Spezielle Reiserouten
Reise zur Beobachtung der „Welt von Eis und Schnee"
Sieben Monate lang liegt die durchschnittliche Temperatur im Hulun Buir-Bund unter 0 °C. Die niedrigste Temperatur erreicht -48 °C. Vom November bis zum März des nächsten Jahres ist die Hulun Buir-Steppe von Schnee bedeckt. Die Touristen können hier die Schneelandschaft beobachten, eislaufen, Schi laufen, auf die Jagd gehen und Figuren aus Eis schnitzen.
Reise für sportliche Zwecke
Hulun Buir verfügt über weite Grassteppe und Sandwüsten sowie günstige Verkehrsbedingungen, was es ermöglicht, auf dem Pferd zu galoppieren, mit dem Fahrrad, Motorrad und Auto zu fahren.
Reise zur archäologischen Forschung
In alten Zeiten war die Innere Mongolei nacheinander von verschiedenen Nomadenvölkern beheimatet. Sie hinterließen zahlreiche Kulturdenkmäler. Ruinen von uralten Menschen, Felsenbilder, kalligraphische Werke, Malereien, antike Städte und Ruinen von antiken Städten, alte große Mauer, Gedenkhallen, Klöster und Tempel. Sie sind über die Landschaftszonen der Inneren Mongolei verstreut. Repräsentativ sind vor allem die Altertümer der Hongshan-Kultur, einer Kultur der Jungsteinzeit, und die Ruinen der Städte Shangjing und Zhongjing, die Relikte der Kultur der Liao-Dynastie sowie die Ruinen der Stadt Heicheng, die von der Kultur des Xixia-Reichs zeugt.
Reise zum Kennenlernen desnomadischen Lebens
Die Innere Mongolei zeichnet sich durch ihr weit es und fruchtbares Grasland aus. Die Mongolen ziehen mit Herden von einer Oase zur anderen umher. Seit alters schlagen sie dort ihre Jurten auf, wo es Wasser und Futtergras gibt. Wenn sie umziehen müssen, packen sie alles Familiengut zusammen und legen es auf einen von Pferden gezogenen Karren, bevor sie sich auf den Weg machen. So sind die Mongolen als „Volk auf dem Rücken des Pferdes" bekannt. Sie können auf dem Pferd durch die Steppe reiten, um sich am Anblick der faszinierenden Landschaft zu erfreuen, und sich' um das Lagerfeuer herum auszuruhen. Es ist auch interessant, sich von Hirten beibringen zu lassen, Milchprodukte herzustellen, Schafherden zu hüten und Jurten aufzuschlagen, um das nomadische Leben zu erfahren.
Reiseroute zur Expedition durch die Sandwüste
In der Inneren Mongolei liegen verschiedene Sandwüsten, wie zum Beispiel die Badanjilin-, die Tenggeli-, die Ulanbuh- , die Kubqi- die Maowusu und Hunshandak-Sandwüste. In diesen Sandwüsten sind Oasen und Seen zu finden. Je nach den topographischen Besonderheiten bieten sie jeweils ihre eigenartige Landschaft. In diesen Sandwüsten sind Ruinen von Siedlungen der hier lebenden Menschen in uralten Zeiten und Mythen darüber bis auf den heutigen Tag überliefert. Die Sandwüsten der Inneren Mongolei üben große Anziehungskraft auf Touristen aus.
Reise zu heißen Quellen
Die Innere Mongolei ist reich an heißen Quellen. Die bekanntesten davon sind die Heißen Quellen in Arxan und die Heißen Quellen im Hexigten-Banner der Stadt Chifeng. Diese heißen Quellen enthalten verschiedene chemische und Spurenelemente. Sie haben große Heilwirkungen. Um die hießen Quellen herum bietet sich ein herrlicher Anblick. Die Luft hier ist frisch und sauber. Die Gegenden an diesen heißen Quellen sind ideale Erholungsorte.

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