Klima und Natur von Aserbaidschan
Blick auf einen See in Aserbaidschan |
"Aserbaidschan" hat einen alten Herkunftsnamen. Die frühzeitige schriftliche Quelle ist die Manuskript vom 6. Jh. aus Syrien, bzw. die Chronik von Karke De Bei Seloch. Sie hat die Verweise auf die im 8. Jh. vor Christentum datierte frühere Quelle über Aserbaidschan.
In dieser Chronik steht:,,... Arbak hat die Festmauer gebaut, aus diesem Grund Abudad aus Medien Reich das Gebiet als Ehre zu ihm als Adorbaygan genannt hat." „Ador Bad Agan" bedeutet „das vom Feuergott geschütztes Gebiet". Die Araber, die das Gebiet erobern und hier Islam zuführen wollten, haben das Land als „Aser-Baygan" genannt. Die weitere Herkunft des Wortes ist offensichtlich.
Aserbaidschan hat einzigartige geographische, klimatische und geopolitische Eigenschaften. Heute beträgt die Gesamtfläche der Aserbaidschanischen Republik 86.600 km². Von 11 Hauptklimazonen sind hier 9 nachgewiesen. Zum Beispiel, auf der trockenen und warmen Insel Apscheron wird die Klima durch die Parks und Gärten bereichert, die jahrhundertlang angebaut waren, während dessen die Naturlandschaft aus Stacheln, Steinen, Salzboden und Steppen, die nur im Frühling mit dem Gras bedeckt wird, bestand. In den anderen Regionen der Republik kann man viele Wasserquellen („bulaq") treffen. Das saubere unterirdische Wasser kommt mit Hilfe der besonderen Wasserversorgungssystemen auf die Oberfläche. In den Alpgebieten und in den Wälder ist die Klima auch im Frühling regnerisch. In Aserbaidschan kann man Steppen und höher Bergen treffen, deren Gipfel für die Bergsteiger, Touristen und für die alle für Wildnatur interessierende Menschen attraktiv sind.
Aserbaidschan hat einzigartige geographische, klimatische und geopolitische Eigenschaften. |
In Aserbaidschan kann man Heil-, Mineral- und Wärmequellen, heilkräftigen Schlamm und Erdöl treffen. Sie sind in den folgenden Regionen: Quba, Schamachi-Ismayilli, Masalli-Länkäran, Balakän-Sagatala, Schäki-Qäbälä, Nachitschewan, Gändschäbassar. In Aserbaidschan existieren 12 Naturschutzgebiete, 17 Wildgehegen und 6 Nationalparks, die 2,4% des ganzen Territoriums umgeben und alle wichtige Klimazonen von Aserbaidschan ausgleichen. Heute wird im Bereich der Ausbreitung der Naturschutzgebieten bis zu 10% des Territoriums der Republik viele aktive Maßnahmen getroffen.
In den 6 Nationalparks von Aserbaidschan (Schirvan, Hirkan, Altiagadsch, Abscheron, Ordubad und Aggöl), 12 Naturschutzgebieten und über 2000 Bäumen (im Alter von 100 bis 400 Jahren) sind in die staatliche Schutzliste "Naturdenkmäler von Aserbaidschan" (2004) eingetragen. Dieses Dokument schließt sich auch 37 geologische und paläontologische Objekten und über 15000 Hektar Wälder mit der endemischen und relikten Flora ein. Die Liste der relikten Flora schließt sich Ostplatane (Alter 100-500), Jeikua (Alter 250-400), Fichtenbaum (Alter 250-400), Gerüstenbaum (Alter 300-600), immergrüne Samschit (Alter 200-300), Schwarznuss (Alter 200-300) ein.
Die Naturdenkmäler mit den Objekten der Paläontologie bestehen aus 6 Höhlen, wie z.B. Asych-Höhle, in der die Spuren der ersten Menschen aus der Paleolit-Zeit gefunden sind, der Asphlatsee in Binagadi. Es gibt noch andere einzigartige geologische Denkmäler, wie z.B. Tenginmarmorierte Kluft, der Wasserfall „Afurdscha" über dem Fluss Velveletschaj, Schlammvulkane und andere.

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