Wirtschaft in Dubai
Dubai hat die Diversifizierung der Einkommensquellen erfolgreich gemeistert und dadurch seine Abhängigkeit vom Öl reduziert. Gegenwärtig stammt der Großteil des Bruttosozialprodukts (BSP) aus Nicht-Öl-Einkommen. Seit Jahren dominieren Handel, Produktion und Tourismus.
Dubais Wachstum kann bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurückverfolgt werden, als es zu einer wohlhabenden Hafenstadt wurde und so für Siedler und Händler aus Iran, Indien und Belutschistan (eine Region im Grenzgebiet des südwestlichen Pakistans und Afghanistans und des südöstlichen Iran) attraktiv wurde. Inder des Subkontinents siedelten sich ebenfalls in Dubai an und gründeten Geschäfte in den Souks des Bezirks Al Bastakiya. Die Stadt verdankte ihre Entwicklung dem freien Unternehmertum, noch bevor in den späten 1960er Jahren Öl gefördert wurde.
Dubais Wachstum kann bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurückverfolgt werden, als der Großvater Seiner Hoheit Scheich Rashid Bin Saeed Al Maktoum Dubai zu einem wichtigen Handelszentrum machte, und es somit attraktiv für Händler von nah und fern wurde.
Mit der Entdeckung des Öls in den 1960er Jahren fing das Geld an zu fließen und Dubais Fortschritt ist seitdem nicht mehr zu stoppen. Scheich Rashid war sich der Risiken der Abhängigkeit vom Öl bewusst und förderte aktiv neue Industriezweige.
Eines der ersten Projekte von Scheich Rashid war der Bau eines modernen Seehafens und Flughafens in Dubai. In den 1970er Jahren wurde in der Stadt sehr viel gebaut, u. a. ein zweiter Hafen in Jebel Ali, der Dubai Dry Dock (Trockendock), der Shindagha-Tunnel und das Dubai World Trade Centre. Diese Projekte ebneten den Weg für die spätere Entwicklung der Stadt, die bis zum heutigen Tag anhält und weitergeht.
Der Sohn Scheichs Rashid, Seine Hoheit Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum, gegenwärtiger Herrscher Dubais, Vizepräsident und Premierminister der VAE, bleibt der Vision seines Vaters treu.

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