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Georgien: Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Georgien

Nur wenige kleine Länder haben dem Besucher so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten wie Georgien - einzigartige Baudenkmäler aus mehr als zweieinhalb Jahrtausenden, die höchsten Berge Europas und eine uralte Weinkultur mit mehr einheimischen Rebsorten als irgendwo sonst in der Welt. All das in einem Land mit mediterranem Klima, kombiniert mit der Gastfreundlichkeit seiner Bewohner.


Sehenswürdigkeiten in Georgien: Antike Festung von Gonio

Die Festung von Gonio, erstmals im 1. Jahrhundert unter den Namen Apsarunt urkundlich erwähnt, liegt 12 km südlich von Batumi, an der Mündung des Tschorochi-Flusses stellt eines der interessanten Sehenswürdigketien in Georgien dar. Unter den Römern eine blühende Stadt-Festung, anschließend unter der Herrschaft der Byzantiner, Genuesen und Osmanen, ist bis sie bis heute eine reiche Fundstätte für Archäologen.


Bagrati-Kathedrale in Georgien

Die Bagrati-Kathedrale wurde unter König Bagrat III auf einem über Kutaissi gelegenen Hügel errichtet und gehört heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Georgien. Auch als Ruine - seit der Zerstörung durch die Türken im 17. Jahrhundert - ist die Kathedrale mit ihren hoch aufragenden achteckigen Pfeilern, schlanken Giebeln und ihrer schlichten Ornamentik ein prächtiges und imposantes Bauwerk, das 1994 zum Unesco-Welterbe erklärt wurde.


Gelati Kloster in Georgien

Die ausgezeichnet erhaltene, großzügig angelegte Klosteranlage wurde unter König David Agmaschenebeli (Der Erbauer") errichtet. Sie umfasst eine mächtige Kuppelkirche, reich an Mosaiken und Fresken, und zahlreiche weitere Gebäude, darunter die über den Kaukasus hinaus berühmte Akademie von Gelati, in der die besten Gelehrten jener Zeit unterrichteten. Im Osttor der Klostermauer liegt König David begraben. Dieses herausragende Beispiel mittelalterlicher Baukunst wurde 1994 zum Unesco-Welterbe erklärt und zählt zu den Sehenswürdigkeiten in Georgien.


Mestia in Georgien

Mestia ist das Zentrum der wildromantischen Hochgebirgsregion Swanetien, bekannt durch ihre eindrucksvollen swanetischen Turmbauten. Vor der Kulisse imposanter Gipfel des Großen Kaukasus gelegen, beherbergt die Stadt mehrere Museen mit bedeutenden Kulturschätzer), darunter kostbare Ikonen und illuminierte Handschriften. Die freskenreiche, zweistöckige Mazchwarischi-Kirche liegt in der Nähe.


Uschguli in Georgien

Auf 2.200 m Höhe gelegen und umgeben von Berggipfeln im ewigem Schnee, ist Uschguli das höchste Bergdorf Europas. Die aus mehreren Siedlungen bestehende malerische Dorfgruppe, von der man bei klarer Sicht freien Blick auf den höchsten Berg Georgiens, den Schchara (5.068 m) hat, fasziniert mit ihrer beeindruckenden Anzahl an Turmbauten.


Nikortsminda-Kirche in Georgien

Die in Ratscha gelegene Nikortsminda-Kirche ist die wohl dekorativste und am reichsten verzierte Kirche Georgiens. Zwischen 1010 und 1014 unter König Bagrat III errichtet, beeindruckt sie den Betrachter mit der Üppigkeit ornamentalen Schmucks an ihrer Außenfassade und der reichhaltigen Fresken im Innenraum.


Sehenswürdigkeiten in Georgien: Wardsia in Georgien

Der in mehreren Stockwerken steil über dem Mtkwari-Fluss in Sandsteinfelsen gehauene Höhlenkomplex wurde unter Königin Tamar errichtet. Über 550 Höhlen erstrecken sich auf einer Länge von 500 Metern. Reste einer Wasserleitung, freskenverzierte Kirchen, Geheimgänge, Fragmente eines Weinkellers und „das Zimmer der Königin Tamar" sind erhalten.


Schatili in Georgien

Das mittelalterliche Wehrdorf liegt in der urtümlichen Bergregion Chewsureti. Die Wände der dicht zusammengedrängten 60 „Turmwohnhäuser" bilden eine einzige schützende Festung. Nicht weniger beeindruckend sind die in der Nähe auf fast 2.000 m Höhe gelegene, dem Felsrelief perfekt angepassten Ruinen der Wehrsiedlung Muzo.


Sminda Sameba in Georgien

Die Dreifaltigkeitskirche Sminda Sameba steht in traumhafter Lage in 2.200 m Höhe auf einer Felsnase. Im Hintergrund erhebt sich das grandiose Massiv des 5.033 m hohen Kazbeg. Wie kein anderes Bauwerk symbolisiert die Gergeti-Kirche das harmonische Gefüge von georgischer Baukunst und vielgestaltiger Landschaft und wurde zum beliebtesten Fotomotiv.


Ananuri in Georgien

Das an der georgischen Heerstraße, malerisch oberhalb des Jinwali-Stausees gelegene Ananuri-Ensemble war einst Residenz der mächtigen Feudalherren von Aragwi. Die innerhalb der Festungsanlage gelegene Kirche ist dekorativ mit zahlreichen Tierund Pflanzenornamenten verziert. Der in der Mitte der Festung stehende Turm wurde zu Wohn- und Wehrzwecken genutzt.


Uplisziche in Georgien

Bereits seit der Bronzezeit wurden in den hier anstehenden Felskomplex Höhlen geschlagen, und die Felsenstadt am Mtkwari-Fluss war bereits in der Antike ein wichtiges Handelszentrum. Als Teil der Seidenstraße behielt sie ihre Bedeutung bis ins späte Mittelalter.


Dschwari-Kloster in Georgien

Der steile Abhang am Zusammenfluss von Mtkwari und Aragwi wird von der Dschwari (Kreuz) Kirche gekrönt. Dem Besucher eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die alte Haupstadt Mzcheta. Die außergewöhnlich harmonisch in die Landschaft eingefügte Kirche ist eines der größten Meisterwerke georgischer Architektur. Die Kirche wurde an der Stelle errichtet, an der die Hl. Nino während der Christianisierung Georgiens ein riesiges Kreuz errichten ließ.


Alawerdi in Georgien

Von einer hohen Festungsmauer umgeben, erhebt sich die Kirche des Hl. Georg zu Alawerdi stolz im breiten Alasani-Tal vor der Kulisse der Ausläufer des Großen Kaukasus. Dieser imponierende, weithin sichtbare 50 m hohe Kreuzkuppelbau inmitten der Weinberge Kachetiens beeindruckt auch in der Innenansicht mit seiner lichtdurchfluteten Weite.


Swetizchoweli-Kathedrale in Georgien

Swetizchoweli („Die lebendige Säule“) wurde im 11. Jahrhundert an der Stelle errichtet, an der bereits im 4. Jahrhundert die erste christliche Kirche Georgiens stand. Diese bedeutende Kirche Georgiens bildet den architektonischen Mittelpunkt der alten Hauptstadt Mzcheta. Der weite feierliche Innenraum enthält prachtvolle und ungewöhnliche Fresken. Eine Skulptur der Hand des Baumeisters Arsukidse ist an der Nordfassade aus dem Stein gemeißelt.


Dmanissi in Georgien

Am Fuß des Kleinen Kaukasus, von Flüssen umgeben, sind die Ruinen der mittelalterlichen Burganlage und die Basilika aus dem 6. Jahrhundert gelegen. Weltberühmt wurde Dmanissi nun durch die Schädel- und Knochenfunde der 1,8 Millionen Jahre alten Hominiden, die das bestehende Bild der Wanderungen unserer Vorfahren nach Europa veränderte.


David Garedscha in Georgien

Der aus mehreren Klöstern bestehende spektakuläre Komplex erstreckt sich entlang der Hänge der kargen, aber farbenprächtigen Halbwüste Garedscha über eine Länge von 25 km. Die Gründung des Hauptklosters im 6. Jahrhundert geht auf David zurück, einen der so genannten 13 syrischen Väter, die das Klosterleben in Georgien begründeten. Hier bildete sich im 10. Jahrhundert eine eigene Malschule heraus, von denen einige Fresken bis heute erhalten sind.


Signagi in Georgien

Signagi in Kachetien ist eine kleine malerische Stadt mit mediterraner Atmosphäre, umgeben von einer durch König Erekle II im 18 Jh. errichteten monumentalen Festungsmauer mit 23 Türmen. Von der Stadt eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf das Alasani-Tal und die kaukasischen Berge in Richtung Dagestan.

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