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Indien: Southern Splendor

 
 
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Zugreisen in Indien: Southern Splendor

Bangalore - Chennai und Mamallapuram - Pondicherry und Auroville - Trichy und Thanjavur - Madurai - Kovalam - Backwaters und Cochin - Bangalore

Die Luxus-Zugreise beginnt in Bangalore. Die Hauptstadt Karnatakas ist wegen ihrer zahlreichen IT-Parks und Parkanlagen auch als indisches „Silicon Valley" und „Garden City" bekannt. Die Begrüßung der Gäste findet im glanzvollen Palasthotel „The Leela Kempinski" statt. Der opulente Bau im Heritage-Stil gilt als Wahrzeichen der Metropole. Nach der Stadtrundfahrt mit dem Besuch der botanischen Gärten beginnt die achttägige Schienenkreuzfahrt mit einer Willkommenszeremonie am Abend an der Yeshwantpur Railway Station.

Der Tempelbezirk von Mamallapuram, der ehemaligen Hafenstadt am Golf von Bengalen, zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die aus Fels gemeißelten Monumente gelten als Wurzeln der hinduistischen Tempelarchitektur. Beeindruckend sind die kunstvollen Steinmetzarbeiten der „Buße des Arjuna", dem größten Flachrelief der Welt. Der Besuch der südindischen Metropole Chennai beinhaltet einen Ausflug zu Indiens größter Künstlerkommune, dem „Choromandel Centre for Contemporary Art". Die Galerie zeigt Malereien, Grafiken und Skulpturen, in denen indische und westliche Elemente miteinander verschmelzen.

Französisches Flair und die Exotik Indiens verbinden sich auf einzigartige Weise in Pondicherry. Die Stadt war bis 1954 Hauptstadt des indo-französischen Kolonialreichs. Ein Spaziergang durch das „French Quarter" mit seinen Cafes, Restaurants, Galerien und Museen offenbart tropisches „savoir vivre". Eindrucksvoll ist auch der Besuch der internationalen Stadt Auroville mit  der Meditationsarchitektur der goldglänzenden Matrimandir-Kugel.

Tempelliebhaber kommen in den kommenden Tagen voll auf ihre Kosten: Der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Brihadisvara-Tempel aus dem 11. Jahrhundert in Thanjavur zeigt drawidische Baukunst in höchster Vollendung. Er symbolisiert die Fusion von Religion und Philosophie während der glorreichen Chola-Herrschaft. Nahe der Stadt Trichy bietet der Tempelbezirk Srirangam einen Einblick in das lebendige religiöse Leben Südindiens. Malerisch ist der Anblick der 21 Tempeltürme und goldenen Dächer, die über die Stadt und die Palmen hinausragen.

Die Hauptattraktion der quirligen Stadt Madurai ist der Meenakshi-Tempel mit seinen neun üppig verzieren Tempeltürmen. Das Herz des religiösen und traditionellen Indiens scheint dort zu schlagen. Täglich suchen etwa 20 000 Menschen den Tempel auf. Wer kein Hindu ist, darf den heiligsten Bereich im Zentrum nicht betreten. Dafür segnen die Tempelelefanten mit ihrem Rüssel gern jeden Besucher.

Die landschaftliche Schönheit Südindiens beeindruckt besonders während der Fahrt durch Kerala, das Land der Kokospalme. Nach der Ankunft in Trivandrum, der Hauptstadt des kleinen indischen Bundesstaates, geht es zum Küstenort Kovalam mit seinem geschäftigen Lighthouse-Beach. Eine Tea-Time und ein Gala-Dinner mit einem Kulturshow-Programm im Luxusresort „Taj Green Cove" lassen den Blick auf die Weite des Meeres zum Genuss für alle Sinne werden.

Die Backwaters von Kerala zählen zu den schönsten Reisezielen der Welt. Die Lagunenlandschaft aus Seen, Flüssen und Kanälen im Hinterland der Südwestküste Indiens wird auf einem der typischen Hausboote entdeckt. Palmen, saftiggrüne Reisfelder und kleine Dörfer ziehen vorüber. Ein Besuch der Hafenstadt Cochin, in der Portugiesen, Holländer und Briten ihre Spuren hinterließen, wird während der Hafenrundfahrt bei Sonnenuntergang und beim Spaziergang entlang der chinesischen Fischernetze zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Es ist Zeit, die Reise beim Blick durch die Fenster noch einmal Revue passieren zu lassen. Die Fahrt endet am frühen Nachmittag in Bangalore.

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