garten innerhalb des Gartens.
Geöffnet von 9:00-16:30 Uhr. Mo u. Fr. geschlossen, letzter Einlass 16:00 Uhr.

Kiyosumi Garden:
Er bekam seine heutige Gestalt von Baron Iwasaki 1878. Ein kleiner Teich mit etwa 10.000 Karpfen ist umgeben von großen Felsen, die aus ganz Japan stammen. 1924 wurde er der Stadt geschenkt.
Geöffnet von 9:00-17:00 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr.

Koishikawa Körakuen:
Er wurde vom 17. Jh. an von verschiedenen Shogunen umgestaltet. Bemerkenswert ist eine Halbmondbrücke, die mit ihrer Spiegelung im Wasser einen Vollmond bildet.
Geöffnet von 9:00-17:00 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr.

Rikugien Garden:
Eines der besten Beispiele für den japanischen Landschaftsgarten.
Geöffnet von 9:00-17:00 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr.

Shinjuku Gyoen Garden:
Er gehörte einst der kaiserlichen Familie und ist einer der größten Parks in Tokyo. Beliebt wegen seiner Ruhe und den Blüten der Kirschbäume und Chrysanthemen.
Geöffnet von 9:00- 16:30 Uhr, Mo geschlossen, letzter Einlass 16:00 Uhr.

Ueno Park:
Dies ist mehr als ein Park. In seiner Anlage findet man Museen, Theater, Restaurants, den Töshögü-Schrein und den Ueno-Zoo.
Museen und Zoo sind Mo geschlossen.

Yoyogi Park:
Er grenzt an den Meiji- Schrein und hat noch natürliche Waldstücke. In ihm findet man mehrere olympische Bauten, unter anderem Tanges Stadion.
Geöffnet von 5:00-17:00 Uhr, bis 20:00 Uhr von Mai bis 15. Oktober.
Eintritt frei.

Japan: Kultur, Küche & Traditionen