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China: Welterbestätten

Übersicht

Übersicht

Zu den Stätten des Welterbes in China gehören zahlreiche hohe Gebirge und breite Ströme. Der Taishan-Berg zum Beispiel galt einst als Wallfahrtsort der chinesischen Kaiser, zweiundsiebzig von ihnen suchten im Laufe der Geschichte den Taishan auf, um hier dem Himmel und der Erde zu opfern. Das Huangshan-Gebirge ist vor allem wegen seiner seltsam geformten Kiefern. Gipfel und Felsen berühmt. Der Emei-Berg gilt als einer der vier großen Berge des Buddhismus in China und der Qingcheng-Berg als der Ursprungsort des Daoismus.

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Huangshan-Berg

Huangshan-Berg

Die im Süden der Provinz Anhui gelegene Stadt Huangshan ist ein Touristisches Landschaftsgebiet der staatlichen Kategorie 5A. Die vier besonderen Sehenswürdigkeiten des Gebietes, “die seltsam geformten Kiefern, die bizarren Felsen, das Wolkenmeer und die heißen Quellen“, genießen einen einzigartigen Ruf. Schon im alten Cyan galt die Redewendung “ Wer den Huangshan gesehen hat, braucht keinen anderen berg mehr zu besuchen.“

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Wuyi-Gebirge

Wuyi-Gebirge

Das Wuyi-Gebirge (Wuyishan) liegt im Nordwesten der Provinz Fujian und ist ein zentrales Gebiet für den Schutz der Artenvielfalt unserer Erde. Typisch ist die rote Bodenbeschaffenheit. Die Berggegend erstreckt sich über eine Fläche von rund 10 000 km². Von je her hat man diese Landschaft mit so blumigen Namen beschrieben wie „Blaugrünes Wasser, rote Berge" oder „Unvergleichliche Schönheit im Südosten". Heute ist Wuyishan ein staatlich anerkanntes Tourismus-Gebiet der Klasse 5A.

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Taishan-Berg

Taishan-Berg

Das Taishan-Gebirge liegt in der Mitte der Provinz Shandong. Seine Gesamtfläche beträgt 426 km². Es ist als Tourismus-Gebiet der staatlichen Kategorie 5A eingestuft. Zentraler Punkt dieser Landschaft ist der 1 545 m hohe Yuhuangding (Jadekaiser-Gipfel). Das Gebirge ragt steil empor. Sein Name trägt in China seit langer Zeit tiefe historische und kulturelle Bedeutung. Schon im Altertum galt der Taishan als „Erster unter den fünf heiligen Bergen" Chinas.

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Emei-Berg

Emei-Berg

Der Emei-Berg liegt auf dem Territorium der Stadt Emeishan in der Provinz Sichuan. Seine Fläche beträgt 154 km². Man hat ihm den Namen „Zwei Berge stehen wie Augenbrauen nebeneinander" gegeben. Von alters her existiert auch die Redewendung „Der Emei-Berg ist der Vortrefflichste auf Erden", und er ist als „Königreich der Pflanzen" und „Geologisches Museum" berühmt. Im Emei-Gebirge wachsen mehr als 5 000 Pflanzenarten, darunter über 3 200 höhere Pflanzenarten.

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Sanqing-Gebirge

Sanqing-Gebirge

Das Sanqing-Gebirge liegt in der Provinz Jiangxi und grenzt an die zur Stadt Shangrao gehörenden beiden Kreise Yushan und Dexing. Die Gesamtfläche des Landschaftsgebietes beträgt 756 km². Die drei Gipfel des Sanqing tragen die Namen Yujing, Yuhua und Yuxu. Weil diese Gipfel wie die „Drei Reinheiten" (Sanqing) des Daoismus nebeneinander in einer Reihe stehen, nennt man das Gebirge „Sanqing".

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Wulingyuan

Wulingyuan

Wulingyuan befindet sich im Nordwesten der Provinz Hunan. Zu dem 369 km2 großem Gebiet gehören der Zhangjiajie-Waldpark, das Naturschutzgebiet Suoxiyu im Kreis Cili, das Naturschutzgebiet Tianzishan im Kreis Sangzhi und das Landschaftsgebiet Yangjiajie. Diese Landschaften verfügen über die „Fünf Einzigartigen", nämlich „bizarre Gipfel, tiefe Täler, leuchtende Gewässer, dichte Wälder und weitläufige Höhlen".

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Karstgebiet

Karstgebiet

Das südchinesische Karstgebiet umfasst ein großes Territorium mit charakteristischen und mannigfaltigen Karstformen. Dazu zählen der Steinwald (Shilin) von Yunnan als ein Beispiel für den Steinwald der Hochebene, der Libo-Karst in Guizhou als ein Beispiel für eine Ansammlung von Gipfeln im Übergangsgürtel zwischen Hochebene und Tiefebene und Wulong im Gebiet von Chongqing als ein Beispiel für den Karst der tiefen Schluchten nördlich des Yangtse.

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Jiuzhaigou

Jiuzhaigou

Jiuzhaigou liegt im gleichnamigen Kreis des Autonomen Bezirks der Tibeter und Qiang in der Provinz Sichuan. Den Namen Jiuzhaigou, „Tal der neun Dörfer", erhielt das Gebiet wegen der neun tibetischen Dörfer, die sich hier befinden. Jiuzhaigou verfügt über eine Fläche von 62 km2. Es ist das einzige Naturschutzgebiet Chinas mit einer ganzen Gruppe von Hochgebirgs-Seen, einer Kette von Wasserfällen und verkalkten Ufern. Die Landschaft ist farbenprächtig und fantastisch wie eine Märchenwelt.

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Huanglong

Huanglong

Huanglong liegt in der Provinz Sichuan, im Autonomen Bezirk der Aba-Tibeter und der Qiang, im Kreis Songpanxian. Da die Landschaft an einen riesigen goldfarbenen Drachen erinnert, erhielt sie den Namen „Gelber Drache" (Huangkong). Die Fläche des Kerngebietes Huanglonggou beträgt mehr als 700 km². Es ist weithin bekannt wegen seiner sogenannten „Vier Einzigen": den farbig leuchtenden Seen, den Schneegipfeln, den Schluchten und den Wäldern. Es ist Chinas einziges gut erhaltenes Hochland-Feuchtgebiet.

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Revier des Riesenpanda

Revier des Riesenpanda

Das Revier des Riesenpanda liegt in der Provinz Sichuan, zwischen dem Dadu- Fluss und dem Minjiang-Fluß. Es erstreckt sich über zwölf Kreisstädte, die den vier Städten bzw. Verwaltungsbezirken Chengdu, Ya "an, Aba und Ganzi unterstellt sind. Zu dem Revier gehören Wolong (Schlafender Drache), Siguniang-Shan (Berg der vier Schwestern) und der Jiajin-Gebirgszug.

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Sanjiang Bingliu

Sanjiang Bingliu

Sanjiang Bingliu ist eine in der Provinz Yunnan gelegene großartige Naturlandschaft an den drei Flüssen Jinshajiang, Lancanjiang und Nujiang, die hier gemeinsam fließen, ihre FStr.ten aber nicht vereinigen. Die Landschaft gliedert sich administrativ in den Bezirk Lijiang, den Autonomen Bezirk Diqing der Tibeter und das Autonome Verwaltungsgebiet Nujiang der Lisu-Nationalität.

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Große Mauer

Große Mauer

Die Große Mauer erstreckt sich vom Yalu-Fluss im Osten bis zum Jiagu-Pass weit im Westen Chinas. Die Anfänge ihres Baus liegen in der Zeit der Streitenden Reiche (480 - 221 v. Chr.). Erst während der Qing-Dynastie (1616 - 1911) war das Projekt des Mauerbaus im Wesentlichen beendet. Kurvenreich wie eine Schlange windet sich die Große Maurer durch Hebei, Beijing, die Innere Mongolei, Shanxi, Shaan Gansu.

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Kaiserpaläste

Kaiserpaläste

Mit dem Bau des Kaiserpalastes in Beijing, auch Verbotene Stadt genannt, wurde im 4. Jahr der Regierung des Kaisers Yongle der Ming- Dynastie (1406) begonnen. Yongle baute 16 Jahre (bis 1420) daran. Nach ihm herrschten von hier aus 24 chinesische Kaiser.

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Relikte: Peking-Menschen

Relikte: Peking-Menschen

Die eine Fläche von 2,4 km² einnehmenden Fundstätten liegen im Norden des Longgushan, in der Ortschaft Zhoukoudian, Bezirk Fangshan, südwestlich von Beijing. Sie sind weltberühmt, seitdem hier in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts relativ vollständige Relikte des Peking-Menschen ausgegraben wurden.

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Himmelstempel

Himmelstempel

Der Himmelstempel Tiantan befindet sich im Südosten von Beijing, Im 18. Regierungsjahr des Ming-Kaisers Yongle (1420) wurde der Grundstein gelegt. Unter dem Ming-Kaiser Jiajing (1522-1566) und in der Zeit des Qing-Kaisers Qianlong (1736-1795) wurden die Arbeiten an der Anlage fortgeführt. Die Gesamtfläche beträgt 2,73 Mio. m2.

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Sommerpalast

Sommerpalast

Der Sommerpalast Yiheyuan, dessen ursprünglicher Name „Qingyiyuan" war, befindet sich am Fuße der Beijinger Westberge. Er nimmt eine Fläche von 297 km² ein. Im 15. Jahr der Regierung des Qing-Kaisers Qianlong (1750) ist mit dem Bau begonnen worden. Den Kaisern der Qing-Dynastie (1616-1911) diente der Sommerpalast als außerstädtische Residenz zur Regelung der Regierungsgeschäfte; der kaiserliche Park wurde für Vergnügungen während der Sommerfrische genutzt.

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Ming & Qing Grabstätten

Ming & Qing Grabstätten

Es handelt sich um einen Komplex von Grabanlagen von Kaisern der Ming-Dynastie (1368-1644) und der Qing-Dynastie (1616- 1911).Dazu gehören die Grabstätten Xiao-Ling, Xian-Ling und die der Ming-Dynastie sowie die drei Grabstätten in Shengjing. Dong- Ling und Xi-Ling der Qing-Dynastie. Die Hauptbauwerke sind vollständig erhalten, sie zeigen heute noch ihr ursprüngliches Aussehen.

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Sommerresidenz

Sommerresidenz

Bishu Shanzhuang liegt im Norden des Bezirkes Zhongxin der Stadt Chengde (Provinz Hebei), mitten im Yanshan-Gebirge. Der Gebäudekomplex wurde ab dem Jahr 1703 als Sommerresidenz der Kaiser der Qing-Dynastie (1616-1911) errichtet. Die Anlage besteht aus den Palasträumen des Kaisers, dem kaiserlichen Park und den majestätischen Tempeln.

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Stadt Pingyao

Stadt Pingyao

Pingyao, eine alte Kulturstadt mit einer mehr als 2700 Jahre alten Geschichte, liegt im Zentrum der Provinz Shanxi. Ihre Gesamtfläche beträgt 2,25 km². Es ist ein sehr großer Komplex von Bauwerken, der von der Stadtmauer, Straßen, Geschäften, Tempeln und Wohnvierteln gebildet wird. Pingyao ist die am vollständigsten erhaltene Kreisstadt Chinas aus der Ming- und Qing-Dynastie (1368- 1911), ein Museum der Geschichte. Die alte Stadtmauer von Pingyao wurde im 3. Jahr der Regierungsperiode Hongwu der Ming-Dynastie (1370) gebaut.

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Yungang-Grotten

Yungang-Grotten

Die Yungang-Grotten liegen in der Stadt Datong, Provinz Shanxi. Im 1. Jahr der Regierungsperiode Heping der Nördlichen Wei-Dynastie (460) wurde hier mit den kunstvollen Arbeiten begonnen, das heißt, dass die Grotten bis heute eine mehr als 1 500 Jahre alte Geschichte haben. Die Yungang-Grotten werden zusammen mit den Tausend- Buddha-Höhlen von Dunhuang und den Felsengrotten von Longmen bei Str.oyang als „Die drei großen Grotten-Standorte Chinas" bezeichnet.

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Königreichs Koguryo

Königreichs Koguryo

Die Relikte der Koguryo-Kultur befinden sich hauptsächlich auf dem Territorium der Stadt Ji'an in der Provinz Jilin und im Kreis Huanren, Stadt Benxi, Provinz Liaoning. Koguryo ist eine von der Westlichen Han-Dynastie (206 v.Chr. - 25 n. Chr.) bis zur Sui- und Tang-Dynastie (581 - 907) im Nordosten Chinas lebende Grenz-Nationalität mit bedeutendem Einfluss.

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Suzhou-Gärten

Suzhou-Gärten

Die genannten Gärten und Parks befinden sich in Suzhou, Provinz Jiangsu. Ihre Geschichte kann man bis in das 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurück verfolgen. Im 16. bis 18. Jahrhundert durchliefen sie die Periode ihrer Vervollkommnung. Chroniken berichten, dass es damals in Suzhou mehr als 200 Gärten gab. Von den heute noch vorhandenen einigen zehn Gärten sind Zhuozhengyuan, Liguyuan, Wangshiyuan und Huanxiu-Villa Beispiele für die traditionelle südchinesische Yangtse-Architektur der Ming- und Qing-Periode (1368-1911).

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Xidicun & Hongcun

Xidicun & Hongcun

Die beiden Dörfer liegen im Kreis Yixian, Stadt Huangshan, Provinz Anhui. Sie sind Musterbeispiele für die Anhui-Architektur. Mit ihren klaren ländlichen Gartenlandschaften, der altertümlich-einfachen dörflichen Anlage, den handwerklich hervorragend gestalteten Anhui- Wohnhäusern und ihrer starken historisch-kulturellen Ausstrahlung sind sie weithin berühmt.

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Tulou

Tulou

Die meisten Tulou (Rundhäuser) liegen in den hohen Bergen im Westen und Süden der Provinz Fujian. Wegen ihres eigentümlichen Baustils und ihrer alten Geschichte sind sie weltberühmt. Zu den Tulou zählt man die Gaobei-, Hongkeng- und Chuxi-Erdhäuser sowie die Yanxiang- und Zhenfu-Erdhäuser im Kreis Yongding, die Tianluokeng-, Hekeng-, Hegui und Huaiyuan-Erdhäuser im Kreis Nanjing sowie die Dadi-Erdhäuser im Kreis Huaan, alle in der Provinz Fujian gelegen.

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Lushan-Berg

Lushan-Berg

Lushan liegt im Norden der Provinz Jiangxi, südlich der Stadt Jiujiang. Im Osten grenzt das Gebiet an den Poyang-See, im Süden an den Tengwang-Pavillon. Die besonderen Charakteristika von Lushan, „steile Felswände, Wolkenmeer und Wasserfälle", sind berühmt. Im Landschaftsgebiet bilden breite Flüsse, große Seen und hohe Berge ein harmonisches Ganzes.

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Konfuzius-Wohnsitz

Konfuzius-Wohnsitz

Konfuzius-Miao, der Ahnentempel des Konfuzius (551-479 v. Chr.), die Grabstätten des Konfuzius und seiner Nachkommen, Konfuzius-Wald genannt, und die Konfuzius-Residenz - das ist ein großer Gebäude-Komplex mit fast 1 000 Bauwerken in der Stadt Qufu, Provinz Shandong.

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Longmen-Grotten

Longmen-Grotten

Die Longmen-Felsengrotten befinden sich 13 Kilometer südlich der Stadt Luoyang. in der Provinz Henan. Zur Zeit des Königs Xiaowen der Nördlichen Wei-Dynastie (471-499) wurde mit der Bearbeitung der Felsen begonnen, und 400 Jahre lang setzte man das Werk fort. Zusammen mit den Felsengrotten von Dunhuang in Gansu und den Datong-Grotten in Shanxi bilden die Longmen- Grotten Chinas drei große Schatzkammern der Steinschnitzkunst.

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Yinxu

Yinxu

Die Ruinen von Yin befinden sich im Gebiet des Dorfes Tuncun im Nordwesten der Stadt Anyang, Provinz Henan. Es sind die berühmten Ruinen der Hauptstadt der Spätperiode der chinesischen Shang-Zeit (1300-1046 v.Chr.), der ältesten Hauptstadt, deren Existenz durch historische Dokumente überprüfbar und durch Orakelknochen und archäologische Ausgrabungen bezeugt ist.

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Wudang-Gebirge

Wudang-Gebirge

Das Wudang-Gebirge liegt im Gebiet der Stadt Shiyan, im Norden der Provinz Hubei. Seine Fläche beträgt 312 km². Mit 72 Gipfeln, 36 Felsen. 24 Bergbächen, 11 Grotten, 10 Seen und 9 Terrassen ist es einer der berühmten heiligen Orte des Daoismus in China.

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Diaolou

Diaolou

Die Turmhäuser (Diaolou), die im Gebiet der Stadt Kaiping in der Provinz Guangdong stehen, sind weltbekannt. Sie entstanden seit Beginn der Qing-Dynastie (1616-1911). Es handelt sich dabei um mehrgeschossige Bauten, bei denen Schutz- und Wohnfunktionen sowie ein gemischter west-östlicher Architekturstil eine Einheit bilden.

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Steinschnitzereien-Dazu

Steinschnitzereien-Dazu

„Felsenschnitzereien von Dazu" ist die Sammelbezeichnung für sämtliche Skulpturen in den Felsengrotten im Gebiet des Kreises Dazu, der administrativ zur Stadt Chongqing gehört. Die meisten Skulpturen wurden zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert geschaffen. Heute gibt es noch mehr als 50 000 von ihnen in den Felswänden sowie Inschriften mit mehr als 100 000 Schriftzeichen.

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Qingcheng-Berg

Qingcheng-Berg

Der Qingchengshan-Berg liegt im Südwesten der Stadt Dujiangyan in der Provinz Sichuan. Der Berg blickt auf die Westebene von Sichuan und hat den Gletscher Minshan hinter sich. Er ist dicht bewaldet, bietet zu allen Jahreszeiten einen grünen Anblick und seine Gipfel ragen hoch empor. Da sein Aussehen an eine langgezogene Stadtmauer erinnert, hat er seinen Namen bekommen, Qingchengshan (Grüner Mauer-Berg). Seit alters her spricht man vom „Tiefen Dunkel des Qingcheng".

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Stadt Lijiang

Stadt Lijiang

Die alte Stadt Lijiang liegt in der südwestchinesischen Provinz Yunnan. im Zentrum der Lijiang-Ebene. und ist Teil der heutigen Stadt Lijiang. Das alte Lijiang. das auch Dayandian genannt wurde, gehört zu den vier am vollständigsten erhaltenen, großen altertümlichen Städten Chinas. Außerdem ist Lijiang die einzige der kulturhistorisch bedeutenden alten chinesischen Städte, die keine Stadtmauern besitzt und über bemerkenswerte nationale Besonderheiten verfügt.

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Potala-Palast

Potala-Palast

Der Potala-Palast liegt im Nordwesten Lhasas, der Hauptstadt des chinesischen Autonomen Gebiets Tibet, auf dem mehr als 3 700 Meter hohen Roten Berg. Unter dem tibetischen König Songzain Gambo (617-650) wurde mit dem Bau des Palastes begonnen. Er nimmt eine Fläche von 410 000 m² ein. Das Hauptgebäude verfügt über dreizehn Stockwerke mit einer Gesamthöhe von 117 Metern.

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Terrakotta-Armee

Terrakotta-Armee

Das Grab des Schihuangdi befindet sich am nördlichen Fuß des Lishan-Berges, fünf Kilometer östlich von Tongqu, Stadt Xi'an, Provinz Shaanxi. Es ist die erste und älteste kaiserliche Grabstätte in der chinesischen Geschichte. Der Bau wurde im Jahr 246 v. Chr. begonnen und nach 38 Jahren Bauzeit fertig gestellt. Mit 56,25 km² Fläche ist es die größte Grabstätte, die jemals in Chinas angelegt wurde.

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Mogao-Grotten

Mogao-Grotten

An den steilen Felswänden des Nordabhangs des Mingsha-Berges, 25 Kilometer von der Stadt Dunhuang (Provinz Gansu) entfernt, befinden sich die allgemein als „Grotten der eintausend Buddhas" genannten Höhlen. Der Schaffensprozess begann im Jahr 366, erst in der Zeit der Yuan-Dynastie (1271-1368) wurde das Werk vollendet. Heute existieren 735 Grotten, darunter 492 mit weltberühmten Wandmalereien und Statuen.

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Macao (Aomen)

Macao (Aomen)

Der historische Stadtbezirk bildet das Zentrum von Macao und ist durch seine Strassen und Plätze mit der Gesamtstadt harmonisch verbunden. Zum alten Stadtbezirk zählen 22 Bauwerke: der A-Ma-Tempel, das Moorish Barracks, das Mandarins Haus, die Kirche St. Larence's, das Priesterseminar und die Kirche St.Joseph, das Dom Pedro V Theater, die Sir Robert Ho-Tung-Bibliothek.

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Routenempfehlungen

Routenempfehlungen

Seien Sie willkommen an Chinas Stätten des Welterbes. Nähern Sie sich diesen Orten persönlich und empfinden Sie ihre Einmaligkeit.

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China: Land & Leute in Anhui

  • Flughafen Flughafen
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  • Park\Garten Park\Garten
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  • Reiseziel Reiseziel
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