Luxuszugreisen in Indien: Indian Maharaja
Mumbai - Ellora - Ajanta - Udaipur - Ranthambore Nationalpark - Jaipur - Agra und Fatehpur Sikri - Delhi
Die Traumreise mit dem Indian Maharaja beginnt an einem der größten Bahnhöfe der Welt - dem Chatrapati Shivaji Terminus (Victoria Station). Täglich wird er von etwa drei Millionen Menschen genutzt. Mumbai, früher Bombay genannt, wird auch als Stadt der Träume bezeichnet. Sie ist Heimat vieler Bollywood-Stars oder solcher, die es werden wollen. Nach einer festlichen Willkommenszeremonie beginnt während eines vorzüglichen Abendessens an Bord die achttägige Schienenkreuzfahrt.
Die Höhlentempel von Ellora (UNESCO-Weltkulturerbe) nordwestlich von Aurangabad sind aus einem Fels geschlagen. Der Kailash-Tempel stammt aus dem 6. Jahrhundert und zählt mit seinem reichen Skulpturenschmuck von Göttern, Dämonen, Lotusblumen, Elefanten und Fabelwesen zu den mächtigsten Monolith- Bauten der Welt.
Die Höhlen von Ajanta nördlich von Aurangabad befinden sich im Felsental von Waghora, in den steilen Wänden eines hufeisenförmigen Tales. Sie weisen Wandmalereien aus dem Leben Buddhas von höchster Qualität auf. Die Anlage (200 vor Christus bis 600 nach Christus) steht unter dem Schutz der UNESCO.
Udaipur ist ein wahrer Höhepunkt der Reise mit dem Indian Maharaja. Die romantisch an den Ufern des Lake Pichola und vor der Kulisse der Aravallibere gelegene Stadt wird auch als „Venedig des Ostens" bezeichnet. Sie verkörpert eine harmonische Mischung aus prunkvollen Palästen, blühenden Gärten, Tempeln und Herrenhäusern. Faszinierend sind die Bootsfahrt auf dem See, der Besuch des Stadtpalastes sowie die Sound & Light-Show mit anschließendem Gala-Dinner im herrschaftlichen Ambiente des Fateh- Prakash-Palastes mit seiner Kristallgalerie.
Jahrhunderte lang diente Ranthambore den Maharadschas von Jaipur als Jagdgebiet. Heute ist das Areal ein Nationalpark, der die vom Aussterben bedrohten Tiger Indiens schützen soll. Die majestätischen Tiere können mit etwas Glück am frühen Morgen oder am späten Nachmittag in freier Wildbahn beobachtet werden. Die karge Schönheit des Ranthambore Nationalparks mit seinen Seen und Buschlandschaften beeindruckt während der Safari nicht weniger.
Die rosarote Stadt Jaipur verzaubert mit dem Palast der Winde, dem City Palace und dem nahe gelegenen prächtigen Fort Amber. Fast wie ein Museum moderner Kunst wirkt die astronomische Sternwarte Jantar Mantar aus dem 18. Jahrhundert. Ein vorzügliches Mittagessen in einem ehemaligen Maharadscha-Palast und eine Rikscha-Fahrt machen die Pink City darüber hinaus zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Das Taj Mahal in Agra ist ein Meisterwerk der indoislamischen Baukunst, ein Denkmal der Liebe. Großmogul Shah Jahan ließ es ab 1631 für seine verstorbene Lieblingsfrau Mumtaz Mahal errichten. 20.000 Menschen arbeiteten 22 Jahre an dem Mausoleum, das ganz aus weißem Marmor besteht. 1.000 Elefanten wurden für den Transport der Materialien benötigt. Nachmittags steht der Besuch von Fatehpur Sikri (Unesco-Weltkulturerbe) auf dem Programm. Die von Großmogul Akbar errichtete Residenzstadt weist den reinsten Mogulstil auf, den es in Indien zu sehen gibt.
Die Traumreise mit dem „Indian Maharaja" endet in Delhi. Indiens Hauptstadt ist eine lebendige Metropole, in der sich Tradition und Moderne verbinden. Gelegenheit, ein letztes Mal in die Magie des indischen Subkontinents einzutauchen oder individuell weiterzureisen.
• Die Tour findet auch in umgekehrter Richtung mit geringfügigen Änderungen statt.
Extratipp: Ayurveda statt Sightseeing
Möchten Sie lieber einmal eine entspannende Massage genießen, als auf Sightseeing zu gehen? Dann lassen Sie sich beispielsweise an Bord des Deccan Odyssey mit Ayurveda verwöhnen. Das „Wissen vom Leben", was das Wort aus dem Sanskrit übersetzt heißt, entstand vor etwa 5000 Jahren in Indien. Massagen sind zwar nur ein Teil des ganzheitlichen Heilsystems, doch sie wecken sogleich die Lebensenergien und bieten darüber hinaus einen Einblick in das medizinische Erbe Indiens.

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