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Aserbaidschan: Sehenswürdigkeiten

Sehenwürdigkeiten in Aserbaidschan (Denkmäler)

Blick auf die Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan unter freiem Himmel


Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan: Gobustan

Man nennt staatliches unter Denkmalschutz stehendes Objekt "Gobustan" Museum unter offenem Himmel. Hier findet man die ältesten Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan. Hier, in süd-östlichem Teil des Großkaukasus, in der Höhe, unter den Felsen im Jahre 1938 entdeckten Aserbaidschanische Wissenschaftler der Wohnstätte der Menschen der Bronzezeit, die Spuren ihrer Tätigkeit und zahlreiche Muster der alten Kultur. Mehr als vier tausend petroglyphische Abbildungen der Menschen, der Tiere, der Szene der Jagd und Kollektivarbeit waren erhalten geblieben. Diese Petroglyphs ("Steinschnitt") sind so einzigartig, dass sie die Bewunderung aller Touristen, und auch angesehenen Archäologen, Historikern und Ethnographen auslösen. Außer dieser Abbildungen, in Gobustan wurden 14 Winterwohnsitze, mehr als 30 Hünengräber und Höhlen gefunden, wo die Reste altes Geschirrs aufbewahrt sind. Lateinische Briefe auf einem der Felsen erzählen über den Aufenthalt im I. Jahrhundert des Trupps der römischen Legion.


Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan: Schirwanschah Palast in Aserbaidschan

Das Meisterwerk der Aserbaidschanischen Baukunst und eine einzigartige Sehenswürdigkeit in Aserbaidschan - das Ensemble Schirwanschah Palast (XV. Jahrhundert), ehemalige Residenz der Herrscher von Schirwanschah, besitzt eine vorherrschende Stellung in Baku in der Festung „Itscheri Scheher". Man nennt ihn „Bakuer Akropolis". 9 Gebäude bilden das Ensemble des Palastes aus: Divan-chane mit dem herrlichen Portal; ein Gebetsaal unter der Kuppel; das Mausoleum des mittelalterlichen Mathematiker und Astronom Seid Jachja Bakuvi; Moschee mit Minarett, Badestube usw. Filigranschnitzerei bewundert immer alle Besucher des Palastes.

Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan: Mädelturm in Baku


Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan: Mädelturm in Baku

Der geheimnisvolle Mädelturm ("Giz Galasi") erhebt sich am „Fusse" von Itscheri Scheher; das ist legendäre Wahrzeichen und das hervorragende Denkmal von Baku. Die Errichtungsdatum dieses Turmes ist bis jetzt unbekannt, immerhin, es ist erwiesen, dass der Turm in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung schon existierte. Dieser Turm sind einige Bestimmungen vorgeschrieben: als Beobachtungsbastion, als Leuchtturm, als Sternwarte, als Tempel des Feuers usw. An mächtigen Vorsprung des Strandfelsens erhebt sich ein Zylinder 28 Meter hoch, mit Fünfmetermauer an der Grundlage. Es gibt 8 Ränge im Zylinder, wo 200 Menschen leben können. Die Wendeltreppe fürt zum Gipfel. Im Kern des Turmes wurden die Nischen eingebaut, die Brunnen gehackt, die Rohre verlegt. Eine von den letzten halbphantastischen Versionen des Schaffens von Giz Galasi beweisst, dass der Turm von oben als ein gewisses Stichwort - eine Zahl aufgenommen ist.


Der Tempel des Feuers „Ateschgah“

In der Siedlung Surachani, 30 Kilometer entfernt von Baku, befindet sich einzigartiger Tempel, der in sich die Züge alten Altäre des Feuers aufbewahrte. "Ateschgah" ist übersetzt als "feurige Stelle". Er wurde im XVII. Jahrhundert auf der Ebene der "ewigen Feuers" aufgebaut, wo Tag und Nacht die Fackel der brennenden Gasaustritte loderten.

Sehenswürdigkeiten in Aserbaidschan: Feuertempel "Ateschgah"


Der Schloss des Khans von Scheki Aserbaidschan

Viele Touristen besuchen Scheki nur für die Besichtigring dieses zweistockiges Gebäudes, der im XVIII. Jahrhundert gebaut wurde. Es gibt keinen einzigen Nagel in diesem Gebäude. Es wurde aus dem roten Ziegel zusammen mit dem roten Kopfstein gebaut. Die Baumeister benutzten besonderen antiseismischen Gürtel, und der Schloß widerstand sogar während der starken Erdbebens. Einzigartige farbige Hebeglasmalerei-Schebeke sind übriggeblieben. Sie enthalten in einem Quadratmeter von drei bis sieben tausend Details, und wurden mit einer Mischung zusammengeklebt; die Zusammensetzung dieser Mischung ist bisher unbekannt. Eine Glasmalerei wurde in 5-6 Monaten gesammelt.

Feinste Malerei bedeckt die Wände und Dach der Zimmer, und die Besucher haben Eindruck, dass sie innerhalb eines großen kostbaren Schatulle sind.


Sehenwürdigkeiten in Aserbaidschan: Karawan Sarajs von Scheki

Bis heute sind in der Stadt Scheki zwei prächtige Karawan Sarajs geblieben, die man traditionell Juchari und Aschagi (dass heisst „Oberes" und „Unteres") nennt. Bau dieser Karawan Sarajs gehört, aller Wahrscheinlichkeit nach, XVIII-XIX. Jahrhunderten. Unteres Gebäude hat eine rechteckige Form, und Oberes, die auf schwierigerem Relief liegt, Form des Trapezoids. Rechteckiges Karawan Saraj besitzt einen großen Hof mit Größen 55x85 Meter; in seiner Mitte gibt es einen Bassin. Vier Eingänge von vier Ecken des Gebäudes leiten ins Hof. Auf dem Erdgeschoss des Gasthauses lagen Handelsladen und Lagereinrichtungen, und die erste Etage war für Wohnsitze vorherbestimmt; die Zimmer hier wurden vermietet. Jedes „Hotelzimmer" hatte eine Luke, die es als Stehleiter mit einer unterer Wohnung verband. Es war sehr bequem für Kaufleute, die zu jeder Zeit wünschten, die Sicherheit ihrer Waren zu prüfen.

Heute empfängt die Gäste originelles exotisches Hotel, dessen östliche Dienst und reiche Küche die Touristen heranziehen.


Die Mutter der östlichen Kirchen  

Im Rayon Scheki befindet sich eines von den ältesten christlichen Gotteshäuser. In kleinem Dorf Kisch, am Abhang eines Berges, wurde die erste albanische Kirche Saint Elisee gebaut. Über diese Kirche, die fast zwei tausend Jahre existiert, erwähnten prominente Historiker Kaukasisches Albaniens. Während seiner Existenz ging die Kirche einige Bauetappen durch. Die letzte Hauptrestaurierung datiert XIX. Jahrhundert. In der Kirche wurden Verzierungen, Geschirr, Geldstücke der Periode von Sasaniden gefunden. Noch heute kommen die Gläubige hier zu beten und die Münzen zur magischer «magnetisierter» Wand anzulegen. Hier gibt es magischer Stein, der die Kinder heilt, den Frauen die Freude der Mutterschaft schenkt. Nach dem Abschluss der modernen Restaurierung der Kirche im Jahre 2004, hier wird das Museum der Kultur von Kaukasischen Albanien geöffnet.


Gabala

Gabala Region erstreckt sich am Ausläufer des Bergs Schachdag in nordwestlichem Teil von Aserbaidschan. Örtliches Hauptsehenswürdigkeit ist alte Gabala, die Stadt, die in den Schreibenquellen vom I. Jahrhundert (Plinij und andere) erwähnt wurde. Es existiert mehr als 1800 Jahre, von denen es 600 Jahre die Hauptstadt vom Staat Kaukasisches Albanien war. Ruinen alter Stadt liegen in 15 Kilometern von Regionszentrum, auf dem Gebiet zwischen den Flüssen von Garatschaj und Dschourlutschaj. Tiefe steile Hohlwege trennen die Stadt von Norden von der Ebene, allmählich ins Vorgebirge von Großem Kaukasus übergehend.

Künstliches Zwanzigmetergraben teilt Gebiet von Gabala auf zwei Teile - Selbir und Gaur-galasi. Selbir ist mit mächtigen Festungswänden und Türmen geschützt. 400 Meter einer Straße, die zum Tor führt, sind übergeblieben. Viermeterbreite Landstraße wurde von den verbrannten Ziegelstein angelegt. Der Damm, der in engem Teil von Schlucht liegt, erlaubte im Fall der Notwendigkeit, ganze Gegend zu überschwemmen. Dann die windende Straße wurde einziger, leicht verfechtbarer Weg, die zur Stadt vom Norden leitete. Die südliche Seite von Stadt Gaur-galasi, die von Natur am wenigsten geschützt wurde, hat mit mächtigen und entwickelten Befestigungsanlagen gefestigt. Gut erhaltene große Bruchstücke von Festungswänden und Türmen bezeugen offensichtlich die höchsten Ebene von militärisch–architektonischer Kunst.
Distanz zwischen den Türmen defensiver Wände überschritten 20-25 Meter nicht, und die Dicke der Wände auf gefährlichen Abschnitten erreicht vier Meter.

Infolge der Ausgrabungen auf dem Gebiet der Stadt sind die Reste von Wohnungsgebäuden, Tendirs für Backen des Brots, Herde für Speisenzubereitung, in die Erde vergrabene Küps - große keramische Gefäße für Aufbewahrung der Maises usw. herausgefundenen. Die Stadt besaß verzweigtes Netz der Wasserleitung von Tonrohren, die die Bevölkerung mit sauberem Quellwasser versorgte. Auf den Hängen von Städtehügeln kann man bis heute Dachziegel und quadratische Ziegelsteine wunderbarer Verbrennen verschiedener Größen treffen (von 18x18x4,5 bis 30x30x7).


Chanagach am Fluss von Pirsagat

Chanagach (buchstäblich „Khaner Bote") liegt an der steilen Küste des Flusses von Pirsagat, auf altem Weg von Schamachi nach Iran. Hauptgebäuden von Chanagach gehören XII-XIV. Jahrhunderten, aber es wurde auch später gebaut. Zur Moschee schließt ein heiliges Objekt an - Gruft von Pir Chusejn, Wohnräume auf den Seiten des Hofes und Minarett (die einst als Überwachungspunkt diente). Dieses Minarett ist charakteristisches Denkmal der Gruppe von Schirwan. Hauptarchitekt von Chana-gah war Machmud, Sohn von Maksud. Im Jahre 1318 Khan von Goldener Horde Usbek, die angrenzende Länder eindrang, erhielt reiche Geschenke von örtlichen Emiren und verbot den Truppen, den Tempel zu zerstören. Unter den Elementen von keramischer Dekoration der Gruft besonderen Wert stellen elf Meter lange Kachelfriese dar.


Diri Baba Mausoleum

In der Umgebung der Siedlung Marasa, in einem Felsenschlucht, befindet sich zweigeschossiges Diri Baba Mausoleum - wunderbares Werk der alten Meister XV. Jahrhunderts. Die Geschichte lautet, dass einmal Schah Ibrahim dieses Land dem Scheich Diri Baba übergab. Gedenkmoschee war ihm zu Ehren gebaut. Die ist bisher mit mystischer Geheimnisvolle, Legenden, Sagen umgerungen.

Hier, im Gebirgsstock wurde eine Grotte gehackt; dahin führen kleine Öffnungen. Zur Gründung der Kuppel wendet sich Steintreppe. Es sieht so aus, als ob Mausoleum selber natürliche Fortsetzung des Felsenpanoramas ist. Seine wunderbare Ausschmückung ist dekorativer Gurt, der die Schichten der Moschee trennt.
Das Gebäude des Mausoleums gilt einstimmig als Meisterwerk der architektonischen Schule von Schirwan.


Momine-Chatun Mausoleum

Momine-Chatun Mausoleum

Dieses hervorragendes Werk des berühmten Aserbaidschanischen Baumeister Adschemi befindet sich in autonomer Republik Nachtschiwan. Das Mausoleum datiert 1186. Monumentale Turmanlage hat 10 Kanten und die Höhe von 25 Meter. Das ist die Gruft der ersten Frau Aserbaidschanisches Atabek-ildegisid, Muhammed Pehlewan. Das Mausoleum übertrifft alle andere mit seinem Ausmaß und Reichtum des Schmucks. In seiner Grundlage steht Postament, ausgekleidet mit Klumpen des rotes Diorits. Es ist mit Juweliergenauigkeit und Eleganz arrangiert. Die Kanten sind mit kufischen Aufschriften, geometrischen und Pflanzenornaments, türkisblauen Ziegeln geschmückt. Die Aufschrift auf dem Mausoleum äußert das Verhalten des Baumeisters zum Leben, Kunst, Erblichkeit: «Wir gehen weg, aber die Welt bleibt. Wir werden sterben, und Gedächtnis wird bleiben».


Mausoleum im Dorf von Garabaglar

Die Konstruktion des Mausoleums im Dorf von Garabaglar (buchstäblich „Schwarze Berge") ist mit vierzehntem Jahrhundert datiert. Er liegt in Rayon Scharur, in autonomer Republik von Nachtschiwan. Aufbewahrtes Gebäude des Ensembles - mit dem Portal verbundene Minarette und Mausoleum -machen heute unauslöschlichen Eindruck. Das Mausoleum ist ein runder Turm, der aus zwölf Halbzylindern besteht. In seiner äußerlichen Ausstattung ist eine glasierte Fliese verwandt, die von Beschriftungen und einer Menge der Bilder markiert wird. Milchweiße Glasur von Beschriftung und heller Türkis des Pflanzenornamentes zeichnen sich deutlich auf dem tiefen marine-blauem Feld von Fries ab.

Mausoleum im Dorf von Garabaglar


Gepaarte Minarette, die sich auf einer Entfernung vom Mausoleum befinden, krönten einst das Ensemble von Kultgebiet. Die archäologische Forschungen von Minaretten und Mausoleum im Jahre 1940 bestätigten ihre Gleichzeitigkeit. Die Historiker von vergangenen Jahrhunderten stellten immer die Existenz der reichen Stadt Garabaglar fest, die in Gärten gebettet war. Hier gab es viele verschiedene Gebäude: mehr als 10000 Häuser, 70 Moscheen, von denen 40 hatten Minarette und usw. Derzeitiges Mausoleum ist ein Erbe der Epoche, Zeuge einmaliger Architektur vom Mittelalter.


"Gülistan" Mausoleum

„Paradiesgarten“ - so ist die Übersetzung der Name des Mausoleums. Das hat Doppeldeutung. Die Reliquie der Architektur befindet sich in kleiner grünen Mulde von Nachtschiwan, neben dem Dorf Dschuga, die man Rosengarten nennt. Daneben fliesst Fluss Aras, ringsumher Flachland, eingefasst mit den Hügeln. Das Gefühl umgebender Freiheit, Natursegen, veranlassen die Baumeister, auf dem Steinriese den «Paradiesgarten» zu bilden. Auf dem gewaltigen Postament wird 12-Kanten Raum vollendet; sein oberer Teil ist reich dekoriert. Die Kunst der Ornamenten zeigt sich in der Kombination der geometrischen Figuren und Mehrstrahlsternen.
Die Angaben der stilistischen Analyse erlaubt uns dieses Mausoleum zu XII-XIII. Jahrhunderten zurechnen. Moderne Spezialisten und Touristen, die Architektur schätzen, bezeichnen als einwandfrei die Qualität der Bauarbeiten, und besonders die Qualität der Ausbauarbeiten des Mausoleums «Gülistan».


Mausoleum von Jusuf, Sohn von Kusejr

Mausoleum von Jusuf Sohn von Kusejr (Sehenwürdigkeiten Aseraidschan)

Im Jahre 1162 war der Bau der Gruft von Chodschi, populären Führer, Frömmigkeit des Glaubens, Schönheit von Islam, Haupt von Scheichs Jusuf, Sohn von Kusejr abgeschlossen. Dieses Mausoleum wurde von bedeutendem Architekten Adschemi, Gründer von nachtschiwanischer architektonischer Schule aufgerichtet.
Das Mausoleum ist von kleinem Achtflächner mit pyramidenförmiger Hüftenabdeckung dargestellt. Jede Kante unterscheidet sich mit unabhängigen Motiv des geometrischen Ornaments. Auf dem Oberteil vom Rumpf geht breite Friesstreifen mit kufischer Beschriftung von Koran durch. Die Briefe von Beschriftung und Dekoration der Gestaltung sind von Terrakotta durchgeführt. Der Name des Architekten ist auch auf dem Eingang des Mausoleums eingetragen. Dieses pyramidenförmige Denkmal nennt man Gumbes Atababa, das heisst „Kuppel von Atababa".


Dschuma Moschee in Gendsche

In einem Jahr wird 400 Jahre seit der Zeit, wann der berühmte Wissenschaftler und Baumeister Scheich Bahauddin in Zentrum von Gendsche eine große Moschee gebaut hatte. Sie ist berühmt als die Moschee von Schah Abbas I., der befahl, die Aufschrift "Kilidi Schamacha" auf den Türen zu meißeln. Dieser Herrscher betrachtete Gendsche als "den Schlüssel" zu Eroberung von Schamacha, und die Moschee konnte ideologisches Basis für die Konsolidierung nötigen Anstrengungen sein. Zusammen mit der Moschee wurde die Medrese gebaut.

Die Kuppel der Moschee ist im Durchschnitt 17 Meter. Es gibt große gewölbte Fenster, ausgeführt mit Mosaik; Haupthalle ist mit großer Wandschirm auf Männer- und Frauteile geteilt. Die Moschee wurde mehrmals zerstört, während der Reparatur ihr Aussehen ist etwas verändert, aber das Gebäude hat davon nur profitiert.


Chudaferin Körper

Im Rayon Dschebrail sind die Zeugnisse Ingenieurmeisterschaft alten Brückenbauer geblieben. Sie benutzten natürliche Felsenausgänge im Flussbett für die Auflagerung der Brückenöffnung und banden die Architekturkomposition der Brücke mit umliegender Landschaft zusammen. Daraus folgt die Haltbarkeit der Aquädukts und ihre Eigenart. Die Brücke mit 15 Brückenbogen wurde durch Kombinierung des Flusssteines mit dem Quadratbackstein gebaut. Seine Länge ist 200 Meter, die Breite 4,5 Meter. 800 Meter westlich davon gibt es die zweite Brücke, mit 11 Brückenbogen. Seine Länge ist 130 Meter, die Breite 6 Meter, die Höhe über dem Wasser ist mehr als 10 Meter.


Gandsasar Komplex

Historiker nennen die Mitte des XHI. Jahrhunderts die Zeitpunkt des albanischen Wiederauflebens. Die waren die Jahre der Regierung von Herrscher des Fürstentums Chatschen, Hasan Dschalal. In seiner Zeit wurde imposanter Gandsasar Klosterkomplex gebaut; später verwandelte es sich zum "Kathedrale Albaniens". Es befindet sich auf dem Territorium des gegenwärtiges Dorfes Wanklu des Rayons Agdere. Hauptgebäude ist Gotteshaus mit Vorhalle und Glockenturm. An ihm grenzen die Nebenbauen, die mit Festungsmauer geschützt sind. Es ist angenommen, das der Fürst Hasan Dschalal im Jahre 1216 befahl, es an der Stelle schon existierten albanischen Gotteshauses aufzubauen; es war vielleicht, heidnischer Herkunft und er baute es um.

Ausstattung des Gotteshauses besteht aus Ornamentfiguren (Stern, Kreis, Quadrat); Oberteile der sphärischen Segeln sind mit Hochreliefs der Köpfe der Stiere und Hammel geschmückt. Das Gebäude steht auf dem Fünfgangsockel, der ihm nicht nur zusätzliche Standfestigkeit, aber auch Kompositionsausdruckskraft verleiht.


"Tschirag-Gala" Festung

Vor sehr langer Zeit, 100 Kilometer nördlich von Baku gab es ein mächtiges Mauer, ähnlich der Großen Chinesischen. Es begann neben dem Meer und erstreckte sich durch ganze Küstenebene in die Berge, wo die mächtige Festung Tschirag-Gala stand. Sie ist lebendige Erinnerung über die Epoche von Sasaniden (V-VII. Jahrhunderte), wann mächtige Herrscher sich entschlossen, die nördliche Grenze gegen die Überfälle der Nomaden zu sichern; sie bauten für die Verteidigung einen Steingürtel.

Heutzutage neben dem Fuß des Berges, neben der heilsamen Quelle befindet sich urologisches Kurheim "Tschirag-Gala". Urlauber und Touristen steigen auf den Gipfel, um aus den alten Bastionen der Festung sich an das wunderbare Panorama des Waldes und des Tales ergötzen.

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