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Israel: Nationalparks I

 
 

Israels Nationalparks

Masada Nationalpark, Israel

Das Land Israel kann als ein einziger großer Nationalpark angesehen werden, der sich von den Hügeln in Galiläa im Norden bis zu den urzeitlichen Kulissen des Toten Meeres im Süden erstreckt: Von den wandernden Sanddünen der mediterranen Küstenebene bis zu den von Felsen übersäten Terrassen der Berge Judäas; von so bekannten Stätten wie Masada und Cäsarea bis zu den weniger bekannten Juwelen wie Avdat in der Wüste Negev und der Nimrod-Festung an den Hängen des Hermonbergs in Galiläa.

Die Nationalparkbehörde ist die Hüterin von Israels 43 schönsten historischen und archäologischen Stätten, religiösen Schreinen und Landschaften. Alle Parks wurden sorgfältig geplant, um sicher zu sein, dass unsere Besucher ein bereicherndes und unvergessliches Erlebnis haben werden, an welches Sie sich noch lange erinnern mögen. Ruinen wurden konserviert und rekonstruiert. Den Besuchern stehen Picknickplätze und Erholungseinrichtungen, sowie Imbissstuben, Souvenirgeschäfte, Toiletten und Zugangsstraßen zur Verfügung. Das Waten in einer Quelle, die in der Bibel erwähnt wurde. Ein Gebet in einer 2000 Jahre alten Kirche oder Synagoge. Das Klettern durch die Ruinen einer alten Burg. Dies sind Erinnerungen, an die die Besucher der Nationalparks in Israel noch lange nach ihrer Heimkehrhause zurückdenken werden. Dies sind die Erinnerungen, für die die Nationalparkbehörde garantiert.

Masada

Ueberreste historischer Stätte Masada, Israel

Dieser Nationalpark in Israel ist wirklich eine ganz besondere historische Stätte. Nicht nur die wie verzaubert wirkende Wüstenlandschaft, das Mysterium des Toten Meeres und die Ausgrabungen und Rekonstruktionen, welche oben auf Masada und in den daruntergelegenen Römerlagern durchgeführt wurden, machen ihren Reiz aus, sondern das eigentliche Geheimnis ihres Charmes liegt in der Geschichte des Heldentums ihrer Bewohner, das zu einem Symbol über Raum und Zeit hinaus wurde. Masada wurde im 1. Jahrhundert n.Chr. von König Herodes als Festung und Refugium gegründet. Einhundert Jahre später überwältigten die jüdischen Gegner der römischen Besetzung die hier stationierte römische Garnison und lagerten inmitten der prachtvollen Stätte auf diesem massiven Gipfel. Von der Festung aus, die ihnen für vier Jahre als Basis diente, führten diese Juden einen Guerillakrieg gegen die Römer. Als ihre Niederlage unvermeidlich wurde, beging die gesamte Gruppe kollektiven Selbstmord, um sich nicht unterwerfen zu müssen. Die Einzelheiten dieser dramatischen Ereignisse blieben durch den gesamten Verlauf der Geschichte hindurch erhalten. Als die Gegend dann im Jahre 1963 ausgegraben wurde, konnten konkrete Beweise über Leben und Tod der Bewohner sowie zu König Herodes prunkvollen Gebäuden erbracht werden. Der Aufstieg auf den Berg ist mit Hilfe der Seilbahn oder zu Fuß möglich.

Bet Guvrin-Maresha

Restaurierte Crusader Kirche, Bet Guvrin

Die unterirdische Welt dieser Region ist voll von aufregenden Dingen und Überraschungen. Ein höchst eindrucksvolles Höhlensystem durchlöchert dieses Gebiet. Die riesigen Kalksteinhöhlen wurden über die Jahrhunderte von verschieden Völkern für eine Vielzahl unterschiedliche Zwecke unter anderem als Wohnräume, Synagogen, Kirchen, Lagerräume und Werkstätten genutzt. Die ungewöhnlich geformten Höhlen erinnern an Basiliken, deren Spitzen oben offen sind. Es gibt glockenförmige Höhlen, die als Kolumbarien zur gewerbsmäßigen Aufzucht von Tauben genutzt wurden, Höhlen, die Ölpressen  beherbergten, und Grabhöhlen. Die Sidonischen Höhlen beherbergen den Ruheplatz einer reichen Familie aus Sidom, aus dem 3. Jahrhundert v.Chr. Direkt neben dem Parkeingang befindet sich ein vor kurzem entdecktes Amphitheater. Die Wege des Parks führen Sie außerdem zum Tel Maresha, der in der Schlacht der Makkabäer von strategischer Wichtigkeit war, und zu eindrucksvollen phönizischen Grabhöhlen mit seltenen Wandmalereien. Und über der Erde ist die wilde Farbenpracht der Blumen zu Beginn des Frühlings mindestens eben so eindrucksvoll.

Avdat

Avdat: Byzantinische Überreste der Negev Stadt

Die antike Stadt Avdat diente den Nabatäern im zweiten Jahrhundert v.Chr. als Station auf der Gewürzstrasse. Später wurde Avdat von den Römern und den Byzantinern erobert. Es konnten große Abschnitte erhalten werden, in denen Überreste von allen drei Zivilisationen gezeigt werden. Hier können die Überreste byzantinischer Kirchen mit zum Teil beschrifteten Säulen, eines dreistöckigen römischen Hauses, eines nabatäischen Brennofens, einer Werkstatt, sowie von Wein- und Ölpressen betrachtet werden. Anhand eines öffentlichen Bads und eines Dampfraums(Sauna), wird demonstriert, wie die Heißluftabzüge unter den Fußböden verwandt wurden. Ein Teil des Wassersystems wurde von den modernen Forschern wiederhergestellt, um daraus zu lernen, auf welche Weise die Nabatäer in der Wüste erfolgreich Landwirtschaft betreiben konnten. Im Avdat-Nationalpark befinden sich ein Besucherzentrum und ein Souvenirladen.

Ben Gurions Begräbnisstätte

Das Grab von Israels erstem Premierminister und seiner Frau
Auf einer steilen Klippe über der mondähnlichen Landschaft des Flusses Tsin liegen David Ben Gurion und seine Frau Paula begraben. Der erste Premierminister des Staates Israels glaubte an das gewaltige Potential der Negev-Wüste und kämpfte energisch um die Verwirklichung seiner Vision. 1953 zog er sich in den nahegelegenen Kibbuz Sde Boker zurück, in dem er sein langes und produktives Leben beendete. Ben Gurion wählte sich diese wunderschöne Stätte mit ihrem bezaubernden Garten zu seiner letzten Ruhestätte.

Ein Avdat

Eine Oase in einer atemberaubenden Schlucht
Im Laufe von Zehntausenden von Jahren hat die Natur aus dem Bett des Nahal Tsin diese einmalig schöne Formation geschaffen. Mehrere Quellen gruben in das tiefe Flussbett Tunnel für ihr Wasser hinein und machten so aus dem Ort eine Oase, die zwischen den hohen Klippen der Schlucht liegt. Die lavendelfarbenen Blumen, die sich an den Seiten der Hänge festklammern, machen den zauberhaften Anblick komplett. Eine einmalige Flora und Fauna gedeiht im Bereich der natürlichen Becken; hier sind Bergziegen, Gazellen und Steinböcke zuhause. Mit Hilfe von Leitern und Stufen können die Spitzen der Klippen erreicht werden, von denen aus man einen atemberaubenden Ausblick auf die Wasserfälle und die Umgebung hat. Es stehen zwei verschiedene Eingänge in den Park zur Verfügung. Der eine führt zu einem 100 m höher gelegenen Aussichtspunkt über der Schlucht. Der andere Eingang ist von Sde Boker aus zugänglich und führt durch das Flussbett, das zwischen den massiven Wänden der Schlucht verläuft.

Qumran

Qumran in Israel

In Höhlen, die in den steilen Klippen über dem Toten Meer versteckt liegen, fand ein Beduinenjunge auf der Suche nach einer verloren gegangenen Ziege antike Schriftrollen, die heute als die Schriftrollen vom Toten Meer bekannt sind. Seit dieser Zeit, den späten 40er Jahren, wurden Fragmente eines jeden Buches der Bibel in den tönernen Urnen, die diese Meisterstücke beherbergten, entdeckt. Wissenschaftler haben diese Manuskripte etwa auf das Jahr 100 n.Chr. datiert, auf die Zeit, zu der die Essener, eine mystische jüdische Sekte, diese Höhlen bewohnte. Die Entdeckung der Schriftrollen führte zu Ausgrabungen in dieser Gegend, welche die komplexen Lebensbedingungen der Gemeinde, die einst hier wohnte, aufdeckten. Heutzutage können sich Besucher in einem klimatisierten Restaurant am Parkeingang erfrischen.

Tel Beer Sheva

Beer Sheva: Antike Stadt, Israel

Die Stadt Abrahams
Die antike Stadt Be'er Sheva, in der Abraham wohnte und aus deren Brunnen er Wasser schöpfte, liegt nur wenige Kilometer von der modernen, gleichnamigen Stadt entfernt. Hier wurden Funde aus dem Königreich Judäa ausgegraben und rekonstruiert: Befestigungsanlagen, Lagerhäuser, öffentliche Gebäude, Straßen und Wohngebiete. Ein gehörnter Altar wurde erst kürzlich vollständig restauriert. Vor kurzem wurde ein komplexes Wassersystem entdeckt, eines des eindrucksvollsten Israels. Es wird für den Besucher bald zugänglich sein. Ein Aussichtsturm an dieser Stätte ermöglicht den Blick auf die Ebene von Be'er Sheva und die Hänge des Hebronberges.

Mamshit (Kurnub)

Ein Potpourri aus nabatäischer, römischer und byzantinischer Kultur
Diese Stätte war ursprünglich von den Nabatäern im 1. Jahrhundert n.Chr. besiedelt worden. Die Nabatäer waren eine Nation von Händlern, die ihre Städte entlang ihrer Haupthandelsrouten aufbauten. Sie waren außerdem Fachleute für Wasserkonservierung, so dass alle von ihnen besiedelten Orte wuchsen und gediehen. Später wurde die Stadt von den Römern erobert, die ihr den Namen Memphis gaben. Unter den Byzantinern vergrößerte sich die Stadt, bis sie nach der Eroberung durch die Moslems im Jahre 636 aufgegeben wurde. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören die Rekonstruktion eines nabatäischen Basars, Kirchen, Wohnhäuser und die Überreste eines alten Badehauses. Bei den Ausgrabungen zwischen 1965 und 1967 wurde in einem Treppenhaus ein Bronzegefäß gefunden, das mehr als 10.000 römische Münzen aus dem 1. und 2. Jahrhundert n.Chr. enthielt. In dieser historischen Fundgrube kann man außerdem einen römischen Militärfriedhof, einen byzantinischen Friedhof und die mehr als 1500 Jahre alten Dämme und Wasserreservoire besichtigen.

Eshkol

Willkommenes Wasser mitten in der Wüste
Diese natürliche Oase mit ihren Quellen, weiten Palmenhainen, einem künstlichen See und Israels größtem Schwimmbecken, ist ein willkommener Anblick mitten in der Wüste. Der Park erstreckt sich über ein Gebiet von Tausenden von Acres direkt neben dem Kibbuz Tse'elim im breiten Bett des Nahal Besor (Besor-Fluß). Ein Pfad, der südlich des Parks am Besor-Fluß entlang nach Tel Sharuhen führt, bietet viele Plätze zum Picknicken, Schwimmen und Sporttreiben. Die klare Luft der Negev-Wüste und die Kombination von einzigartiger Vegetation und Wasserquellen machen diesen Besuch zu einem erholsamen Erlebnis.

Tel Arad

Tel Arad, antike Biblische Stätte

Eine 5000 Jahre alte kanaanitische Stadt mitten in der Wüste
Nicht jede Wüste war immer Wüste. Es hat den Anschein, dass in der Vergangenheit das Klima in der Negev-Wüste nicht so arid wie heute war. Die Überreste dieser kanaanitischen Stadt an der Straße nach Arad zeugen von einer 5000 Jahre alten blühenden Kultur. Wegen ihrer strategischen Lage war dies ein perfekter Standpunkt für eine Festung. Sowohl König Salomon als auch König Uzziah bauten über diesen kanaanitischen Ruinen. Ein Brunnen aus dem zehnten Jahrhundert v.Chr. stellt das Kernstück der Stätte dar. Außerdem wurden Mauern und Türme, öffentliche Gebäude und Straßen freigelegt.

Ein Gedi Antikvitäten

Eine einzigartige Synagoge innerhalb einer hübschen Oase
Eingebettet zwischen zwei Flüssen mit üppigen Palmen und blühenden Persimonen Büschen, wurde hier zwischen dem dritten und fünften Jahrhundert n.Chr. eine jüdische Siedlung gegründet. Das Herz dieses Dorfes bildete eine bedeutende Synagoge. Die Haupthalle der Synagoge ist mit einem farbenprächtigen Mosaikfußboden geschmückt, der vier Vögel in einem Medaillon, von einem Blattmuster umrahmt, darstellt. Es wurden auch Spuren einer noch früheren und größeren Siedlung aus der Zeit des zweiten Tempels gefunden. Neben den historischen Ruinen ist vor allem die natürliche Schönheit der Umgebung beeindruckend.

Herodion

National Park Herodian, Israel

Der Ruhe- und Erholungspalast von Herodes dem Großen
Unweit von Jerusalem ließ sich König Herodes, der produktivste Bauherr unter den jüdischen Königen, auf einem künstlichen Berg, dessen Gipfel wie der Krater eines Vulkans aussieht, einen Erholungspalast und ein Refugium bauen. Innerhalb des Kraters finden sich die Überreste seiner Zufluchtsstätte. Diese Stätte bietet eine hervorragende Aussicht auf Jerusalem, das Tote Meer, Bethlehem und die Wüste Judäa. Sie diente somit hervorragend zur Überwachung und war außerdem landschaftlich wunderschön gelegen. Die Überreste des Palastes, seiner Schwimmbecken, der Reitbahn und des Lustgartens legen Zeugnis ab vom Streben des Herodes nach Genuss und Vergnügungen. Die unterirdischen Fluchtgänge zeugen von den gefährlichen Zeiten und Umständen, in denen Herodes regierte.

Das Castel

Wächter der Straße nach Jerusalem
Eine der heldenhaftesten Schlachten von Israels Unabhängigkeitskrieg im Jahre 1948 fand an "dem Castel" statt. Ehemals eine Kreuzfahrerburg, bewachte dieser Aussichtspunkt den Zugang nach Jerusalem. Während des Krieges benutzten die Bewohner des nahegelegenen arabischen Dorfes diesen hochgelegenen Platz, um die Konvois anzugreifen, die die Belagerung Jerusalems zu durchbrechen versuchten. Hier wurde das Schicksal von Jerusalem entschieden. Die Stätte ist denen gewidmet, die ihr Leben in den heftigen Kämpfen verloren.

Ein Hemed (Aqua Bella)

Klarstes Wasser in herrlicher Natur
Ein Herned, das sind klare Quellen, natürlich in die Landschaft eingefügte Gärten, ein alter Eichenhain sowie Feigen-und Olivenbäume an einem direkt daneben fließenden Bächlein. Und genau über diesem ruhigen Plätzchen erheben sich die Ruinen eines im 12. Jahrhundert gebauten Kreuzfahrerklosters. Nebenan befinden sich einige alte "Tunnelquellen", deren Wasser in ein großes Becken fließt. Nicht ohne Grund nannten die Römer diese Stätte Aqua Bella, "schönes Wasser" auf lateinisch. Die gewundenen Wege, die Erholungs- und Picknickmöglichkeiten und Toiletten machen diesen Park erholsam und schön.

Yarkonquelle

Yarkonquelle, Flusslauf im Nationalpark, Israel

Erholung zwischen den Teichrosen des Yarkons
Dieser Park an der Quelle des Yarkon-Flusses ist ein wichtiger Beitrag zur Umgebung. Seine riesigen Eukalyptusbäume und die natürliche Flora und Fauna schaffen in dieser dicht besiedelten Urbanen Gegend eine grüne Lunge. In den Teichen und Becken kann man Bootfahrten machen oder angeln, ein ländliches Vergnügen' nur einige Minuten von den benachbarten Städten entfernt.

Alexanderfluss und Bet-Yanai-Strand

Ein letztes Stückchen Natur mitten in der Sharon ebene
Dieses Naturschutzgebiet, das sich entlang des Alexanderflusses an der Mittelmeerküste befindet, nur einige Minuten von der Autobahn von Haifa nach Tel Aviv entfernt, erfreut sich das ganze Jahr über besonderer Beliebtheit bei Naturfreunden. Die Klärung des Alexanderflusses ermöglichte die Rückkehr einer gefährdeten Art von Wasserschildkröten, die oft von einem Steg aus beobachtet werden können. Die wiederhergestellten Uferabschnitte und der wunderschöne Strand, alte Eichen sowie die Rasenflächen versprechen eine beschauliche Ruhepause mitten in einem der dichtbesiedeltsten Gebiete Israels.

Berg Karmel

Der immergrüne Berg
Dieser 22 000 Acre große Nationalpark besitzt natürliche Eichen-und Kiefernwälder, wunderschöne Aussichtspunkte und über 25 Erholungsgebiete, die hoch oben auf dem Karmelgebirge gelegen sind. Fahrrad- und Wanderwege, Campingplätze sowie die vielen stillen und intimen Plätzchen zum Erholen und Ausspannen machen diesen Park für jedermann interessant, genau wie zu Zeiten der Antike. Die historischen Stätten und Höhlen, die innerhalb des Parks entdeckt wurden, bezeugen, dass hier prähistorische Menschen gewohnt haben. Die in der Gegend liegenden drusischen und jüdischen Dörfer verfügen über Übernachtungsmöglichkeiten, Läden, lokale Kunsthandwerksbetriebe und Restaurants.

Cäsarea

Cäsarea Nationalpark, Israel

Diese Stadt ist eine einzigartige aus Neu und Alt. Antike Tonscherben und Münzen  liegen zusammen mit sonnenhungrigen Badeurlaubern am Strand. Riesige kopflose Statuen aus den römischen, griechischen und byzantinischen Perioden lassen die Besucher, die die Straße der stauten entlanggehen, wie Zwerge aussehen. Die Überreste einer Kreuzfahrerstadt und einer römischen Pferderennbahn grenzen an ein Gelände mit modernen Kunstgalerien, Läden und Restaurants. Das römische Theater wird heute für Konzerte, Rockkonzerte, Modeschauen und anderer Veranstaltungen genutzt. Der Horizont wird vom Aquädukt bestimmt. Ursprünglich war der Ort im  dritten Jahrhundert v. Chr. Ein kleines Fischerdorf. Dreihundert Jahre später ließ König Herodes Cäsarea in eine Königsstadt und einen Markplatzt und den Hafen bauen. Die Kontrolle über die Stadt ging im verlauf der Geschichte durch verschiedene Hände. Der nahegelegene Kibbuz Sdot Yam und die heilige Stadt Cäsarea bieten weitere Erholungsmöglichkeiten, wie Bootfahren, Schwimmen, Galerien und Restaurants  an.

Israel: Haifa

  • Flughafen Flughafen
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