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Shaanxi: Wichtige Sehenswürdigkeiten

Wichtige Sehenswürdigkeiten in  Stadt Xi'an

China, Shaanxi, Stadt Xi


Glockenturm in Xi'an

Der Glockenturm liegt in der Stadtmitte und ist ein Kennzeichen von Xi'an. Erbaut wurde er im Jahr 1384. dem 17. Regierungsjahr des Kaisers Hongwu der Ming-Dynastie. Der Glockenturm gehört zu den größten, imposantesten und am besten erhalten Bauwerken der Ming-Zeit. Der Turm ist eine viereckige Holzkonstruktion mit drei Dachschwingen. Er ist mit Inschriften. Malereien mit Blumenmustern und Reliefs geschmückt. Über dem Glockenturm wölbt sich eine 6 m hohe vergoldete Kuppe, die den unverwechselbaren Stil der Ming-Dynastie zeigt.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 239,603,610 und 611 zum Glockenturm (Zhonglou)
Informationstelefonnummer:
0086-29-87214665


Trommelturm in Xi'an

Etwa 300 m westlich des Glockenturms liegt der Trommelturm, der nach Süden ausgelichtet ist. In alter Zeit beherbergte dieser Turm eine riesige Trommel; durch die weithin hörbaren Schläge auf der Trommel wurde die Zeit angegeben. Die Arbeiten zur Errichtung des Baus begannen im Jahr 1380, dem 13. Regierungsjahr des Kaisers Hongwu der Ming-Dynastie. Der 33 m hohe Turm besteht aus einem unteren und einem oberen Teil und hat ein Satteldach mit zwei Dachschwingen. Der Trommelturm von Xi'an ist der größte in ganz China.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 239,603.610 und 611 zur Station Glockenturm, dann 50 m nach Westen.
Informationstelefonnummer:
0086-29-87274580


Historisches Museum der Provinz Shaanxi

Das Historische Museum der Provinz Shaanxi liegt an der Xiaozhai Donglu 91 in Xi'an. Es wurde am 20 Juni 1991 offiziell für Besucher zugänglich gemacht. Das Museum, im Stil der Tang-Dynastie errichtet, besteht aus mehreren Hallen in der Mitte der Anlage und Türmen an den vier Eckpunkten. Für den Bau des Museums wurden nicht nur klassische Bauelemente eingesetzt, sondern auch moderne technische Mittel verwendet. Im Museum werden über
 370. 000 in Shaanxi ausgegrabene wertvolle Kulturgegenstände aufbewahrt, unter anderem auch rund 1000 qm Wandmalereien aus ca. 20 Gräbern der Tang-Zeit. Das sichert dem Historischen Museum der Provinz Shaanxi den Spitzenplatz unter allen Museen Chinas.

Verkehrsverbindungen:
Buslinien 521, 610, 701 und 710 zur Station Historisches Museum (Lishi Bowuguan)
Informationstelefonnummer:
0086-29-85253806
Website: http://www.sxhm.com


Museum des Stelenwaldes

Das Museum des Stelenwaldes liegt an der Sanxue Jie 15 in Xi'an. Es wurde während der Regierungsperiode Yuanyou (1086-1094) der Nördlichen Song-Dynastie erbaut und hat damit eine über 900-jährige Geschichte. Dort werden über 300 Stelen aus den Jahren von der Han (206 v. u. Z. —220 n. u. Z.)- bis zur Qing (1644-1911)-Dynastie aufbewahrt und in sieben Ausstellungshallen, sechs Korridoren und einem Pavillon gezeigt. Das Museum des Stelenwaldes in Xi'an ist das älteste Museum für Stelen Chinas. Es besitzt die meisten Stelen aus der alten Zeit in China.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 603, 610 und 704 zur Station Stelenwald (Beilm)
Informationstelefonnummer:
0086-29-87210764


Alte Stadtmauer in Xi'an

Die Stadtmauer umgibt die heutige Stadtmitte und ist die am besten erhaltene Stadtmauer aus Chinas alter Zeit. Die Mauer, die wir heute noch sehen können, wurde zwischen dem 7. und 11. Regierungsjahr des Ming-Kaiscrs Hongwu (1374-1378) errichtet. Sie ist 13.74 km lang. 12 m hoch und hat vier Tore mit jeweils einem Wach- und einem Hauptturm. Die Stadtmauer ist von einem Schutzgraben umgeben.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 36, 21 5, 302 und 323 zum Südtor (Nanmen)
Informationstelefonnummer:
0086-29-87210913
Website: http://www.xacitywall.com


Alte Kulturstraße Shuyuanmen

Die alte Kulturstraße Shuyuanmen beginnt am Südtor im Westen und endet an der Straße Baishulin im Osten. Das ist eine der bekannten Kulturstraßen in Xi'an. Zu beiden Seiten der Straße reihen sich Läden aneinander, die zahlreiche Artikel führen. Das Angebot reicht von Schreibutensilien, Malereien und kalligraphischen Werken bis zu Antiquitäten, Jadeschnitzereien und anderen kunsthandwerklichen Artikeln. Innerhalb des Südtors befindet sich die Guanzhong-Lehranstalt, die der Kulturstraße den Namen gab. Die Guangzhong-Lehranstalt war in der Ming (1368-1644)- und Qing-Zeit (1644-1911) die wichtigste Lehranstalt in Shaanxi und zählte zu den vier bekanntesten Chinas. Unter den vier Lehranstalten in Nordwestchina war sie führend. Heute befindet sich an diesem Ort die Xi'aner Pädagogische Fachhochschule der Provinz Shaanxi.

Verkehrsverbindung:
ab dem Xi'aner Bahnhof Buslinien 6, 16,40,46,213,229,239,603 und 608


Straße für muslimische Delikatessen Fangshang

Die Straße für muslimische Delikatessen Fangshang wird einfach nur muslimische Straße genannt. Sie verläuft nördlich vom Platz des Glocken- und Trommelturms. Die Bauten an der Straße sind im Stil der Ming- und Qing-Zeit errichtet; es sind typische Wohnhäuser und Läden jener Zeit. Alle Läden werden von Muslimen betrieben. Bekannte muslimische Delikatessen sind u.a. Hammel- und Rindfleischsuppe mit hinein gebrockten Mehlfladen, gebratene Kakipflaume und gekochter klebriger Reis mit Früchten.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 239, 603, 610 und 611 bis zur Station Glockenturm, dann durch das Tor des Trommelturms nach Norden


Große Wildganspagode in Xi'an

Die Große Wildganspagode liegt im Da Ci'en-Tempel (Tempel der Großen Gnade und Güte) im südlichen Vorort der Stadt Xi'an. Diese Pagode ist ein bekanntes antikes Bauwerk in China und ein Kennzeichen von Xi'an. Ursprünglich hatte die Pagode fünf Stockwerke, im Jahr 701 wurde sie um weiter zwei erhöht; 60 Jahre später wurden weitere drei hinzugefügt. In nachfolgenden Kriegswirren wurde die Pagode beschädigt, so dass nur sieben Stockwerke erhalten blieben. In der Ming-Zeit (1368-1644) wurde sie abermals beschädigt und bei einer späteren Restaurierung mit Ziegelsteinen ausgelegt. Der Da Ci'en-Tempel und die Große Wildganspagode dienten dem Mönch Xuan Zang (600—664) als Aufbewahrungsort für die buddhistischen Schritten, die er aus Indien mitgebracht hatte. Hier übersetze er auch diese Texte, die in der Geschichte des Buddhismus in China eine außergewöhnliche Rolle spielen. Daher sind Tempel und Pagode seit alter Zeit wichtige buddhistische Stätten. 

Verkehrsverbindung:
Buslinien 5, 19,21,23,500 und 610 zur Station Große Wildganspagode (DayanTa)
Informationstelefonnummer:
0086-29-85535014


Kleine Wildganspagode

Die Kleine Wildganspagode steht im Jianfu-Tempel, etwa 1 km südlich des Stadtzentrums. Weil die Ausmaße dieses Tempels und dieser Pagode unter denen des Ci'en-Tempels und der Großen Wildganspagode liegen, setzte sich der Name „Kleine Wildganspagode" durch. Die Pagode wurde während der Regierungsperiode Jinglong (707-710) des Tang-Kaisers Zhongzong erbaut. Der Hauptteil der Pagode wurde aus Ziegelsteinen errichtet. Ursprünglich hatte sie 15 Stockwerke, doch infolge mehrerer Erdbeben blieben nur 13 Stockwerke erhalten. Die Kleine Wildganspagode ist ein bedeutendes Bauwerk, das in der Hauptstadt der Tang-Dynastie (618-907) Chang'an errichtet wurde und sich bis heute erhalten hat. Die „Glockenschläge während der Morgendämmerung an den Wildganspagoden" zählt man zu den acht schönen Szenen von Guanzhong (Zentralgebiet der Provinz Shaanxi).

Verkehrsverbindung:
Buslinien You (Reisebus) 7, 46, 203 und 700
 Informationstelefonnummer:
0086-29-87802070


Wohnhof der Familie Gao

Der Wohnhof der Familie Gao, deren prominentes Mitglied Gao Yuesong hieß, befindet sich in Xi'an, Bciyuanmen 144. Der 2 800 qm große Wohnhof' besteht aus ebenerdigen Häusern, die einen viereckigen Hof umgeben. Die gesamte Wohnfläche beträgt 2 517 qm in insgesamt 86 Räumen, von denen 56 für Besucher zugänglich sind. Der Wohnhof der Familie Gao ist der am besten erhaltene Wohnhof in Guanzhong. Gao ..Yuesong stammte aus Zhenjiang, Provinz Jiangsu. Im 10. Regierungsjahr des Qing-Kaisers Tongzhi (1871) nahm er an der kaiserlichen Prüfung teil und beendete sie als Zweitplatzierter. Zwischen 1641 und 1871 waren Mitglieder der Familie Gao in sieben Generationen als kaiserliche Beamte tätig.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 4, 15, 215, 221. 300 und 601 zur Station Guangji Jie
Informationstelefonnummer:
0086-29-87232897


Große Moschee in Xi'an

Die Große Moschee steht in der Huajue Xiang 30 an der Xidajie in Xi'an. Im ersten Regierungsjahr Tianbao des Tang-Kaisers Xuanzong (742) begann man den groß angelegten Baukomplex im chinesischen Hallenstil zu errichten. Er nimmt eine Fläche von 13 000 qm ein, die Bebauung beträgt 6000 qm. Im Hof befindet sich ein Anfang des 17. Jahrhunderts errichteter 9 m hoher hölzerner Ehrenbogen mit Dachschwingen. Das Bauwerk ist mit feinen Gravuren und Schnitzereien verziert. Die Große Moschee ist Ausdruck des Verschmelzens islamischer und chinesischer Kultur.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 43, 45 und 611 zur Station Guangji Jie
Informationstelefonnummer:
0086-29-87219807


Gedenkhalle der Dienststelle der Achten Route-Armee in Xi'an

Die Gedenkhalle der Dienststelle der Achten Route-Armee liegt in Qixianzhuang an der Beixin Jie in Xi'an und steht unter staatlichem Kulturgüterschutz. Der Sitz der Dienststelle umfasst zehn quadratische Höfe mit ebenerdigen Häusern, die sich alle nach Süden richten. Die Höfe Nr. 1, 3, 4 und 7 sowie die Räume, die von Revolutionären wie Zhou Enlai und ausländischen Freunden bewohnt wurden, sind restauriert. In den Ausstellungsräumen werden Gegenstände aus der Revolutionszeit, darunter Dokumente, Ausweise und Stempel, Funk gerate, Fotos, Bücher und Zeitschriften sowie Manuskripte der Märtyrer gezeigt. Nach der friedlichen Beilegung des Xi'aner Zwischenfalls im Dezember 1936 richtete die Kommunistische Partei Chinas in Qixianzhuang 1 eine „Kontaktstelle der Roten Armee" ein. Nach dem Lugouqiao-Zwischenfall wurde die Kontaktstelle in „Dienststelle der Achten Route-Armee in Shaanxi" umbenannt. Sie war die erste offene und legale Einrichtung, die von der Kommunistischen Partei Chinas während des Kriegs gegen die japanische Aggression in den von Kuomintang beherrschten Gebieten geschaffen wurde.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 114 und 610 zur Station Beixin Jie
Informationstelefonnummer:
0086-29-87265640


Gedenkhalle des Xi'aner Zwischenfalls

Die Gedenkhalle des Xi'aner Zwischenfalls liegt an der Jianguo Lu und wurde im Dezember 1986 eröffnet. Die Gedenkhalle umfasst den Wohnsitz des Generals Zhang Xueliang (1901-2001), die Villa Zhiyuan des Generals Yang Hucheng (1893-1949), die Kommandostelle des Xi'aner Zwischenfalls, das Gebäude Xincheng Huanglou, den Wohnsitz von Gao Guizi, das Xijing-Gästehaus und das Bauwerk Wujianting. In der Gedenkhalle gibt es Ausstellungen, die Leben und Verdienste von Zhang Xueliang und Yang Hucheng würdigen sowie Zeitzeugnisse vom Xi'aner Zwischenfall. Ausgestellt werden über 700 Fotos, zahlreiche historische Dokumente und Dutzende von Kulturgegenständen. Zhang Xueliang und Yang Hucheng waren berühmte patriotische Generäle in der modernen chinesischen Geschichte. Am 12. Dezember 1936 hatten sie Chiang Kai-shek festgenommen, um ihn zu zwingen, gegen die japanische Aggression zu kämpfen.

Informationstelefonnummer:
0086-29-87418247


Das Paradies der Tang-Dynastie in Xi'an

Das Paradies der Tang-Dynastie liegt an der Furong Lu 99 im neuen Bezirk Qujiang südlich der Stadt Xi'an. Es ist der erste groß angelegte kulturelle Themenpark im kaiserlichen Gartenbaustil in China, in dem der Glanz und die Pracht der starken Tang-Dynastie zur Schau gestellt werden. Die gesamte Parkfläche beträgt 650 000 qm, davon entfallen 260 000 qm auf Wasserflächen. Wichtige Bauwerke im Stil der Tang-Dynastie sind das Ziyun-Gebäude. der Wangchun-Pavillon, das Fengming Jiutian-Theater und der Bankett-Palast. Außerdem gibt es dort diverse Einrichtungen zur Unterhaltung, ein Wasserkino sowie Gesangs- und Tanz-Vorführungen im Stil der Tang-Dynastie.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 21,23,237 und 609.
Informationstelefonnummer:
0086-29-85539071
Website: http://www.tangparadise.cn


Ruine des Daming-Palastes

Die Ruine des Daming-Palastes liegt nördlich der Ziqiang Donglu und südlich der Xuanwu Lu in Xi'an. Der Daming-Palast war in der Tang-Dynastie(618— 907) einer der drei großen Paläste in der Hauptstadt Chang'an. Die Bauarbeiten begannen im achten Regierungsjahr des Tang-Kaisers Taizong (634). Der Palast war über 200 Jahre der Sitz der Herrscher der Tang-Dynastie. Die Ruine ist relativ gut erhalten. Man kann die Ruinen der Linde-, der Hände- und der Sanqing-Halle sowie die des Chongquan- und des Xuanwu-Tores besichtigen. Sie sind wertvolle Zeugnisse zur Erforschung der Bauwerke der Tang-Dynastie.

Verkehrsverbindung:
ab Glockenturm Buslinie 216 zur Station Tongjia Xiang
Informationstelefonnummer:
0086-29-86231990


Banpo-Museum in Xi'an

Das Banpo-Museum mit ca. 4 500 qm Ausstellungsfläche liegt nördlich des Dorfes Banpo im östlichen Vorort der Stadt Xi'an. Es ist das erste Museum zur menschlichen Frühgeschichte in China und zugleich die größte und am besten erhaltene Ruine eines matriarchalisch strukturierten Dorfes im Einzugsgebiet des Gelben Flusses. Überreste von Häusern, Kellern, Kochgruben. Gemeinschaftsgräbern für Frauen und Männer, von Produktionsgeräten und alltäglichen Gebrauchsgegenständen zeugen vom Leben und Treiben jener Menschen, die vor 6 000 Jahren in matriarchalischen Verhältnissen lebten. Sie sind besonders wertvoll für die geschichtliche Erforschung der Urgesellschaft in China.

Verkehrsverbindung:
Buslinien I 1,42, 105 und 231 zur Station Banpo
Informationstelefonnummer:
0086-29-83532482


Museum der Naturkunde der Provinz Shaanxi

Das Museum der Naturkunde liegt an der Verkehrsinsel in der Chang'an Nanlu 88. Es nimmt eine Fläche von 73 000 qm ein, die bebaute Fläche beträgt 16 000 qm. Das Museum besteht aus zwei Bauten, die in ihrer Form an Sonne und Mond erinnern. Die Ausstellungshalle für Wissenschaft und Technik ist ein Rundbau mit viel Glas und einer Fläche von 7 165 qm. Zu den Einrichtungen gehören u.a. ein Schall-Licht-Tunnel, ein Kino für Panorama-Filme und Aussichtsterrassen. Das halbmondförmige Bauwerk ist die Ausstellungshalle für Naturkunde mit einer Baufläche von 8 940 qm, in der es Ausstellungen zu Themen wie geologische Vielfalt, paläobiologischer Korridor, das wunderbare Qinling-Gebirge. das Reich der Insekten und das Licht des Lebens gibt.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 44,401,526,600 und 905
Informationstelefonnummer:
0086-29-85331352


Wildtierpark am Qinling-Gebirge in Xi'an

Der Wildtierpark liegt im Hügelland am nördlichen Fuß des Qinling-Gebirges, in der Gemeinde Luanzhen im Bezirk Chang'an, 28 km von der Stadt entfernt. Der 1,3 Millionen qm große Park dient nicht nur dem Schutz der Wildtiere, der Erforschung und Popularisierung ihrer Lebensräume, sondern ist zugleich ein Tourismusgebiet. Dort leben mehr als 10 000 Tiere in 300 Arten. Besonders wertvoll sind u.a. weiße Tiger, Pythons, Schlangen, Schildkröten, Qinling-Wildochsen, Stumpfnasenaffen, Pandas sowie einige aus Afrika eingeführte Tiere.

Verkehrsverbindung:
Buslinie 320
Informationstelefonnummer:
0086-29-85670040
Website: http://www.xianzoo.com

Xi'aner Botanischer Garten

Der Xi'aner Botanische Garten liegt im Süden von Xi'an, nahe der Großen Wildganspagode. Dies ist der älteste Botanische Garden in Nordwestchina und zugleich eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung, in der die meisten Pflanzenarten dieses Landesteils zu sehen sind. Im 200 000 qm großen Garten werden ca. 3000 Pflanzenarten gesammelt und bewahrt. Der Botanische Garten hat neun spezielle Bereiche, in denen beispielsweise Pflanzen mit Heilwirkung. Wasserpflanzen. Ölpflanzen. Aromapflanzen und Lilienmagnolien zu sehen sind. Außerdem gibt es zwei je 1000 qm große Gewächshäuser für tropische und subtropische Pflanzen und einen Garten im japanischen Stil, den Cuihua-Garten.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 14, 26 und 27
Informationstelefon:
0086-29-85251800
Website: http://www.xazwy.com


Meereswelt Qujiang in Xi'an

Die Ausstellung Meereswelt befindet sich im neuen Bezirk Qujiang in Xi'an, 1000 m östlich der Yanyin Lu. In einer Wassermenge von ca. 6000 Tonnen sind etwa 12 000 Süß- und Seewasserlebewesen in über 300 Arten vertreten. Zu den Einrichtungen gehören eine Delphin-Halle, eine Halle für wissenschaftliche Popularisierung, eine Halle für tropische Regenwälder, ein Meerestunnel, ein Unterwasser-Garten, Restaurants, Läden und Vergnügungshallen.

Verkehrsverbindung:
Buslinien 21,501, 601,610 und
Informationstelefonnummer:
0086-29-85533555
Website: http://www.xianoceanworld.com


Museum der Terrakottaarmee des Kaisers Qinshihuang in Xi'an

Das Museum der Terrakottaarmee liegt in der Gemeinde Qinling des Bezirks Lintong und ist ein staatliches Tourismusgebiet der Kategorie 5A. Die Terrakottaarmee ist durch die mächtigen Formationen und die meisterhaft geformten Figuren weltweit bekannt. Sie gilt als ein „achtes Weltwunder" und wurde von der UNESCO in die „Liste des Weltkultur- und Naturerbes“ aufgenommen. Bisher wurden die Gruben Nr. 1, 2 und 3 ausgegraben.
Handwerker haben vor über 2 000 Jahren Tonfiguren lebensecht und durchaus als Individuen gestaltet. Zu den Tonkriegern gehören Fußsoldaten, Kavalleristen und Streitwagenkämpfer, die in verschiedenen Gefechtformationen aufgestellt wurden.

Verkehrsverbindung:
ab dem Platz vor dem Xi'aner Bahnhof mit der Buslinie 306. Wenn man selbst mit dem Auto anreist, fährt man auf der Autobahn Xitong (Xi'an-Tongguan) zum Bezirk Lintong, anschließend weitere 3 km bis zum Mausoleum des Kaisers Qinshihuang und von dort 4 km weiter zum Museum.
Informationstelefonnummer:
0086-29-81399001


Dorf Qinyong

Das Dorf Qinyong liegt östlich des Platzes vor dem Museum der Terrakottaarmee des Kaisers Qinshihuang. Die Häuser aus grauen Ziegelsteinen, blauen Dachziegeln und weiß gestrichenen Wänden zeigen den traditionellen Baustil von Guanzhong. Die Touristen können hier die Sitten und Gebräuche der Bewohner und deren Esskultur kennen lernen sowie kunsthandwerkliche Produkte betrachten und erwerben. In einer Halle im Dorf werden Erzeugnisse der Volkskunst aus der ganzen Provinz ausgestellt.

Verkehrsverbindung:
ab dem Platz vordem Xi'aner Bahnhof mit der Buslinie 306


Huaqing-Teich in Xi'an

Der Huaqing-Teich, auch Huaqing-Palast genannt, liegt 30 km östlich der Stadt Xi'an am nördlichen Fuß des Lishan-Berges. Seit alters ist dies ein Badeort und begehrtes Reiseziel. Der Huaqing-Teich ist ein staatliches Tourismusgebiet der Kategorie 5A. Die Herrscher der Zhou (1046-256 v. u. Z.)-, Qin (221-206 v. u. Z.)-, Han (206 v. u. Z.-220 n. u. Z.)-, Sui (581-618)- und Tang-Dynastie (618-907) ließen sich hier Residenzen bauen. Der Huaqing-Teich ist durch die romantische Liebesgeschichte des Tang-Kaisers Li Longji (685-762) und seiner Konkubine Yang Yuhuan (719—756) bekannt. Seit einigen Jahren wird hier allabendlich das historische Tanzdrama „Der ewige Kummer" aufgeführt, in dem die Liebesgeschichte von Li Longji und Yang Yuhuan dargestellt wird, die sich hier vor über 1 200 Jahren abgespielt hat.

Verkehrsverbindung:
östlich des Xi'aner Bahnhofs mit den Buslinien 306,914 und 915
Informationstelefonnummer:
0086-29-83812970
Website: http://www.hqc.cn


Lintonger Museum

Das Lintonger Museum liegt am Huaqing-Teich und ist ein lokales Museum, in dem hauptsächlich in der Umgebung ausgegrabene Kulturgegenstände ausgestellt werden. Das Museum wurde im Jahr 1979 auf 6 600 qm Fläche erbaut, die Ausstellungsfläche beträgt 600 qm. Das Museum hat fünf Ausstellungsräume, u.a. für die Kunst der Zhou- und Qin-Dynastie, die Kunst des Buddhismus in der Tang-Dynastie und die Kunst der Han- und Tang-Dynastie, einen Stelenkorridor und einen Raum für Steinschnitzereien. Aufbewahrt werden im Museum über 10000 Kulturgegenstände von der Neusteinzeit bis zur Qing-Dynastie. Zu den besonders wertvollen Schätzen gehören die ältesten Bronzewaren aus der Westlichen Zhou-Dynastie, die als einzige Gegenstände vom Feldzug des Zhou-Königs Wuwang gegen den Shang-König Zhouwang zeugen, ein im Qingshan-Tempel aus der Tang-Zeit ausgegrabener goldener und silberner Sarg für buddhistische Reliquien und ein steinernes Schutzdach für Shakjamuni.

Verkehrsverbindung:
ab dem Platz vor dem Xi'aner Bahnhof mit den Buslinien 306 und 307
Informationstelefonnummer:
0086-29-83823920
Website: http;//www. I tbwg.com.cn


Lishan-Berg

Der Lishan-Berg liegt südlich des Bezirks Lintong, 25 km vom Stadtgebiet von Xi'an entfernt. Im Süden grenzt er an das Qinling-Gebirge, im Norden an den Weishui-Fluss. Der 1 302 m hohe Lishan-Berg erstreckt sich 25 km von Ost nach West, seine Nord-Süd-Ausdehnung misst ca. 13,7 km. Der Überlieferung zufolge war hier der Ort, von dem aus die legendäre Kaiserin Nü Wa eine Lücke im Himmel mit Steinen schloss. In der Zeit der Westlichen Zhou-Dynastie (1046-771 v. u. Z.) ereignete sich in einem Alarmfeuerturm auf dem Lishan-Berg die bekannte Geschichte mit der königlichen Konkubine Baosi, die zum Zusammenbruch der Westlichen Zhou-Dynastie führte. Auch die Liebesgeschichte des Tang-Kaisers Li Longji (685—762) und seiner Lieblingskonkubine Yang Yuhuan (719-756) spielte sich zum Teil hier ab. Der Lishan-Berg ist seit alters ein beliebter Reiseort und zugleich ein staatlicher Waldpark. Der Lishan-Berg in der Abendsonne gilt als eine der „acht schönen Szenen in Guanzhong".

Verkehrsverbindung:
ab dem Platz vor dem Xi'aner Bahnhof mit den Buslinien 306 und 307 
Informationstelefonnummer:
0086-29-83820295
Website: http://www.xalishan.com


Museum der acht Weltwunder in Xi'an

Das Museum der acht Weltwunder liegt am Fuß des Lishan-Berges und nimmt eine Fläche von 7 180 qm ein. Hier wurden die acht Weltwunder entsprechend den historischen Überlieferungen nachgebaut. Da gibt es die Cheopspyramide, den Leuchtturm von Alexandria, den Koloss von Rhodos, die Zeus-Statue, den Artemistempel, das Mausoleum von Halikarnassos, die hängenden Gärten der Semiramis und die Terrakottaarmee von Kaiser Qinshihuang zu bewundern.

Verkehrsverbindung:
ab dem Platz vor dem Xi'aner Bahnhof mit den Buslinien 306 und 307 
Informationstelefonnummer:
0086- 29-83887339


Ruine des Hongmen-Banketts

Die Ruine des Hongmen-Banketts liegt im Dorf Hongmenbu in der Gemeinde Xinfeng im Bezirk Lintong, 2.5 km vom Museum der Terrakottaarmee entfernt. Dies ist die am weitesten nördlich liegende Sehenswürdigkeit im Tourismusgebiet des Lishan-Berges. Vor der Ruine erstreckt sich ein 1000 m langes steiles Tafelhochland, das in der Mitte wie mit einem Messer zerschnitten scheint. Da es einem Tor (men) gleicht, kam es zu dem sprechenden Namen. Das „Hongmen-Bankett" war ein wichtiges Ereignis in der chinesischen Geschichte. Die Statuen beschreiben die Szenen wie „Xiang Zhuang mit einem Schwert tanzt", „Fan Kuai ins Zelt stürzt" und „Peidong vom Bankett flieht", was die spannungsgeladene Atmosphäre des Banketts überzeugend darstellt.

Verkehrsverbindung:
ab dem Platz vor dem Xi'aner Bahnhof mit den Buslinien 306 und 307


Ruine des Epang-Palastes

Der Epang-Palast war ein riesiger Baukomplex der Qin-Dynastie (221-206 v. u. Z.). Seine Ruine liegt im Dorf Epang, 15 km westlich von Xi'an. Den Volkssagen zufolge standen Bau und Zerstörung des Epang-Palastes im Zusammenhang mit Liebesgeschichten. Nach einer Überlieferung ließ Kaiser Qinshihuang (259-210 y. u. Z.) den Palast für die schöne Frau Epang bauen. Einige Jahrzehnte später stürzte der König des Westlichen Chu-Reichs Xiang Yu (232-202 v. u. Z.) die Qin-Dynastie. Als er hörte, dass man seine Lieblingskonkubine gefangen hatte, ließ er den Epang-Palast anzünden. Der Brand war drei Monate lang nicht zu löschen und legte die ganze Region in Schutt und Asche. In den letzten Jahren wurden neben den Ruinen der Epang- und der Lanchi-Palast. der lange Korridor und die Wo-Brücke nachgebaut, wodurch den Touristen ein herrlicher Anblick verschafft wird, genau so, wie ihn der Dichter Du Mu aus der Tang-Dynastie in seinem „Palast Epang" beschrieben hat.

Verkehrsverbindung:
Buslinie 302


Cuihua-Berg

Der Cuihua-Berg ist der nördliche Ausläufer des Qinling-Gebirges. Er ist vor allem wegen des Zhongnan, seines Hauptgipfels, bekannt. Das Landschaftsgebiet des Cuihua-Berges liegt 23 km südlich von Xi'an und wird oft als „geologisches und geomorphologisches Museum Chinas" bezeichnet. Es ist ein staatliches Tourismusgebiet der Kategorie 4A. Der Cuihua-Beg hieß früher Taiyi-Berg, benannt nach dem Unsterblichen Taiyi. Bereits während der Qin-Dynastie (221-206 v. u. Z.) war dies ein „kaiserlicher Park". Der Zhongnan-Berg ist 2 604 m hoch und umfasst etwa 32 qkm. Hier kann man deutlich Spuren eines Bergsturzes sehen. Am Cuihua-Berg ist die größte Fläche eines Bergrutsches in der geologischen Geschichte Chinas zu sehen.

Verkehrsverbindung:
Buslinie 905
Informationstelefonnummer:
0086-29-85891750


Staatlicher Waldpark des Wangshun-Berges

Der Wangshun-Berg liegt in der Gemeinde Lanqiao des Kreises Lantian in Xi'an. Der Name rührt von den altchinesischen „24 pietätvollen Geschichten" her. Darin wird unter anderem erzählt, wie Wang Shun seine Mutter begräbt. Der Park ist 36,45 qkm groß, 98,5% der Fläche ist Wald. Der Hauptgipfel Yuhuangding liegt 2 311 m hoch. Der Wangshun-Berg ist steil wie das Huashan-Gebirge und hat zugleich auch dessen Anmut. Vom Yuhuangding aus erblickt man im Osten das Huashan-Gebirge, im Norden den Weihe-Fluss, im Süden die sich dort erstreckenden Bergketten und im Westen die Altstadt Xi'an.

Verkehrsverbindung:
Bus ab Xi'aner Sportstadion oder an der Jinhua Beilu
Informationstelefonnummer:
0086-29-82825070


Louguantai in Xi'an

Louguantai liegt am nördlichen Fuß des Zhongnan-Berges, 15 km südöstlich vom Kreis Zhouzhi in Xi'an. In der Geschichte des Taoismus wird Louguantai als „Stätte der Unsterblichen" und „erster Glücksort unter dem Himmel" bezeichnet. Zu den erhaltenen historischen Sehenswürdigkeiten gehören u.a. der „Ofen zur Herstellung von Unsterblichkeitspillen durch den Unsterblichen Laojun", der „Ehrentempel des Laotse" und die „Huanü-Quelle". Louguantai als Landschaftsgebiet blickt auf eine Geschichte von 2 700 Jahren seit der Westlichen Zhou-Dynastie (1046-771 v. u. Z.) zurück.

Verkehrsverbindung:
ab dem Busbahnhof an der Fengqing Lu in Xi'an mit dem Bus zum Louguantai fahren; samstags und sonntags mit der Reisebuslinie You
Informationstelefonnummer:
0086-29-85 180545


Waldpark des Heihe-Flusses

Der Waldpark Heihe liegt am nördlichen Fuß des Qinling-Gebirges im Kreis Zhouzhi. Das Landschaftsgebiet hat eine Fläche von 494,12 Millionen qm, der höchste Punkt misst 1 266 m. Wegen der großen Temperaturunterschiede der verschiedenen Höhenlagen sind zahlreiche Vegetationsschichten entstanden. Wandert man am Heihe-Fluss entlang, entdeckt man gefährliche Sandbänke, reißende Strudel, tiefe Wasserlöcher und stille Schluchten.

Verkehrsverbindung:
ab dem Xi'aner Busbahnhof mit dem Bus Xi'an-Zhouzhi, dann in Zhouzhi den Bus Zhouzhi-Houzhenzi zum Waldpark des Heihe-Flusses nehmen
Informationstelefonnummer:
0086-29-85102008


Ausstellungshalle für Bauernbilder im Kreis Huxian

Die Ausstellungshalle für Bauernbilder liegt an der Huazhan Jie 14 im Kreis Huxian und hat acht Ausstellungsräume. Die ausgestellten Bauernbilder spiegeln das ländliche Leben wider und haben oft kühne Konzeptionen. Obwohl man erst im Jahr 1958 auf die Idee kam. die Bauernbilder als Malerei zu kategorisieren, gibt es bereits ein solides Archiv. Die Bauernbilder aus dem Kreis Huxian reflektieren die zahlreichen Ausdrucksformen der Volkskunst. Man entdeckt beispielsweise in den Bildern die Farbgebung für Schattenspiel-Figuren, Linien für Scherenschnitte und Motive von Neujahrsbildern. Die Bauernbilder aus dem Kreis Huxian sind kostbare Produkte der Volkskunst.

Verkehrsverbindung:
ab dem Chengnan (Süd)-Busbahnhof in Xi'an mit dem Bus zum Kreis Huxian
Informationstelefonnummer:
0086-29-84812871


Caotang-Tempel in Xi'an

Der Caotao-Tempel hieß früher Großer Tempel. Er liegt am nördlichen Fuß des Guifeng-Berges, 20 km vom Kreis Huxian in Xi'an. Dies ist der erste Tempel der chinesischen Schule des Buddhismus, Sanlun Zong (Schule der Drei Erörterungen) und die älteste und größte Übersetzungsstätte unter den drei großen Übersetzungsstätten für buddhistische Schriften.
Im Jahr 401 in der Späten Qin-Dynastie lebte Kumarajiva in diesem Tempel. Er Übersetzte zusammen mit seinen 3000 Schülern insgesamt 427 Bände von 97 buddhistischen Schriften. Auch Korrektur wurde hier gelesen. Es war das erste Mal in China, dass eine so große Menge ausländischer Schriften in die chinesische Sprache übersetzt wurde. Im Tempel hat sich ein Stupa für Kumarajiva aus der Tang-Dynastie (618— 907) erhalten. Der Stupa ist 2,33 m hoch, hat acht Seiten und zwölf Stockwerke und wurde mit Jadesteinen in acht Farben erbaut, weswegen er auch „Stupa aus acht wertvollen Jadesteinen" genannt wird.

Verkehrsverbindung:
ab dem Nanguan (Süd)-Busbahnhof mit dem Bus zum Kreis Huxian, oder ab dem Xi'aner Busbahnhof mit dem Sonderreisebus zum Caotang-Tempel
Informationstelefonnummer:
0086-29-84953437


Staatlicher Waldpark Zhuque

Der staatliche Waldpark Zhuque liegt südlich des Kreises Huxian, am nördlichen Fuß des Qinling-Gebirges, am Oberlauf des Flusses Dongiao. Der 30 Millionen qm große Park umfasst sechs Landschaftsgebiete: Zhuque-Kliff, Qinlingliang, Luhua-Fluss, Qixiu-Gipfel, Longtanzi und Bing-hecui. Der Hauptgipfel Bingjingding (Gipfel aus Eiskristall) ist der Rest eines Gletschers des Quartärs. Der Park ist reich an Fauna und Flora. Mit wundervollen Gipfeln, grotesk geformten Felsen, klaren Quellen und tosenden Wasserfällen bietet sich hier ein Beispiel einer intakten Natu.

Verkehrsverbindung:
mit dem Bus Xi'an-Huxian, dann wieder mit dem Bus am Busbahnhof Sanqiuyi im Kreis Huxian zum Waldpark
Informationstelefonnummer:
0086-29-84836422


Waldpark Taiping

Der Waldpark Taiping befindet sich in Taipingyu, Kreis Huxian, etwa 44 km von Xi'an entfernt. Der 21,17 Millionen qm große Park liegt im Bergland des Qinling-Gebirges. Schroffe Felswände, in Reihen aufragende Bergspitzen, tiefe Schluchten, zahlreiche Wasserfälle, reißende Ströme und gefährliche Sandbänke sind natürliche Attraktionen. Der Park hat fünf besonders sehenswerte Bereiche: das Steintor, den Yuegong-Teich, Shichuanzi, Huangyangba und Hualinwan (Birken-Biegung).

Verkehrsverbindung:
mit dem Bus Xi'an-Huxian, dann wiederum mit dem Bus am Busbahnhof Sanqiuyi im Kreis Huxian zum Waldpark
Informationstelefonnummer:
0086-29-85391450 (Dienststelle in Xi'an)


Gaoguan-Wasserfall

Der Gaoguan-Wasserfall befindet sich in der Bruchzone Gaoguanyu am nördlichen Hang des Guifeng-Bcrges im Kreis Huxian. Die Bruchzone erstreckt sich von Osten nach Westen und ist ungefähr X km breit. Der nördliche Bergteil ist abgesunken, während sich der südliche gehoben hat. Wasser hat in langer Erosionstätigkeit in den harten Granit eine ca. 20 m lange und etwa 2 m breite Rinne gefräst. Das Wasser fließt durch diese Rinne und stürzt dann als 200 m hoher Wasserfall in einen Teich. Bereits aus der Ferne vernimmt man das Brausen des Wasserfalls.

Verkehrsverbindung:
Bus ab dem Busbahnhof am Südtor in Xi'an nehmen
Informationstelefonnummer:
0086-29-85865130


Waldpark Xiangyu

Der Waldpark Xiangyu liegt am Fuß des Guanyin-Berges, dem nördlichen Ausläufer des Qinling-Gebirges in der Gemeinde Dongda im Kreis Chang'an, 37 km von Xi'an entfernt. Der Waldpark ist ein intaktes Öko-Tourismusgebiet mit reizvollen Landschaften, die für die Gebiete des südlichen Unterlaufs des Yangtse-Flusses charakteristisch sind. In Zentralshaanxi sind solche Landschaften nur selten zu sehen. Der Überlieferung zufolge war der Ort eine Stätte für den Guanyin-Bodhisattwa und man erblickte dort oft glückverheißende Wolken am Himmel. Der berühmte Dichter Li Bai (701-762) aus der Tang-Zeit weilte an diesem Ort. Im Landschaftsgebiet sieht man vom Eingang bis zum Nanya-Kiefernwald prächtige Gipfel, grotesk geformte Felsen, Kiefern- und Bambuswälder und plätschernde Bäche. Manchmal fühlt man sich hier wie in einem Märchenland.

Verkehrsverbindung:
Buslinie 912 nach Xiang-yukou, dann umsteigen. Wenn man mit dem Auto selbst reist, fährt man auf der Xifeng-Straße zur Huanshan Lu, dann weitere 10 Minuten in Richtung Westen.
Informationstelefonnummer:
0086-29-85865069


Landschaftsgebiet Jiulongtan (Neu-Drachen-Teiche) am Qinling-Gebirge

Das Landschaftsgebiet Jiulongtan liegt in Weiziping im Bezirk Chang'an, am nördlichen Fuß des Qinling-Gebirges. Jiulongtan sind neun natürliche Teiche. Der erste Teich ist 5 m tief und liegt an einem steinigen Pfad; der zweite Teich liegt zwischen üppig wachsenden Gräsern; der dritte, vierte, fünfte und sechste Teich sind untereinander verbunden, weswegen sie auch Teiche der aufgereihten Perlen genannt werden. Sie befinden sich an einem Abhang. Geht man über den Bergkamm Longjiiiang, so sieht man den siebenten Teich. Hier stürzt ein Wasserfall 100 m in die Tiefe. Im Urwald mit in den Himmel ragenden Bäumen liegt der achte Teich, in den sich weitere Wasserfälle ergießen und endlich der neunte Teich mit einem Durchmesser von über zehn Metern.

Verkehrsverbindung:
ab dem Busbahnhof an der Kreuzung Shuisi mit dem Fernbus nach Fengyukou (Fernbus Richtung Lijiazhuang, Gaoguan oder Fengyukou), dann mit dem Taxi ins Landschaftsgebiet

Routen für eine Autofahrt:
1. Bezirk Chang'an in Xi'an - Daxuecheng (Weiguo Dadao) - Ziwu Dadao (am Straßenende nach rechts abbiegen, dann sieht man eine Mautstelle) - Huanshan-Straße - Wildtierpark am Qmling-Gebirge -Verkehrsinsel Fengyukou - 13 km Richtung Süden ms Gebirge.
2. Xiwan Lu (Staatsstraße G 210) in Xi'an - Guodu Tianyuan Xindushi - Luanzhen im Bezirk Chang'an -Verkehrsinsel Fengyukou - 13 km Richtung Süden ins Gebirge.

Informationstelefonnummer:
0086-29- 68889889

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