Sehenswürdigkeiten in Hohhot
Dazhao-Kloster
Das ist ein Kloster des tibetischen Buddhismus. Dieses Kloster datiert aus dem Jahr 1578, dem 6. Regierungsjahr des Kaisers Wanli der Ming-Dynastie. In Süd-Nord-Richtung reihen sich das Eingangstor, die Tianwang-Halle, die Putiguo-Halle, die Gebetshalle, die Buddha-Halle und der Jiujian-Turm hintereinander. Zu beiden Seiten stehen noch eine östliche und eine westliche Nebenhalle. Das ist das größte und gut erhaltene Bauwerk der Stadt Hohhot.
Eintrittskarte: 10 Yuan
Verkehr: Die Buslinie Nr. 6 führt vom Nordtor der Altstadt zur Xiaoshizi-Staße, an der das Kloster liegt.
Mausoleum der Konkubine Zhaojun
Dieses Mausoleum ist 9 km südlich von Hohhot entfernt. Es stammt aus der Zeit der Westlichen Han-Dynastie (206 v. u. Z.-25 n.u. Z.). Das aus gestampfter Erde angelegte Grab ist 33 m hoch und hat eine Fläche von 13 000 m2. Da dieses Grab dicht grasbewachsen ist, wird es das „Grüne Grab" genannt. Aus der Ferne beobachtet sieht es so schön wie eine Tuschmalerei aus. Dieses Mausoleum zählt zu den 8 Attraktionen der Stadt Hohhot.
Eintrittskarte: 18 Yuan (für Schüler und Studenten: 10 Yuan)
Verkehr: Die Minibuslinie Nr. 44 führt von Nanchafang zu diesem Mausoleum.
Wuta-Tempel in Hohhot
Eigentlich heißt dieser Tempel den Vajra-Stupa. Er wurde während der Regierungsperiode des Kaisers Yongzheng (1723-1736) der Qing-Dynastie erbaut. Das ist ein 16,5 m hohes Bauwerk aus Ziegeln und Stein. Es besteht aus einem Sockel, einem Thron für Vajra und einem Dach mit fünf kleinen und fein geformten Stupas. An der hinteren Wand des Stupas zeigen sich drei Steinschnitzereien, die jeweils die sechs Wege zur Seelenwanderung (Samsara), den Xumi-Berg und ein Sternbild mit Anmerkungen in mongolischer Sprache darstellen. Die letzte Schnitzerei ist von großem wissenschaftlichem Wert.
Eintrittskarte: 10 Yuan
Verkehr: Die Buslinien Nr. 1, 27 und 31 führen zu diesem Stupa.

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