Reise auf der Seidenstraße
Die 7.000 Kilometer lange Seidenstraße verläuft von Xi'an in Richtung Westen bis nach Rom. Sie ist eine mehr als 1.000 Jahre alte Handelsstraße. In der alten Zeit mit wenigen Verkehrs- oder Kommunikationsmitteln wurde die chinesische Seide durch diese Straße nach Westen gebracht. In Gegenrichtung wurde westliche Kultur in China vorgestellt. Die Straße war eine Verbindung von chinesischer, römischer und persischer Kulturen und gilt als Zeugin des wirtschaftlichen und kulturellen Austausches zwischen China und der westlichen Welt.
Innerhalb des chinesischen Territoriums verläuft die Seidenstraße durch Shaanxi, Gansu, Ningxia, Qinghai und Xinjiang. Auf dem Weg sind viele herrlische Naturlandschaften und Kulturdenkmäler wie etwa die Terrakotta-Armee (auch als 8. Wunder der Welt bezeichnet), die Mogao-Grotten von Dunhuang und die Ruinen der Stadt Gaochang. Entlang der Seidenstraße sind viele Siedlungen ethnischer Minderheiten wie der Uiguren, der Kasachen oder der Kirgisen. Die Kulturen, Sitten und Religionen der ethnischen Gruppen machen eine Reise die Seidenstraße entlang noch attraktiver.
Shaanxi
China, Shaanxi, Mausoleum Terratkotta-Armee in Xi |
Shaanxi ist eine der Wiegen chinesischer Zivilisation. 13 Dynastie wie die Zhou-Dynastie (1046 B.C. bis 256 B.C.), die Qin-Dynastie (221 B.C. bis 206 B.C.), die Westliche Han-Dynastie (206 B.C. bis 220 A.D.) oder die Tang-Dynastie (618 A.D. bis 907 A.D.) hatten ihre Reichshauptstadt in Shaanxi. Heute werden in Shaanxi zahlreiche historische Geschichten und Legenden erzählt. Neben der malerischen Landschaft kann man in Shaanxi auch noch die Terakotta-Armee, die Stadtmauer von Xi'an, den Huaqing-Teich und das Kloster Famen sehen. Interessante folkloristische Kunst wie Qinqiang-Oper, Schattenspiel oder Scherenschnitt macht eine Reise nach Shaanxi umso attraktiver. Moderne trifft auf Tradition in Shaanxi. In Shaanxi gibt es heute moderne Industrien und Hightech wie Elektronik, Raumfahrt, Biologie und moderne Landwirtschaft. Shaanxi heißt Touristen aus aller Welt herzlich willkommen.
Das Mausoleum von Qinshihuang und die Terratkotta-Armee
Das Mausoleum der Terrakotta-Armee liegt im Kreis Lintong 40 Kilometer östlich von Xi'an. Hier findet der erste Kaiser Ying Zheng (259 B.C. bis 210 B.C.) in der chinesischen Geschichte seine letzte Ruhe. Es gehört zu den weltweit größten Mausoleen mit den meisten Grabbeigaben. Als das achte Wunder der Welt bezeichnet wurde Mausoleum zusammen mit der Terrakotta-Armee auf die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Von außen her sieht das Mausoleum wie ein normaler Hügel aus. Unter der Erde ist eine überdimensionale Anlage von Gebäuden. Das Mausoleum bleibt bis heute unbegraben. Die luxuriöse Anlage unter der Erde soll eine Nachmachung des damaligen Palasts sein. Drin soll es Plätze für Minister und Generäle geben. Die Anlage soll voll von Perlen und Juwelien sein. Das mysteriöse Mausoleum zieht jedes Jahr zahlreiche Touristen aus aller Welt an.
Östlich des Mausoleums ist die Grube der Terrakotta-Armee. Die Größe, die Zahl der Tonkrieger und die Vielfalt der ausgegrabenen Kulturgüter sind eine richtige Überraschung für jeden Besucher. In der 22.780 Quadratmeter großen Grube stehen rund 7.400 Tonkrieger, -pferde und andere Figuren sowie mehr als 100 Kriegswagen. Man hat in der Grube mehr als 40.000 Bronzewaren ausgegraben. Die ausgegrabenen Figuren, Kriegswagen und Pferde sehen lebensecht aus und zeigen die Macht des Qinshihuang.
Verkehr: Buslinie 306 und 307.
Das Ci'en Kloster und die Pagode der Großen Wildgans
Das Ci'en Kloster liegt außerhalb des Heping-Tors der Stadt Xi'an und ist eines der bekanntesten buddhistischen Klöster Chinas. Der Tang-Kaiser Gaozong ließ im Jahre 648 das Kloster für seine Mutter bauen. Die Pagode der Großen Wildgans in der Tempelanlage wird zusammen mit dem Kloster zur ersten staatlichen Landschaftszone vom Range AAAA erklärt. Das Kloster wurde für das Aufbewahren der vom Mönch Xuanzang (602 bis 664) aus Indien gebrachten Sutren und Reliquien des Buddhas gebaut. Die 64,5 Meter hohe Pagde wurde im Stil von Pavillon gebaut und besteht aus grünen Ziegeln. Die Pagode hat sieben Stockwerke und vier Seiten. Jede Seite wird mit Bogentüren versehen. An der Pagode gewinnt man einen Überblick über die Altstadt.
Verkehr: Buslinie 5, 19, 21, 24, 27, 527, 606 und 701
Der Huaqing-Teich
Der Teich liegt rund 30 Kilometer östlich der Stadt Xi'an. Im Jahre 747 hat der Kaiser Xuanzong am Berghang in der Nähe den Huaqing-Palast bauen lassen. Daher erhielt der Teich den Namen Huaqing. Der Teich ist bekannt für die 3.000 Jahre lange Geschichte als kaiserliche Parkanlage und 6.000 Jahre Geschichte als Heilbäder. Der Tang-Kaiser Xuanzong (685 bis 762) ließ hier ein Bad für seine Konkubine Yang Yuhuan bauen. Bis heute erzählt man gerne von der Liebe zwischen dem Kaiser und seiner Konkubine. Heute ist der Huaqing-Teich eine Sehenswürdigkeit mit Parkanlage, Kulturdenkmälern und Heilbädern. Die Landschaftszone besteht aus der Zone des Jiulong-Sees, der Zone des Birnengartens der Tang-Dynastie, der Zone der Thermalbäder und der Zone des Lotusgartens. Hier wird der kaiserliche Palast, die kaiserlichen Bäder und die Gesangs- und Tanzdarbietung der kaiserlichen Familie ausgestellt.
Verkehr: Buslinie 306 und 307
Das Famen-Kloster
Das Kloster liegt im Kreis Fufeng. Es ist ein kaiserliches Kloster und wichtiger buddhistischer Tempel in der alten Zeit Chinas. Das Kloster ist der einzige Ort der Welt, in dem man Reliquien des Buddhas entdeckt hat und aufbewahrt. Im unterirdischen Palast werden rund 2.000 wertvolle Gegenstände aus der Tang-Dynastie, darunter die Reliquie des Buddhafingers aufbewahrt werden. Einmal wurde das Mandala das Zentrum des buddhistischen Gebets der ganzen Welt. Das Kloster Famen und das angeschlossene Museum gehören zu den ersten staatlichen Landschaftszonen vom Rang AAAA.
Verkehr:
von Xi'an aus mit dem Taxi über Landesstraße Nummer 310 zum Kreis Fufeng
Gansu
Gansu liegt an der Grenze zwischen dem Qinghai-Tibet-Plateau, dem Plateau der Inneren Mongolei sowie dem Plateau des Lößplateaus. In dieser Region findet man zahlreiche Denkmäler der Seidenstraße. Die Region wird daher als der Goldene Abschnitt der Seidenstraße bezeichnet. In Gansu findet man die Mogao-Grotten von Dunhuang, den Jiayu-Pass und das Maiji-Gebirge von Tianshui. Gansu hat auch viele Früchte der modernen Forschung. Dazu gehören das Wasserkraftwerk Liujiaxia und das Zentrum für Starten der Satelliten Jiuquan.
Die Mogao-Grotten von Dunhuang
Die Grotten befinden sich auf den östlichen Felsen des Mingsha-Gebirges etwa 25 Kilometer südöstlich der Stadt Dunhuang. Im Jahre 366 hat man mit dem Bau der Grotten begonnen. Die Grotten gehören zu den größten erhaltenen Kulturschatzkammern der Welt und wurde auf die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Heute werden 735 Grotten erhalten, in denen man 2.400 bunt bemalte Statuen und 45.000 Quadratmeter großen Wandmalereien findet. Bei den Motiven der Wandmalereien handelt sich meistens um buddhistische Geschichten, wie etwa Historie, Sagen und Mythen des Buddhismus. Die Kunst der Grotten wird durch die harmonische Verbindung von Architektur, Statuen und Malerei geprägt.
Verkehr:
Busse verkehren zwischen der Stadt Dunhuang und den Grotten. Man kann auch Taxis nehmen.
Die Grotten von Maijishan
Die Grotten befinden sich an den südlichen Felsen des Maijishan-Gebirges 39 Kilometer südöstlich von Tianshui. Die Grotten gehören zu den vier bekannten Grotten Chinas und hat eine Geschichte von mehr als 1.000 Jahren. Heute gibt es 194 Grotten, in denen man mehr als 7.200 Tonfiguren und Steinstatuen sowie 1.300 Quadratmeter große Wandmalereien findet. Die Grotten werden als die Malerei der Kunst des Ostens bezeichnet. Darüber hinaus ist der Nieselregen im Herbst am Maijishan eine touristische Attraktion und gilt als die erste der acht bekannten Sehenswürdigkeiten in Tianshui.
Verkehr:
Tourismusbusse verkehren zwischen dem Tianshuier Bahnhof und den Grotten.
Die Landschaftszone von Jiayu-Pass
Die Landschaftszone besteht aus dem Torturm des Passes, dem ersten Block der Großen Mauer und dem Museum der Großen Mauer. Die Landschaftszone ist die staatliche Landschaftszone vom Rang AAAAA. Der Pass Jiayu besteht aus der inneren Stadt, der äußeren Stadt und dem Stadtgraben. Auf der Stadtmauer gibt es auch noch Öffnungen für Schützen, Wall, Schleusen und andere Verteidigungsanlagen. In der alten Zeit war der Pass schwer zu erobern. Der Torturm war das westliche Ende der Großen Mauer und wurde im Jahre 1372 gebaut. Die Stadtmauer ist 733 Meter lang und 11,7 Meter hoch. Der Turm thront an einer strategisch wichtigen Stelle. Der majestätische Turm wird als der Strategische Pass an der Grenze bezeichnet.
Ningxia
Ningxia liegt im Nordwesten Chinas und gilt als ein wichtiger Bestandteil der Seidenstraße. Ningxia war einst das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Westlichen Xia-Königreichs (1032 bis 1227). Ningxia ist der Treffpunkt von Hetao-Kultur (Gegend entlang dem Gelben Fluss östlich des Helan-Gebirges und südlich des Langshan-Gebirges und des Daqingshan-Gebirges in der Inneren Mongolei und Ningxia) und der Seiden-Kultur. Die Reisressourcen werden von der Westlichen Xia-Kultur, der Grenzenkultur und der Islamischen Kultur geprägt.
Reisezone vom Shahu-See
Die Zone liegt im Kreis Pingluo 42 Kilometer nördlich der Stadt Ylnchuan. Im Osten fließt der Gelbe Fluss, Im Westen verläuft das Helan-Gebirge. Die Reisezone ist eine staatliche Landschaftszone vom Rang AAAAA. In der Zone sieht man dne Shahu-See, das Shashan-Gebirge, Schilfrohr, Lotusblume und Vögel. Die Landschaft ist eine Verbindung der Wasserlandschaft aus dem Yangtze-Delta und der Wüste im Nordwesten. Ebenso attraktiv für Besucher sind der Vergnügungspark, der Straußgarten, das Aquarium und die Statuen von Sand. 0 Verkehr: Man kann mit dem Zug von Yinchuan aus nach Xidatan fahren. In Xidatan steigt man in Shuttle Bus um. Man kann auch Tourismusbus von Yinchuan aus nehmen.
Die Mausoleen der Westlichen Xia-Dynastie
Die Mausoleen liegen am östlichen Berghang des Helan-Gebirges etwa 30 Kilometer von Yinchuan entfernt. Sie sind die Mausoleen der Könige der Westlichen Xia-Dynastie (1032 bis 1227). In der Anlage sind neun Mausoleen der Könige und mehr als 20 begleitende Gräber. Sie gehören zu den größten Mausoleen Chinas, deren Gebäude über dem Boden am meisten erhalten bleiben. Die Mausoleen hat sowohl den Stil der Tang- und der Song-Dynastie als auch den Stil des Lehms.
Verkehr:
Buslinien 2, 4 und 18 bringen Fahrgäste in die Neustadtteile. Von dort fährt man mit dem Mietwagen zu den Mausoleen.
Qinghai
China, Tibet, Qinghai (c) China Tours / Onebillionvoices |
Qinghai liegt im Nordosten des Qing-hai-Tibet-Plateaus. Den Namen erhielt die Provinz von dem Qinghai-See. In Qinghai sind die Quellen des Yangtze, des Gelben Flusses und des Lancang-Flusses. Daher wird Qinghai als die Quelle der Flüsse genannt. Eine Nebenstrecke der Seidenstraße führt von Lanzhou in Gansu in Richtung Westen bis nach Qinghai. Diese Strecke zieht durch Xining, Golmud dann in Richtung Norden durch Dunhuang bis schließlich wieder zur Hauptstraße. Qinghai hat herrliche Naturlandschaften.
Das Gebirge der Sonne und des Mondes
Das Gebirge der Sonne und des Mondes liegt im Kreis Huangyuan rund 86 Kilometer von Xining entfernt. Das Gebirge ist die Wasserscheide vom Lößplateau und dem Qinghal-Tibet-Plateau. Das Gebirge ist der einzige Ort, um zum Qinghai-Tibet-Plateau zu fahren. Im Volksmund heißt es, der Spiegel der Prinzessin Wencheng sei von ihrer Hand auf den Boden gefallen und in zwei Teile zerbrochen, als die Prinzessin durch das Gebirge nach Tibet fuhr. Die zwei Teile der Spiegel wurden zu dem Berg der Sonne und zum Berg des Mondes. Die Prinzessin vermisste ihre Heimat so sehr, dass sie weinte. Ihre Tränen wurden zu einem Flüsschen. Sie fürchtete, dass ihre Familie in Chang'an ihre Träne sah, und bat den Himmel darum, dass die Tränen nicht ostwärts, sondern westwärts fließen soll. Der himmlische Gott wurde von ihr berührt und ließ dann das Flüsschen nach Westen fließen.
Verkehr:
Man kann mit dem Auto von Xining aus das Gebirge der Sonne und des Mondes erreichen.
Xinjiang
Xinjiang liegt im Nordwesten Chinas und hat große Fläche. Die Fläche Xinjiangs macht etwa ein Sechstel der Fläche Chinas aus. Die Seidenstraße wurde ab Xinjiang zu einer südlichen, einer mittleren und einer nördlichen Route. Insgesamt verlaufen die drei Routen mehr als 5.000 Kilometer in Xinjiang. Auf dem Weg stehen viele Kulturdenkmäler wie Burgen, Grotten, Gräber und Ruinen von Feldern. In Xinjiang leben viele nationale Minderheiten wie Uiguren, Kasachen und Hiu. Die Vielfalt der Kulturen der ethnischen Minderheiten macht eine Reise nach Xinjiang besonders attraktiv.
Der Himmelsee im Tianshan-Gebirge
Der See liegt auf dem Berghang des Gipfels Bogeda im Kreis Fukang. Der See ist 1.980 Meter über dem Meeresspiegel. Der See sieht aus wie eine Mondsichel. Der See hat kristallklares Wasser. Umgeben wird der See von Gipfeln. Am Ufer sind große Gebiete von Gras und wilden Blumen. Der See wird als Perle des Tianshan-Gebirges bezeichnet. Südöstlich ist der 5.445 Meter hohe Hauptgipfel von Bogeda. Der Gipfel wird mit Schnee bedeckt und schimmert in der Sonne silbernes Licht.
Verkehr:
Tourismusbusse fahren vom Volkspark oder vom Hongshan-Hotel der Stadt Urumqi zum Tianshan-Gebirge. Man kann Pferd reiten und das Gebirge Tianshan besteigen.
Ruinen der Altstadt Gaochang
Die Ruinen liegen rund 40 Kilometer östlich der Stadt Turpan und haben eine Geschichte von 1.500 Jahren. Das Königreich Gaochang hatte seine Hauptstadt an dieser Stelle. Früher war die Altstadt ein Zentrum für Kultur, Handel und Buddhismus der Westlichen Region. Die Stadt war von großer strategischer Bedeutung auf der Seidenstraße. Die Altstadt wurde von gerammter Erde gebaut und lässt sich in einer äußeren, einer inneren und einer Palaststadt unterteilen. Heute kann man hohe verfallene Mauer an der äußeren Seite der Altstadt sehen. An der südwestlichen Ecke wird ein Tempel gut erhalten. Die Türen und Fenster sowie eine Nische von Statuen werden gut erhalten.
Verkehr:
Man kann mit dem Bus von Turpan aus nach Shengjinri fahren. Dort steigt man in Rikscha um.
Die Landschaftszone von Kanas
Die Landschaftszone liegt im mittleren Abschnitt des Gebirges Altai im Norden Xinjiangs. Sie ist eine staatliche Landschaftszone vom Rang AAAAA. Die Naturlandschaft und die Sitten der Bewohner werden gut erhalten. Der Kanas-See liegt 1.374 Meter über dem Meeresspiegel und wird von Gipfeln umgeben. Am See stehen Urwälder. Früh morgens im Juli und August kann man auf dem Luotuo-Gipfel (Gipfel der Kamele) südlich des Sees heiliges Licht sehen.
Verkehr:
Man kann von Urumgi aus nach Altai fliegen. Anschließend fährt man mit dem Auto zum Kreis Burgin. Dann fährt man mit dem Taxi zur Landschaftszone Kanas.
Die Landschaftszone des Trauben-Tals
Das Traubental liegt 15 Kilometer nordöstlich von Turpan. Es ist eine staatliche Landschaftszone vom Rang AAAAA. Östlich des Tals ist das Gebirge des Flamme. Im Sommer steigen die Temperaturen auf mehr als 70 Grad Celsius. Im Traubental speisen hohe Bäume Schatten. Es ist ein Wunder, dass man in der Nähe des Gebirges der Flamme Oase findet. Im Tal der Trauben stehen viele Stuben zum Trocknen der Trauben auf dem Berghang oder in Bauernhöfen. Im August werden die Trauben reif. In der Luft schwebt der Duft der Trauben.
Verkehr:
Man kann vor Turpan aus mit dem Tourismusbus oder mit dem Taxi ins Tal der Trauben fahren.

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